Florian Illies

1913

Was ich unbedingt noch erzählen wollte

1913
 

Florian Illies

1913

Was ich unbedingt noch erzählen wollte

voraussichtlich ab dem 24. Oktober 2018 im Buchhandel
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Inhalt

Sie hätten sich gewünscht, dass das Buch »1913« von Florian Illies noch lange nicht zu Ende ist? Seien Sie beruhigt: Dem Autor ging es genauso. Seit dem Erscheinen seines Bestsellers hat er immer weiter nach neuen Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr gesucht – und sie gefunden. Es sind neue, aberwitzige Erzählungen aus einem Jahr außer Rand und Band, die genau da weitermachen, wo »1913. Der Sommer des Jahrhunderts« aufhört.
Der Bestsellerautor und Kunsthistoriker Florian Illies unternimmt eine neue mitreißende Reise in die Vergangenheit: Über 100 neue Seiten mit zahlreichen Figuren und Geschichten aus Literatur, Kunst und Musik.

Erstmals mit Register für diesen und den ersten Band »1913«, um alle Helden schneller zu finden.

»Dieses Jahr 1913 lässt mich einfach nicht los. Und je tiefer ich hineingetaucht bin, um so schönere Schätze fand ich auf dem Meeresgrund.«
Florian Illies



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Bibliografie

Hardcover Preis € (D) 16,00 | € (A) 16,50
ISBN: 978-3-10-397360-0
voraussichtlich ab dem 24. Oktober 2018 im Buchhandel

140 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Florian Illies

Florian Illies, geboren 1971, liebt mit großer Leidenschaft die Kunst und die Literatur – zuerst im Studium in Bonn in Oxford, dann bei der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, bei der Kunstzeitschrift »Monopol« und später als Leiter des Feuilletons der »Zeit« und als Literaturchef. Seit 2011 arbeitet er im Auktionshaus Grisebach in Berlin – verantwortlich für die Malerei des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart. In seinen Büchern versucht er immer wieder Vergangenheit als Gegenwart erlebbar zu machen – so in »Generation Golf« im Jahre 2000 und in seinem großen, internationalen Bestseller »1913. Der Sommer des Jahrhunderts«, der 2013 monatelang die SPIEGEL-Bestsellerliste anführte. 2017 erschien im S. Fischer Verlag sein »Liebesbrief an die Kunst«, »Gerade war der Himmel noch blau«, den die FAZ eine »mitreißende Reise in die Vergangenheit« nannte.

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Foto: © Franziska Sinn

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