Klaus-Peter Wolf Wie man Hojurani-Meister wird, ohne zaubern zu können

Wie man Hojurani-Meister wird, ohne zaubern zu können
 

Klaus-Peter Wolf Wie man Hojurani-Meister wird, ohne zaubern zu können

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Inhalt

Felix hat Ulf, den größten Schläger seiner Schule, fest im Griff. Allerdings nur solange, wie Ulf ihn für einen Hojurani-Meister hält. So langsam wird es eng für Felix, denn auch seine neue Freundin Susi fordert einen Beweis dafür, dass Felix wirklich Gedanken lesen und beeinflussen kann: Er soll Ulf dazu verhelfen, die Stadtmeisterschaft im Boxen zu gewinnen – das ist eigentlich unmöglich! Aber Felix wäre nicht Felix, wenn er sich nicht auch in dieser Situation zu helfen wüsste ...
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-30379-3
lieferbar

120 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Ab 10 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und ...

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Klaus-Peter Wolf
© Axel Martens / Agentur Focus


Interview

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.
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