Reinhard Kaiser-Mühlecker Schwarzer Flieder

Schwarzer Flieder
 

Reinhard Kaiser-Mühlecker Schwarzer Flieder

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Reinhard Kaiser-Mühlecker schreibt das Epos der Familie Goldberger zu Ende, mit großer Konsequenz und einem beinahe alttestamentarischen Erzählduktus.
Ferdinand lässt den Hof der Familie hinter sich, er beginnt ein Leben in Wien mit der Frau, die er liebt. Das erhoffte Glück erweist sich als Illusion, als seine Verlobte sich das Leben nimmt. Ferdinand verlässt die Stadt, er geht nach Südamerika, folgt den Spuren seines Vaters, der in Bolivien den Tod fand. Doch auch dort wird er nicht heimisch. Die Geschichte seiner Familie holt ihn ein. Er kehrt zurück, auf den Hof. Die Schuld, die seine Familie zerstört hat, lässt auch ihn nicht los.



Buch empfehlen

Bibliografie

Roman

Taschenbuch

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-03090-3
lieferbar

240 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Kaiser-Mühlecker erzählt das mit poetischer Unbedingtheit. (…) Er ist kein Idylliker, sondern ein Beobachter des Scheiterns und ein Bewahrer von Gesten, Sprache und Sehnsüchten.«
Ulrich Rüdenauer, Der Tagesspiegel, 12.03.2019

»›Schwarzer Flieder‹ ist ein literarisch hochrangiger, spannender Roman, der auf seiner idealen Länge von gut 200 Seiten viel Geschehen und abwechslungsreiche Färbungen unterbringt.«
Harald Loch, Neues Deutschland, 12.03.2019

»der österreichische Schriftsteller gewinnt der alttestamentarischen Konstellation etwas atemberaubend Gegenwärtiges ab.«
Maike Albath, Süddeutsche Zeitung, 12.03.2019

»Dieser Roman ist sprachlich ein großer Wurf.«
Profil, 12.03.2019

»einzigartig in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.«
Christoph Schröder, Die Zeit, 12.03.2019

»In einer seimografisch feinen Sprache, irgendwo zwischen Stifter und dem frühen Handke, erzählt (…). Ein mitreißendes und verstörendes Buch.«
Christoph Schröder, Journal Frankfurt, 12.03.2019

»Sprachlich imposant, emotional kalt: Reinhard Kaiser-Mühleckers jüngster Roman betreibt fast beiläufig die Destruktion einer Dynastie.«
Profil, 12.03.2019

»Ein ungewöhnlich kraftvoller, aber auch wohltuend zurückhaltender Tonfall (…) selten zuvor hat ein Autor die lange Geschichte einer Familie so glaubhaft ins Jetzt gezogen.«
Klaus Kastberger, Die Presse, 12.03.2019



Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (dtspr.)

  • Arnold Stadler
»Rauschzeit«
  • Heinrich Mann

+
Thomas Mann
»Briefwechsel«
  • Miku Sophie Kühmel
»Kintsugi«
  • Michael Lentz
»Innehaben«
  • Sarah Kuttner
»Kurt«
  • »Herzensfreundin«
  • Ulrich Tukur
»Der Ursprung der Welt«
  • Ingo Schulze
»Peter Holtz«
  • Thomas Hürlimann
»Abendspaziergang mit dem Kater«
  • Peter Stamm
»Marcia aus Vermont«
  • Peter Stamm
»Wenn es dunkel wird«
  • Zsuzsa Bánk
»Weihnachtshaus«

Über Reinhard Kaiser-Mühlecker

Reinhard Kaiser-Mühlecker wurde 1982 in Kirchdorf an der Krems geboren und wuchs in Eberstalzell, Oberösterreich, auf. Er studierte Landwirtschaft, Geschichte und Internationale Entwicklung in Wien. »Ich sehe es als eine Art Verpflichtung an, die Welt, die ich kenne, erfahrbar zu machen – einem, der sie nicht kennt.« Sein Debütroman ›Der lange Gang über die Stationen‹ erschien 2008, es folgten die Romane ›Magdalenaberg‹ (2009), ›Wiedersehen in ...

Mehr über Reinhard Kaiser-Mühlecker

Reinhard Kaiser-Mühlecker
Foto: Jürgen Bauer

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €