Stefan Klein

Das All und das Nichts

Von der Schönheit des Universums

Hardcover
Preis € (D) 20,00 | € (A) 20,60
ISBN: 978-3-10-397261-0
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Buchdetails

240 Seiten, gebunden
S. FISCHER
ISBN 978-3-10-397261-0
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Cover »Das All und das Nichts«
Das All und das Nichts
Preis € (D) 16,99
ISBN: 978-3-10-490337-8

Inhalt

Der Bestseller-Autor Stefan Klein erzählt in seinem mitreißenden und zugleich poetischen Buch »Das All und das Nichts. Von der Schönheit des Universums« erstaunliche Geschichten über Raum und Zeit.
Gibt es das Nichts? Sind Raum und Zeit nur Illusionen? Reicht unser Verstand aus, um das All zu verstehen? Und warum sind wir auf der Welt? Die Physik des 21. Jahrhunderts verändert unsere Sicht auf die Welt und uns selbst. Ausgehend von der Blüte einer Rose spürt er der Schönheit des Unbekannten nach, beim Betrachten des Wetters erklärt er die Unberechenbarkeit der Welt, und mittels einer Kriminalgeschichte führt er uns die wahre Gestalt des Raumes vor Augen. Mit großem literarischem Gespür versetzt uns Stefan Klein ins Staunen und nimmt uns mit auf eine Reise in unsere Wirklichkeit, die ganz anders ist, als sie uns scheint.



Pressestimmen

»seine anschaulichen Beispiele […] machen das Buch zu einem wunderbar zugänglichen Wegweiser durch das All.«
Gerrit Stratmann, Deutschlandfunk Kultur, 27.10.2017



Über Stefan Klein

Stefan Klein, geboren 1965, ist der erfolgreichste Wissenschaftsautor deutscher Sprache. Er studierte Physik und analytische Philosophie in München, Grenoble und Freiburg. Er wandte sich dem Schreiben zu, weil er »die Menschen begeistern wollte für eine Wirklichkeit, die aufregender ist als jeder Krimi«. Sein Buch ›Die Glücksformel‹ (2002) stand über ein Jahr auf allen deutschen Bestsellerlisten und machte den Autor auch international bekannt. In den folgenden Jahren erschienen weitere hoch gelobten Bestseller ›Alles Zufall‹, ›Zeit‹, ›Da Vincis Vermächtnis‹ und ›Der Sinn des Gebens‹, das Wissenschaftsbuch des Jahres 2011 wurde. Zuletzt erschien ›Träume: Eine Reise in unsere innere Wirklichkeit« ausgezeichnet mit dem Deutschen Lesepreis 2016.

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Stefan Klein
(c) Andreas Labes

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