Der nasse Tod

Roman über meinen Vater

Übersetzt von: Nora Bierich

Der neue Roman des japanischen Nobelpreisträgers

Ein großes Lebensrätsel treibt Kenzaburô Ôe seit Jahrzehnten um: der mysteriöse Tod seines Vaters, der im Sommer 1945 während eines mächtigen Sturms in ein Boot stieg und im Fluss unter ungeklärten Umständen umkam. In seinem Roman schickt Ôe sein Alter Ego, den Schriftsteller Kogito Choko, in sein japanisches Heimatdorf. In einem geheimnisvollen roten Lederkoffer lagern Dokumente, die ihm dabei helfen sollen, die Geschichte des Vaters zu verstehen und endlich aufzuschreiben. »Der nasse Tod« ist ein meditativer Roman über die Beziehung zum Vater, über sein Vermächtnis, über Sterblichkeit und Erinnerung – und darüber, wie das Geschichtenerzählen heilen kann.

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ein grandioses Alterswerk

Martin Gasser,
Kleine Zeitung, 03. November 2018

Wenn man sich darauf einlässt, dann merkt man, wie kunstvoll Kenzaburo Ôe seinen Abschied vom Roman hier zelebriert.

Ruth Fühner,
Hessischer Rundfunk, 16. November 2018

Ein überaus komplexes und nicht leicht zu konsumierendes Spätwerk von tiefer Symbolik und Selbstironie.

Michaela Schmitz,
Deutschlandfunk, 12. November 2018

Dieses Buch-im-Buch-Projekt ist durchkomponiert von A bis Z und liefert eine kritische Lebensbilanz aus der subtil arrangierten Außenperspektive.

Peter Mohr,
Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 26. Januar 2019

Warum also sollen wir Oe […] lesen? Warum gerade diesen Roman, der so anders ist als seine sonstigen Werke? Weil Oe aufrichtig, ernsthaft und klug schreibt

Simone Hamm,
Westdeutscher Rundfunk, 27. Februar 2019

Im wunderbar abgründigen Alterswerk des japanischen Literaturnobelpreisträgers Kenzaburo Ôe kann man sich träumend verlieren und dabei etwas über sich selbst lernen.

Stephan Wackwitz,
Die Zeit, 04. April 2019

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  • Verlag: S. FISCHER
  • Übersetzt von: Nora Bierich
  • Erscheinungstermin: 26.09.2018
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  • ISBN: 978-3-10-397218-4
  • 432 Seiten
  • Autor: Kenzaburô Ôe
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    Kenzaburô ÔeDer nasse Tod
    • ein grandioses Alterswerk

      Martin Gasser, Kleine Zeitung, 03. November 2018
    • Wenn man sich darauf einlässt, dann merkt man, wie kunstvoll Kenzaburo Ôe seinen Abschied vom Roman hier zelebriert.

      Ruth Fühner, Hessischer Rundfunk, 16. November 2018
    • Ein überaus komplexes und nicht leicht zu konsumierendes Spätwerk von tiefer Symbolik und Selbstironie.

      Michaela Schmitz, Deutschlandfunk, 12. November 2018
    • Dieses Buch-im-Buch-Projekt ist durchkomponiert von A bis Z und liefert eine kritische Lebensbilanz aus der subtil arrangierten Außenperspektive.

      Peter Mohr, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 26. Januar 2019
    • Warum also sollen wir Oe […] lesen? Warum gerade diesen Roman, der so anders ist als seine sonstigen Werke? Weil Oe aufrichtig, ernsthaft und klug schreibt

      Simone Hamm, Westdeutscher Rundfunk, 27. Februar 2019
    • Im wunderbar abgründigen Alterswerk des japanischen Literaturnobelpreisträgers Kenzaburo Ôe kann man sich träumend verlieren und dabei etwas über sich selbst lernen.

      Stephan Wackwitz, Die Zeit, 04. April 2019