Hund, der liest

Sie erwarten von einem guten Buch, dass es Sie nicht nur kurzweilig unterhält, sondern nachhaltig beeindruckt? Gleichzeitig suchen Sie Entspannung und wollen dem Alltag einfach mal für ein paar Stunden entfliehen?
Dann möchten wir Ihnen die folgenden Buchempfehlungen ans Herz legen.

Viel Freude beim Stöbern in Büchern, die Ihnen im Kopf bleiben werden!

»Ein unendlich kurzer Sommer«

Feinfühlig und intensiv: Ein Roman über den einen Sommer, der alles verändert, über zweite und dritte Chancen, über das Ankommen, Loslassen und Neubeginnen.

Ein unendlich kurzer Sommer

Bald im Handel

Feinfühlig, atmosphärisch und intensiv: Ein Roman über den einen Sommer, der alles verändert.

»Wir waren unendlich, du und ich und der Sommer. Das Floß schwankte unter deinem Gewicht, wackelte. So erinnere ich mich an dich: Ausgebreitete Arme, deine langen, weißen Beine in zu kurzen, roten Shorts. Deine gebräunten Arme. Dein vom Sommer ausgeblichenes Haar. Die kleinen, hellen Fältchen neben deinen Augen. Und das grünbraune Wasser des Sees unter uns. Ich lag auf dem Floß und hielt mir einen Arm vors Gesicht, wenn du mit einem Platschen ins Wasser sprangst. Zu viele Algen, sagte deine Tante, ein viel zu warmer Sommer. Genau richtig für mich, sagte ich. Es kann gar nicht warm genug sein. Genau richtig für uns, sagtest du.«

Wo soll man eigentlich hin, wenn man vor sich selbst davonläuft? In irgendeinen Zug einsteigen und bis zur Endstation fahren? So jedenfalls landet Lale auf dem heruntergekommenen Campingplatz an diesem See, der fast zu schön ist. Sie hilft dem alten, grantigen Besitzer Gustav beim Renovieren der maroden Bäder, füttert die flauschigen Kaninchen, trägt jeden Tag die gleiche, alte Latzhose und schweigt.
Bis Christophe diese vermeintliche Ruhe durcheinanderbringt. Christophe mit den dunklen Augen, angereist vom anderen Ende der Welt, auf der Suche nach seinen Wurzeln. Christophe, der zu spüren scheint, was Lale fühlt.
Gemeinsam erleben sie den einen Sommer, der bleibt: Flirrende Hitze, glitzerndes Wasser, gemeinsame Floßfahrten, ausgeblichenes Haar.

»Ein unendlich kurzer Sommer« von Kristina Pfister – ein Roman über zweite und dritte Chancen, über das Ankommen, Loslassen und Neubeginnen.



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Leseprobe

Prolog

Prolog

Wir waren unendlich, du und ich und der Sommer.

Das Floß schwankte unter deinem Gewicht, wackelte. So erinnere ich mich an dich: ausgebreitete Arme, breitbeinig, hin und her wippend auf diesem Floß. Deine langen, weißen Beine in zu kurzen, roten Shorts. Deine gebräunten Arme. Dein vom Sommer ausgeblichenes Haar. Die kleinen, hellen Fältchen neben deinen Augen. Und das grünbraune Wasser des Sees unter uns. Ich lag auf dem Floß, kreischte auf den schaukelnden Planken und hielt mir einen Arm vors Gesicht, wenn du mit einem Platschen ins Wasser sprangst.
»Du bist widerlich«, sagte ich, als du zum hundertsten Mal prustend aufgetaucht bist und mich angespuckt hast, ein ganzer Schwall von diesem grünen Seewasser direkt in mein Gesicht.
Zu viele Algen, sagten alle im Dorf, ein viel zu warmer Sommer.

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»Ein französischer Sommer«

»Francesca Reece erzählt von der Jugend und dem Älterwerden, von Liebe und Macht im französischen Künstlermilieu.«

Ein französischer Sommer

Bestseller

»Sinnlich und spannend. Der perfekte Sommerroman!« Stylist Magazine

Francesca Reece erzählt von der Jugend und dem Älterwerden, von Liebe und Macht im französischen Künstlermilieu.

Als Assistentin des berühmten Schriftstellers Michael verbringt Leah den Sommer in einer Villa an der Küste von Südfrankreich. Dort soll sie die Tagebücher seiner Jugendjahre ordnen. Malerische Morgenstunden am Strand, Wein, gutes Essen, kultivierte Gespräche. Leah genießt den unbeschwerten Rhythmus des bohèmen Lebens und die illustre Gesellschaft in der Sommervilla. Doch Michaels Tagebücher von seinen Ausschweifungen im Soho der 60er und dem krisengeschüttelten Athen der 70er Jahre offenbaren immer dunklere Seiten des Schriftstellers, und bald stößt Leah auf ein Geheimnis, das eng mit ihr selbst verwoben ist.

»Der Roman, der in diesem literarischen Sommer den Ton angibt.« Sunday Times

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Leseprobe

Leah

Leah

Als ich an dem kleinen Bahnhof ankam, war die Sonne bereits untergegangen und der Bahnsteig vom schimmernden Blau der Dämmerung überzogen. Ich hatte das Gefühl, tagelang unterwegs gewesen zu sein. Im Laufe des Nachmittags (und der langsamen Entfaltung meines Katers) hatte ich zu-gesehen, wie sich die veränderliche Landschaft Frankreichs vor mir entwickelte wie ein Film: kilometerweit flaches grünes und bräunliches Ackerland; elegante schlanke Pappeln und Kirchtürme; goldene Streifen mit Weizen, die sich bis zum lavendelfarbenen Horizont erstreckten. Sonnenblumenfelder. Dann Berge – schroff, beeindruckend, majestätisch – und danach ein neues Land: Terrakottadächer und gelbbraun gestrichene Mauern; dichte grüne Olivenhaine; kurvenreiche staubige Straßen; Geranien; seichte Tümpel entlang der Küste und die zartrosafarbenen Silhouetten von Flamingos. Marseille am späten Nachmittag war ein Kopfsprung gewesen – ein Schock – erfrischend. 

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»Liebe in Zeiten des Hasses«

»Lesen Sie bitte dieses Buch, es ist hinreißend. Ich habe so viel Neues erfahren, über die Liebe, die Kunst und das Grauen.« Ferdinand von Schirach

 

Liebe in Zeiten des Hasses

Bestseller

»Lesen Sie bitte dieses Buch, es ist hinreißend. Ich habe so viel Neues erfahren, über die Liebe, die Kunst und das Grauen.« Ferdinand von Schirach

In einem virtuosen Epochengemälde erweckt Florian Illies die dreißiger Jahre, dieses Jahrzehnt berstender politischer und kultureller Spannungen, zum Leben.

Als Jean-Paul Sartre mit Simone de Beauvoir im Kranzler-Eck in Berlin Käsekuchen isst, Henry Miller und Anaïs Nin wilde Nächte in Paris und »Stille Tage in Clichy« erleben, F. Scott Fitzgerald und Ernest Hemingway sich in New York in leidenschaftliche Affären stürzen, fliehen Bertolt Brecht und Helene Weigel wie Katia und Thomas Mann ins Exil. Genau das ist die Zeit, in der die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland ergreifen, Bücher verbrennen und die Gewalt gegen Juden beginnt.

1933 enden die »Goldenen Zwanziger« mit einer Vollbremsung. Florian Illies führt uns zurück in die Epoche einer singulären politischen Katastrophe, um von den größten Liebespaaren der Kulturgeschichte zu erzählen: In Berlin, Paris, im Tessin und an der Riviera stemmen sich die großen Helden der Zeit gegen den drohenden Untergang. Eine mitreißend erzählte Reise in die Vergangenheit, die sich wie ein Kommentar zu unserer verunsicherten Gegenwart liest: Liebe in Zeiten des Hasses.

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DAVOR

DAVOR

Als der junge Jean-Paul Sartre im Frühling 1929 in der École Normale in Paris erstmals Simone de Beauvoir in die Augen blickt, da verliert er das einzige Mal in seinem Leben den Verstand. Nachdem er es ein paar Wochen später, Anfang Juni, endlich geschafft hat, sich mit ihr allein zu verabreden, erscheint sie einfach nicht. Sartre sitzt in einer Teestube in der Rue de Médicis und wartet vergeblich. Es ist wonnig warm in Paris an diesem Tag, weiße Wolken balgen sich oben am tiefblauen  Himmel, er hat extra keine Krawatte umgebunden, denn er will mit ihr nach dem Tee in den nahen Jardin du Luxembourg gehen und kleine Boote fahren lassen, er hat gelesen, dass man das so macht. Als er seinen Tee schon halb ausgetrunken, fünfzehnmal auf die Uhr geguckt und seine Pfeife langwierig gestopft und angezündet hat, kommt eine junge blonde Frau auf ihn zugestürmt. 

