László Krasznahorkai

Melancholie des Widerstands

Melancholie des Widerstands
 

László Krasznahorkai

Melancholie des Widerstands

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Eine kleine Stadt in Südostungarn wird durch die Ankunft eines ominösen Zirkus aus seiner Lethargie gerissen. Hauptattraktion ist ein Herzog mit drei Augen und kaum zehn Kilogramm schwer. Er ist gekommen, um alle zu richten. Die Bewohner der Stadt sind in Aufruhr und versuchen sich vergeblich der Bedrohung zu wiedersetzen. László Krasznahorkai, der Meister der Apokalypse, hat eine schwarze Parabel auf Osteuropa geschrieben.



Buch empfehlen

Bibliografie

Roman

Taschenbuch
Originalsprache: Ungarisch
Übersetzt von: Hans Skirecki

Preis € (D) 10,99 | € (A) 11,30
ISBN: 978-3-596-19040-9
lieferbar

464 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (intern.)

  • John Berger
»Bentos Skizzenbuch«
  • Alain de Botton
»Religion für Atheisten«
  • John Boyne
»Der Junge auf dem Berg«
  • Jorge Bucay
»Komm, ich erzähl dir eine Geschichte«
  • Philip K. Dick
»Electric Dreams«
  • Andrew Sean Greer
»Mister Weniger«
  • Carla Guelfenbein
»Die Frau unseres Lebens«
  • Jarett Kobek
»Ich hasse dieses Internet. Ein nützlicher Roman«
  • Michal Ksiazek
»Straße 816«
  • Alberto Manguel
»Die verborgene Bibliothek«
  • Robert M. Pirsig
»Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten«
  • Lydia Tschukowskaja
»Untertauchen«

Über László Krasznahorkai

László Krasznahorkai wurde 1954 in Gyula/Ungarn geboren. 1993 erhielt er für ›Melancholie des Widerstands‹ den Preis der SWR-Bestenliste. 1996 war er Gast des Wissenschaftskollegs Berlin. Bela Tarr verfilmte u.a. ›Satanstango‹ und ›Melancholie des Widerstands‹ als ›Werckmeisters Harmonien‹. Zuletzt erschien ›Krieg und Krieg‹, ›Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluß‹. ›Seiobo auf Erden‹ wurde 2010 mit dem Brücke-Berlin-Preis sowie dem Spycher Literaturpreis Leuk ausgezeichnet. 2014 wurde ihm der Vilenica International Literary Prize und der America Award zuerkannt, 2013 und 2014 der Best Translated Book Award. 2015 erhielt er den Man Booker International Prize.

Mehr über László Krasznahorkai

László Krasznahorkai
Foto: (c) Doris Poklekowski

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €