Klaus-Peter Wolf Dosenbier und Frikadellen

Jugendroman

Dosenbier und Frikadellen
 

Klaus-Peter Wolf Dosenbier und Frikadellen

Jugendroman

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Inhalt

Gina ist scharf auf Achim, er möchte eigentlich mit Ina gehen, doch auf die hat El ein Auge geworfen, dabei geht El eigentlich mit Gina. Achim hätte auch bei Bibi Chancen, aber das würde alles noch mehr verkomplizieren …
Sie leben in einem Abbruchhaus, fahren gestohlene Motorräder, und zum Frühstück gibt es Dosenbier und Frikadellen. Dies ist die Geschichte einer Gruppe Jugendlicher, die sich ihre eigenen Gesetze gegeben haben: von ihrem Zusammenleben, ihren wilden Überfällen und ihrem verzweifelten Kampf ums Überleben.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 10,99 | € (A) 11,30
ISBN: 978-3-596-32011-0
lieferbar

174 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und ...

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Klaus-Peter Wolf
© Axel Martens / Agentur Focus


Interview

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.

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