Sigmund Freud + Ernest Jones Briefwechsel 1908-1939

Englischsprachige Ausgabe der Harvard University Press mit einem Zusatzband, der die deutschsprachigen Brieftexte Freuds im Originalwortlaut enthält (Transkription und editorische Bearbeitung von Ingeborg Meyer-Palmedo)

Briefwechsel 1908-1939
 

Sigmund Freud + Ernest Jones Briefwechsel 1908-1939

Englischsprachige Ausgabe der Harvard University Press mit einem Zusatzband, der die deutschsprachigen Brieftexte Freuds im Originalwortlaut enthält (Transkription und editorische Bearbeitung von Ingeborg Meyer-Palmedo)

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Inhalt

Diese mehr als drei Jahrzehnte umspannende Korrespondenz gehört zu den großen Freud-Briefwechseln. Der Waliser Ernest Jones, später berühmter Freud-Biograph, zählte zum engsten Kreis um den Begründer der Psychoanalyse. Die Ausbreitung der Freudschen Lehre im angloamerikanischen Bereich vollzog sich unter seiner strategischen Regie. Doch ist im Briefwechsel keineswegs nur von Organisatorischem die Rede. Er enthält eine Fülle grundlegender theoretischer Diskussionen, z. B. über die weibliche Sexualität und die Todestriebhypothese, ferner faszinierende Portraits jener bunten Gestalten der intellektuellen psychoanalytischen Avantgarde sowie Kommentare zu den politischen Umbrüchen des Zeitalters - eine kulturgeschichtliche Quelle ersten Ranges. Ein Großteil der Briefe wurde in englischer Sprache verfaßt, auch von Freud. Um diesen Originalwortlaut zu bewahren, hat der S. Fischer Verlag, als Band I, die englischsprachige Edition übernommen; er vertreibt sie exklusiv auf dem deutschsprachigen Buchmarkt. In einem zusätzlichen Band II wurde der Originaltext jener Briefe und Karten hinzugefügt, welche Freud in deutscher Sprache verfaßte.



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Bibliografie

Taschenbuch Preis € (D) 64,00 | € (A) 65,80
ISBN: 978-3-10-022748-5
lieferbar

1006 Seiten,
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Sigmund Freud + Ernest Jones

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen ...

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Foto: Archiv S. Fischer Verlag
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