Duden 18+: Kennst du das? Meine ersten 50 Wörter

ab 18 Monaten

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Inhalt

Bilder sehen – Wörter lernen! Jeden Tag ein neues Wort

Die beliebte Pappbilderbuchreihe „Kennst du das?“ zeigt Kindern ab 18 Monaten die ersten Gegenstände und Wörter aus dem Kinderalltag mit 27 Entdecker-Klappen. Spielzeug, Essen und Trinken, Natur, Kleidung, Farben und Tiere sind in bunten Fotos abgebildet. Das besonders stabile Register zum einfachen Blättern und die vielen Klappen machen dieses erste Bild-Wörterbuch zu einem echten Spielbuch, mit dem das Sprechen lernen zum Kinderspiel wird.

Pappbilderbücher von FISCHER Duden Kinderbuch begleiten Kinder Schritt für Schritt bei ihrer sprachlichen und kognitiven Entwicklung. Alle Bilderbücher sind in Inhalt und Form sorgfältig auf die jeweilige Altersstufe abgestimmt und unterstützen Eltern und Erzieher bei der optimalen Förderung ihrer Kinder. Duden - von Anfang an richtig.



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-7373-3289-7
lieferbar

18 Seiten, Pappebuch
FISCHER Duden Kinderbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Ab 18 Monaten

Kinderbuch

  • »Kennst du das? Die Zootiere«
  • »Kennst du das? Meine bunte Spiel-und-Lern-Box«
  • George Sand
»Die wahrhaftige Geschichte des kleinen Gribouille«
  • »Kennst du das? 100 kunterbunte Sachen«
  • »Duden: Kennst du das? Rasselbuch Kleine Tiere«
  • »Duden: Kennst du das? Rasselbuch Erste Sachen«
  • »Die schönsten Kindergartengeschichten für starke Kinder«
  • »Duden: Klapp mal auf! Die Tierkinder«
  • »Kennst du das? Auf der Baustelle«
  • »Kennst du das? Mein bunter Farbenwürfel«
  • »Kennst du das? Formen und Gegensätze«
  • »Kennst du das? Das große Bildwörterbuch«


Interview

László Krasznahorkai im Interview, 26.11.2019
Thirwell: Ich sinne gerade darüber nach, was Sie über Menschen in einer anthropomorphen Welt gesagt haben. Manchmal fällt mir auf, wie ungeniert anthropozentrisch Romane sind. Wo sind die Tintenfische? Wo sind die Algen? Eins der Dinge, die ich an Ihren Romanen liebe, ist der Versuch, gewissermaßen nicht so menschlich provinziell zu sein. Zugleich kommt mir das paradox vor. Was sollten sie sonst sein?
László Krasznahorkai: Das ist sehr wichtig. Die Romanform an sich ist vielleicht zu anthropozentrisch. Es fängt schon mit dem Erzählerproblem an, und das bleibt bis in alle Ewigkeit bestehen. Wie kriegt man den Erzähler aus dem Roman? In meinem jüngsten Roman stehen auf jeder Seite nur Dialoge zwischen den Figuren – damit lässt sich der Erzähler zwar vermeiden, aber das ist nichts weiter als eine Technik. Denn ich stimme Ihnen zu: das Grundgerüst des Romans und der Welt ist anthropozentrisch. Aber wenn ich wählen müsste zwischen einem Universum ohne Grundgerüst und der Menschheit als Grundgerüst, würde ich mich für die Menschheit entscheiden.

Wir haben keine Ahnung, was das Universum ist. Kluge Leute haben uns schon immer gesagt, das sei der Beweis, dass man nicht denken sollte, weil Denken nirgendwohin führt. Man überbaut nur das Riesenkonstrukt aus Missverständnissen, das die Kultur darstellt. Die Geschichte der Kultur ist die Geschichte der Missverständnisse großer Denker. Wir müssen also immer wieder bei null anfangen und anders ansetzen. Und vielleicht hat man so die Möglichkeit, zwar nicht zu verstehen, aber zumindest weitere Missverständnisse zu vermeiden. Denn die andere Frage ist: Bin ich wirklich so mutig, sämtliche menschliche Kultur in den Wind zu schlagen? Die Schönheit dessen, was die Menschheit hervorbringt, nicht mehr zu bewundern? Es fällt sehr schwer, zu alldem nein zu sagen.

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