Martin Seel Aktive Passivität

Über den Spielraum des Denkens, Handelns und anderer Künste

Aktive Passivität
 

Martin Seel Aktive Passivität

Über den Spielraum des Denkens, Handelns und anderer Künste

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Inhalt

Von der aktiven und passiven Natur des Menschen – die wichtigsten aktuellen Essays von Martin Seel, dem eleganten Stilisten unter den deutschen Philosophen

Alles menschliche Verhalten steht in einer grundlegenden Polarität von Bestimmtsein und Bestimmendsein. Könnten wir uns nicht bestimmen lassen, könnten wir nichts bestimmen – weder uns selbst noch die Welt, in der wir uns vorfinden. Von dieser zugleich aktiven und passiven Natur des Menschen handelt das neue Buch von Martin Seel. Scheinbar ganz klassisch verfolgen die hier versammelten Texte ihr Grundmotiv im Blick auf das Wahre, Gute und Schöne, um die spannungsreichen Beziehungen von Wissen und Nichtwissen, Anerkennung und Aufmerksamheit, Expressitivät und Imagination zu erkunden. Philosophieren heißt nun einmal, sich auf eine Kreuzfahrt zwischen Regionen unseres Selbstverständnisses zu begeben, die niemals vollständig erschlossen werden können.



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Bibliografie

Essay/s

E-Book Preis € (D) 22,99
ISBN: 978-3-10-400243-9
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Pressestimmen

»In der engen Verbindung, die Ethik und Ästhetik in seinem Denken eingehen, erweist sich Martin Seel als engster Geistesverwandter Adornos«
Michael Schefczyk, Neue Zürcher Zeitung, 18.02.2015

»Ein kluges, ja ein beglückendes Buch.«
Steve Ayan, Gehirn und Geist, Februar 2015

»In seinen eleganten Essays zur Ästhetik, Ethik und Erkenntnistheorie erklärt er, warum wir auch ziemlich aktiv sind, wenn wir passiv bleiben«
ZEIT Literatur, Oktober 2014

»ein leichtfüßiger Spaziergang durch die Paradoxien der Existenz.«
Oliver Müller, Süddeutsche Zeitung, 19.09.2014

»Martin Seel […] liefert mit seinem Buch ein Beispiel für das Beste, was die Philosophie made in germany momentan zu bieten hat.«
WDR3 (Mosaik), 05.09.2014

»Kein heutiger Philosoph schreibt so elegant wie der Frankfurter Professor. Diesmal diskutiert er unsere Gegenwart als Ambivalenz aus Entscheidungsfreiheit und Entscheidungsverzicht. Ein Vergnügen!«
Gerhard Mack, NZZ am Sonntag, 06.12.2015



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Über Martin Seel

Martin Seel, geboren 1954 in Ludwigshafen am Rhein, ist Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Bei S. Fischer sind erschienen »Paradoxien der Erfüllung« (2006), »Theorien« (2009), »111 Tugenden, 111 Laster. Eine philosophische Revue« (2011), »Die Künste des Kinos« (2013), »Aktive Passivität« (2014) sowie »›Hollywood‹ ignorieren. Vom Kino« (2017).

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Martin Seel
Foto: Susanne Schleyer

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