Johann Hari Drogen

Die Geschichte eines langen Krieges

Originalsprache: Englisch
Drogen
 

Johann Hari Drogen

Die Geschichte eines langen Krieges

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Inhalt

»Hari vereint präzise Recherche mit einer zutiefst menschlichen Erzählung. Dieses Buch wird eine dringend notwendige Debatte auslösen.« Glenn Greenwald

Der Krieg gegen die Drogen gilt inzwischen als gescheitert, der Handel mit Drogen ist ein blühendes Geschäft, alle Maßnahmen gegen den Konsum sind weitgehend erfolglos. Woran liegt das? Der britische Journalist Johann Hari begibt sich auf eine einzigartige Reise – von Brooklyn über Mexiko bis nach Deutschland – und erzählt die Geschichten derjenigen, deren Leben vom immerwährenden Kampf gegen Drogen geprägt ist: von Dealern, Süchtigen, Kartellmitgliedern, den Verlierern und Profiteuren. Mit seiner grandiosen literarischen Reportage schreibt Hari sowohl eine Geschichte des Krieges gegen Drogen als auch ein mitreißendes und streitbares Plädoyer zum Umdenken.

»Hervorragender Journalismus, packend erzählt.« Naomi Klein

»Phantastisch!« Noam Chomsky



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Bibliografie

Sachbuch

E-Book

Preis € (D) 9,99
ISBN: 978-3-10-403568-0
lieferbar

448 Seiten,
FISCHER E-Books
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»ein tief recherchiertes Buch mit ethischem und politischem Anliegen«
Fabian Wolff, Zeit Online, 04.02.2016

»Die globale Perspektive bietet einen spannenden politischen Lagebericht, gleichzeitig erzeugt die teilnehmende Beobachtung des Rechercheurs eine solidarische Nähe zu den Betroffenen.«
Martin Zähringer, Deutschlandfunk - Andruck, 18.01.2016

»Grandios!«
Deutschlandradio Kultur - Lesart, 01.01.2016

»eine fast weltumspannende Recherche über die Profiteure und die Verlierer im Krieg gegen die Drogen.«
Hernán D. Caro/Claudius Seidl/Harald Staun, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 06.12.2015

»Eines der spektakulärsten Bücher der letzten Jahre […] akribisch recherchiert und von atemberaubender Dringlichkeit.«
Simon Hadler, Österreichischer Rundfunk, 06.12.2015

»Mit ›Drogen‹ liefert Hari einen nicht zu ignorierenden Beitrag zu einer unlösbar scheinenden Kontroverse.«
Marcus Müntefering, Spiegel Online, 03.12.2015

»Für seine imposante Streitschrift […] ist [Johann Hari] an die Fronten des Konflikts, aber auch in Länder gereist, die hoffungsvolle Alternativen erproben.«
Michael Holmes, NZZ am Sonntag, 29.11.2015



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Über Johann Hari

Johann Hari, geboren 1979, gilt als einer der besten Nachwuchsjournalisten, u.a. hat er für »New York Times«, »LA Times«, »Guardian« und »Le Monde« geschrieben und wurde vielfach ausgezeichnet. Von Amnesty International UK wurde er zweimal zum Journalisten des Jahres ernannt, 2010 bekam er den Martha Gellhorn Prize for Journalism. Nach einer privaten und beruflichen Krise begab er sich 2011 auf eine drei Jahre dauernde Reise um die ganze Welt, um ...

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Johann Hari
Foto: © Simon Emmett
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