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»I can't breathe«

Am 25. Mai 2020 ging ein Video um die Welt, das den Mord an George Floyd zufällig festhielt und die Welt erschütterte.

 

»I can't breathe«

Bald im Handel

Am 25. Mai 2020 ging ein Video um die Welt, das den Mord an George Floyd zufällig festhielt: Ein Polizist kniet neun Minuten und 29 Sekunden auf Floyds Hals und lässt auch nicht davon ab, als Floyd mehrmals ruft: »I can’t breathe« – »Ich kann nicht atmen!«

Der Mord an George Floyd hat die Welt erschüttert und globale Black-Lives-Matter-Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt ausgelöst. In der ersten Biographie Floyds rekonstruieren die preisgekrönten Reporter Robert Samuels und Toluse Olorunnipa von der »Washington Post« die großen Zusammenhänge: Die Lebensgeschichte von George Floyd zeigt exemplarisch, wie Rassismus unsere Gesellschaften durchdringt und sein tödliches Gift entfaltet. Floyds Familie war schon seit Generationen Opfer von Rassismus. Und auch er selbst hatte mit den typischen Problemen eines Schwarzen in den USA zu kämpfen: ein Schulsystem, das Schwarze systematisch benachteiligt, die Hoffnung, durch den Sport dem Elend zu entkommen, die alltägliche Drangsalierung der Polizei, Erfahrungen im Gefängnis, Opioid-Sucht und die verzweifelten Versuche, ein normales Leben zu führen.

Samuels und Olorunnipa haben für ihre Biographie mit mehr als 150 Menschen Interviews geführt, darunter Floyds Geschwister, erweiterte Familienmitglieder, Freunde, Kollegen, Beamte, Wissenschaftler und Aktivisten. Differenziert, breit recherchiert und packend erzählt, macht dieses Buch deutlich, wie tief die Probleme liegen und was auf dem Weg zu wahrer Gleichberechtigung zu tun bleibt.

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Einleitung: Blumen

Einleitung: Blumen

»Ich liebe dich.«
George Perry Floyd Jr. sagte dies zu Männern, Frauen und Kindern, zu Verwandten, alten Freund*innen und Fremden, zu Beziehungspartnerinnen, platonischen Bekannten und den Frauen, die irgendwo dazwischen lagen, zu hartgesottenen Gaunern und obdachlosen Junkies, zu Berühmtheiten und Nobodys aus dem Viertel.
Floyd sagte diesen Satz so oft, dass viele Freund*innen und Familienmitglieder keinen Zweifel an den letzten Worten hegten, die er zu ihnen sprach. Er beendete Telefongespräche mit dieser Redewendung und tippte sie in Großbuchstaben am Schluss von Textnachrichten.
»In Ordnung, meinetwegen, Mann«, sagte De’Kori Lawson, als er Big Floyd, wie er von seinen Freunden genannt wurde, zum ersten Mal diese Worte sagen hörte. »Wir sprechen uns später, Mann.«

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»MAID«

»Die wahre und berührende Geschichte hinter der Netflix-Erfolgsserie MAID.«

 

Maid

Neu

Die wahre und berührende Geschichte hinter der Netflix-Erfolgsserie »Maid«.

»Ich liebe diese Geschichte einer Frau, die unerträgliche Lebensumstände meistert.« Reese Witherspoon

»Meine Tochter machte ihre ersten Schritte in einem Obdachlosenheim.« Stephanie Land steht kurz davor, ihren Traum vom Studieren in die Tat umzusetzen, als sie ungeplant schwanger wird. Ihr Freund fängt an, sie immer stärker zu kontrollieren und zu bedrohen, von ihrer Familie bekommt sie keine Hilfe. Zusammen mit ihrer kleinen Tochter flüchtet sie schließlich aus ihrer toxischen Beziehung und landet auf der Straße. Doch statt zu verzweifeln beginnt Stephanie zu kämpfen: Mit einem Job als Putzhilfe schafft sie es gerade so, sich und ihre Tochter über Wasser zu halten. Während sie die Häuser putzt, erlebt sie aus erster Hand die Sorgen und Sehnsüchte ihrer so viel besser gestellten Kunden. Und trotz vieler Rückschläge schafft sie es mit schierer Willenskraft, eine bessere Zukunft für sich und ihr Kind zu erkämpfen. Dies ist ihre Erfolgsgeschichte.

Auf Barack Obamas Sommer-Leseliste und »New York Times«-Bestseller. Verfilmt von Netflix mit Margaret Qualley, Andie MacDowell und Nick Robinson.

