Liao Yiwu Gott ist rot

Geschichten aus dem Untergrund – Verfolgte Christen in China

Originalsprache: Chinesisch
Übersetzt von: Hans Peter Hoffmann
Gott ist rot
 

Liao Yiwu Gott ist rot

Geschichten aus dem Untergrund – Verfolgte Christen in China

Originalsprache: Chinesisch
Übersetzt von: Hans Peter Hoffmann
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Inhalt

Das neue Buch des Friedenspreisträgers – ein beeindruckender Einblick in das heutige China

»Der Gott in den schäbigen Bergstraßen ist rot. In den kühlen Höhen Yunnans. Wenn man betrunken ist. Wenn man außer sich ist vor Freude, dass es einen nicht umgebracht hat. Wenn Sonnenstrahlen, golden wie Schafe, über die Gipfel springen.« Liao Yiwu

Der Friedenspreisträger Liao Yiwu reiste in die entlegensten Bergdörfer Chinas, um dort Menschen zu treffen, die seit vielen Generationen und allen Widrigkeiten zum Trotz an ihrem christlichen Glauben festhalten. Er erzählt zahlreiche außergewöhnliche Lebensgeschichten, angefangen bei der 100-jährigen Nonne bis hin zum blinden Straßenmusiker.
Ein ebenso seltener wie beeindruckender Einblick in das Leben im Untergrund der größten verfolgten Minderheit Chinas, die es offiziell gar nicht gibt.

»Liaos Texte über die Christen lassen die Wahrheit im Dunkeln leuchten; das macht die Schönheit seines Schreibens aus.« Liu Xiaobo, Friedensnobelpreisträger 2010



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Bibliografie

Sachbuch

Hardcover

Preis € (D) 21,90 | € (A) 22,60
ISBN: 978-3-10-044814-9
lieferbar

352 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Die Lektüre dieses Buches ist ungemein lohnend, auch weil sie nachdenklich stimmt.«
Inge Kloepfer, Deutschlandradio Kultur, Lesart, 25. Oktober 2014, 12.03.2019

»Ein ganz besonderes Leseerlebnis.«
Angelika Obert, Zeitzeichen, Februar 2015, 12.03.2019

»anschaulich und berührend«
Katharina Borchardt, Neue Zürcher Zeitung, 27.11.2014

»ein einzigartiges Dokument«
Alexander Riebel, Die Tagespost, 04.10.2014



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Über Liao Yiwu

Liao Yiwu, geboren 1958 in der Provinz Sichuan, wuchs als Kind in großer Armut auf. 1989 verfasste er das Gedicht »Massaker«, wofür er vier Jahre inhaftiert und schwer misshandelt wurde. 2007 wurde Liao Yiwu vom Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum mit dem Preis »Freiheit zum Schreiben« ausgezeichnet, dessen Verleihung in letzter Minute verhindert wurde. 2009 erschien sein Buch »Fräulein Hallo und der Bauernkaiser«. 2011, als »Für ein Lied und ...

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 Liao Yiwu
Foto: ALI GHANDTSCHI

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