Margarete Mitscherlich Eine Liebe zu sich selbst, die glücklich macht

Eine Liebe zu sich selbst, die glücklich macht
 

Margarete Mitscherlich Eine Liebe zu sich selbst, die glücklich macht

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Inhalt

Das Vermächtnis der Grande Dame der Psychoanalyse.

Margarete Mitscherlich, die große Dame der deutschen Psychoanalyse, wendet sich in diesem Buch, an dem sie bis unmittelbar vor ihrem Tod intensiv arbeitete, noch einmal grundlegenden Fragen ihres Lebens zu: Was macht die „Liebe zu sich selber“ aus? Welche Motive und Absichten bewegten berühmte Frauengestalten in einer männlich dominierten Welt? Wie erleben wir Trauer und Verlust? Und wie hängt das individuelle Erleben von Verlusten mit der gesellschaftlichen Unfähigkeit zu trauern in der Nachkriegszeit zusammen?
Margarete Mitscherlich stützt ihre Überlegungen immer wieder auch autobiographisch und demonstriert so eindrucksvoll ihre konsequente Reflexion auf sich selbst.

»Eine sanfte Radikale. Ihre Radikalität liegt in der unbeirrbaren Beharrlichkeit, mit der sie immer wieder zu ihren großen Themen zurückkehrt: Emanzipation und Trauer.«
Andrea Roedig, Neue Zürcher Zeitung

»Bewundernswert, diese schwebende und doch bodenständige Ausdrucksfähigkeit eines Menschen, dessen Zeit abgelaufen ist und die uns ein Beispiel gibt, wie man am Lebensende noch vergnügt denken und mitreden kann. – Wir werden sie nicht vergessen.«
Ruth Klüger, Die Welt



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Bibliografie

Sachbuch

E-Book

Preis € (D) 9,99
ISBN: 978-3-10-402530-8
lieferbar

272 Seiten,
FISCHER E-Books
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»offen, präzise, hellwach, humorvoll, selbstkritisch, souverän. Nicht zuletzt zeugt das Buch davon, dass sie, schriftlich wie mündlich, eine Meisterin der Sprache gewesen ist.«
Detlef zum Winkel, Konkret, Dezember 2013, 12.03.2019

»Der Band bietet einen schönen, vielfältigen Einblick in Leben und Denken Mitscherlichs.«
Cathrin Elss-Seringhaus, Saarbrücker Zeitung, 17.07.2013

»Die Texte vermitteln eine Ahnung davon, womit sich die faszinierende Frau in ihrem langen reichen Leben befasst hat.«
Antje Brunnabend, New Scientist, 26.04.2013

»Mitscherlich […], mit den Themen vertreten, die ihr immer am Herzen lagen. Aber man erkennt sie auch und vor allem als Mensch. […] eine spannende, inspirierende Begegnung.«
Anja Hirsch, Westdeutscher Rundfunk, WDR 3, 26.04.2013

»Bewundernswert, diese schwebende und doch bodenständige Ausdrucksfähigkeit […], die uns ein Beispiel gibt, wie man am Lebensende noch vergnügt denken und mitreden kann.«
Ruth Klüger, Die Welt (Literarische Welt), 20.04.2013



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Über Margarete Mitscherlich

Margarete Mitscherlich-Nielsen, geb. 1917 in Dänemark, war Psychoanalytikerin, Medizinerin und Autorin zahlreicher Bücher. Die Tochter eines dänischen Arztes und einer deutschen Lehrerin studierte Medizin und Literatur in München und Heidelberg und wurde 1950 in Tübingen zum Dr. med. promoviert. 1947 traf sie in der Schweiz den Arzt und Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich, den sie 1955 heiratete. Gemeinsam bemühten sie sich nach dem Krieg um ...

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Margarete Mitscherlich
Foto: Walter Breitinger

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