Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt

Ein Anstoß zur gesellschaftlichen Debatte

Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt
 

Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt

Ein Anstoß zur gesellschaftlichen Debatte

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Inhalt

Kurswechsel
Klimawandel, Hungerkrise, Rohstoffknappheit und Naturzerstörung stehen auf der internationalen Tagesordnung. Dennoch geht in der Politik, in der Wirtschaft und im Alltag Vieles weiter wie bisher: Für Flughäfen werden neue Start- und Landebahnen geplant, neue Kohlekraftwerke sollen gebaut werden und Heizpilze sprießen aus dem Boden. Im Zweifelsfalle sind der Politik die Ankurbelung der Nachfrage und die Interessen der Autoindustrie wichtiger als der Klimaschutz. Und selbstverständlich sollen Lebensmittel, T-Shirt und Turnschuhe wenig kosten. Armut in Entwicklungsländern hin, Umweltverschmutzung in Schwellenländern her. Die Notwendigkeit einer nachhaltigen Politik wird vielfach beschworen – und ungebrochen dem Wirtschaftswachstum Vorrang eingeräumt.
Wir wissen immer mehr und hinken in den Problemlösungen immer mehr hinterher. Deshalb ist ein Kurswechsel nötig. Wir brauchen eine gesellschaftliche Debatte über die Zukunft unseres Landes in einer globalisierten Welt. Zukunftsfähiges Deutschland, herausgegeben vom größten deutschen Umweltverband und den beiden großen evangelischen Entwicklungswerken, ist ein Anstoß für eine solche Debatte. Wissenschaftlich fundiert, politisch pointiert, handlungsorientiert.



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Bibliografie

Handbuch

Taschenbuch

Preis € (D) 14,95 | € (A) 15,40
ISBN: 978-3-596-17892-6
lieferbar

656 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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HUNDERTVIERZEHN | Im Gespräch mit María Cecilia Barbetta, 05.10.2018
Ihr Roman »Nachtleuchten« steht auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Mit ihrer Lektorin Petra Gropp hat sich María Cecilia Barbetta über die Entstehung des Buches unterhalten.
Petra Gropp: Liebe María Cecilia Barbetta, Dein erster Roman, »Änderungsschneiderei Los Milagros«, erzählte die Geschichte zweier junger Frauen in Argentinien, in Buenos Aires, die sich in eben dieser wundersamen Änderungsschneiderei begegnen. Wie erinnerst Du Dich heute an diesen Roman zurück?
María Cecilia Barbetta: Ich habe den Eindruck, dass der Kosmos rund um mein Debüt ziemlich weit weg von der heutigen Autorin liegt – jemandem, der ich zugegebenermaßen nicht geworden wäre, hätte ich dem damaligen Schreibimpuls nicht nachgegeben, der meinem Leben schließlich eine ungeahnte Kehrtwende verlieh.

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