»Ein aufrichtiges und starkes Memoir … Lands Liebe zu ihrer Tochter … scheint hell durch die Seiten dieser wunderschönen, erhebenden Geschichte.« Publishers Weekly

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Die Obdachtlosenunterkunft

Die Obdachtlosenunterkunft

Meine Tochter machte ihre ersten Schritte in einem Obdach-losenheim. An einem Juninachmittag, einen Tag vor ihrem ersten Geburtstag. Ich saß auf dem abgenutzten Sofa unseres Häuschens und hielt eine alte Digitalkamera hoch, um Mias erste Schritte festzuhalten. Ihr zerzaustes Haar und ihr gestreifter Babybody standen in auffälligem Kontrast zu der wilden Entschlossenheit in ihren braunen Augen, das Gleichgewicht zu halten. Durch die Linse betrachtete ich Mias bloßen, speckigen Beinchen und ihr rundes Bäuchlein, während sie mir auf dem Fliesenboden entgegengetapst kam. Der Schmutz von vielen Jahren hatte sich in diesen Boden gefressen. Ich konnte schrubben, so viel ich wollte, ich bekam ihn einfach nicht sauber. Die letzte Woche unseres 90-tägigen Aufenthalts in einem der kleinen Holzhäuser im Norden der Stadt, die das Wohnungsamt Obdachlosen zuwies, war angebrochen.  

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»Eine für alle«

Sekunden entscheiden. Jeder Patient zählt. Doc Caro nimmt uns mit in ihre Welt zwischen Intensivstation, Schockraum und Straße.

 

Eine für alle

Bestseller

Sekunden entscheiden. Jeder Patient zählt.

Carola Holzner ist als Notärztin im Einsatz und arbeitet als Oberärztin in der Notaufnahme. Nirgendwo sonst sind die Grenzen so schmal zwischen Glück und Unglück, Hoffnung und Verzweiflung, Leben und Tod. Sekunden entscheiden. Ein Herzschlag entscheidet. Carola Holzners Herz schlägt vor allem für ihre Patienten. Für sie ist sie unermüdlich im Einsatz, denn ihre Leidenschaft gilt der Akutmedizin. In ihrem Buch nimmt sie uns mit in ihre Welt zwischen Intensivstation, Schockraum und Straße. Sie gibt Einblicke, die fernab jeder Vorstellung liegen, was sich hinter verschlossenen Türen abspielt. Authentisch und ehrlich erzählt sie über die Emotionen und Gedanken, die sie während einer 24-Stunden-Schicht begleiten. Und die nicht eine Halbgöttin in Weiß zeigen, sondern den Menschen dahinter. Vor allem aber zeigen die Einblicke, dass Hoffnung und Wirklichkeit oft ziemlich weit auseinander liegen.

Es sind aufrüttelnde, traurige, lustige, skurrile, teils verstörende, aber auch mutmachende Geschichten, die am Ende immer auch einen Mehrgewinn beim Lesen bieten, weil die Notärztin Carola Holzner die Fragen aufgreift, die ihr im Einsatz am häufigsten gestellt werden. Was genau ist Diabetes? Wann rufe ich die 112? Sollte man eine Patientenverfügung machen? Was tun bei einem Krampfanfall? Wie sieht Sterben aus?

Carola Holzner, auch bekannt als Doc Caro, beantwortet diese und viele andere Fragen hilfreich und auf Augenhöhe.

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Ein paar Worte vorweg...

Ein paar Worte vorweg...

Ich gehöre wohl auch zu denen, die auf Arztserien reingefallen sind. Stets gutgelaunte, bildschöne Menschen in blütenweißen Kitteln finden sämtliche noch so seltenen Diagnosen heraus und retten jeden Tag Unmengen von Patienten, die sich im Anschluss überschwänglich bedanken. Achtung Spoiler: Alles gelogen. Aber das erfuhr ich erst, als ich das erste Mal als Studentin im Pflegepraktikum ein Krankenhaus betrat. Es hatte nichts von Ruhm und Ehre, Glorie, Professor mit weißem Kittel und goldenen Manschettenknöpfen. Zwischen überfordertem Pflegepersonal, die fünf Patientenklingeln gleichzeitig bedienen müssen, kaputtsparenden Controllern, für die Krankenhäuser Wirtschaftsunternehmen  sind, und schlechtgelaunten Assistenzärztinnen mit Augenringen – stand ich. Was mich bei der Stange hielt, wusste ich damals nicht. Noch nicht. 

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