Herausgegeben von: Kennst du das? Im Wald

Kennst du Im Wald

Kennst du das? Im Wald
 

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Kennst du Im Wald

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Inhalt

Bilder sehen – Wörter lernen
Die Reihe „Kennst du das?“ unterstützt Kinder ab 12 Monaten mit tollen, bunten, leuchtenden Fotos beim Sprechenlernen und beim Erkennen ihrer Umwelt. Auf zahlreichen Seiten können die Kleinen einen Tag im Wald erleben und Tiere, Bäume und Pflanzen neu entdecken, wiedererkennen und benennen.
Auf geht’s in den Wald – vorbei an Rehen, Füchsen und Walderdbeeren.



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 5,00 | € (A) 5,20
ISBN: 978-3-7373-3431-0
lieferbar

28 Seiten, Pappebuch
FISCHER Duden Kinderbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Ab 12 Monaten

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  • »Kennst du das? Die Zootiere«

Über



Interview

Interview mit John Ironmonger zu ›Der Wal und das Ende der Welt‹, 30.03.2020
Letztes Frühjahr erschien bei uns John Ironmongers »Der Wal und das Ende der Welt«, übersetzt von Tobias Schnettler und Maria Poets. Im Englischen Original erschien der Roman bereits 2015. Um was es geht? Ein kleines Dorf. Eine Epidemie und eine globale Krise. Und vor allem erzählt der Roman von Menschlichkeit. Wir fragten John Ironmonger, wie die Menschen in seinem Roman mit der Krise umgehen und was er heute über den Plot seines Buches denkt.
Sophie Priester: Am Ende Ihres Buches »Der Wal und das Ende der Welt« beschreiben Sie eine Begegnung mit Jared Diamond. Sie haben ihn damals gefragt, wie realistisch der Plot Ihres Buches sei. Er antwortete: »Sehr realistisch.« Was denken Sie heute darüber?
John Ironmonger: Wie schnell Fiktion zu Realität wurde! Als ich mit Jared Diamond sprach, waren wir in einem kleinen Eck des Paradieses der Insel Sumatra. Jegliches Gerede von Pandemien und Apokalypse erschien sehr phantasievoll und ein bisschen absurd. Ich fühlte mich wie ein Verrückter, der warnt: »Das Ende der Welt naht!«. Ich war überrascht, wie empathisch Jared Diamond auf das Szenario reagierte, das ich beschrieb. »Das kann definitiv passieren«, sagte er mir. Heute sind wir eingesperrt in unseren Wohnungen und beobachten die Ausbreitung der Corona-Krise. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, ein komisches Déjà-vu. Im Roman bricht die Pandemie zusammen mit einer weltweiten Ölkrise aus, so dass die Versorgungsketten unterbrochen werden. Zum Glück müssen wir uns darüber im Moment zumindest keine Gedanken machen. Ich hoffe, dass wir alle den Gemeinschaftssinn entdecken, der im Roman das Dorf St. Piran rettet. Das wäre etwas Gutes, was aus dieser Krise folgen könnte.

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