Anonymus Wohin mit Vater?

Ein Sohn verzweifelt am Pflegesystem

Wohin mit Vater?
 

Anonymus Wohin mit Vater?

Ein Sohn verzweifelt am Pflegesystem

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Dieser Tag wird kommen. Für beinahe jede und jeden. Der Tag, an dem die alten Eltern nicht mehr können, krank werden, Pflegefälle sind. Alle Töchter und Söhne wissen, dass es irgendwann so weit sein wird, aber kaum jemand bereitet sich darauf vor. Und mit dem Tag X kommen Hilflosigkeit, Ohnmacht, Selbstvorwürfe: Was tun mit dem Vater, was tun mit der Mutter?
Ein Pflegeheim will man den Eltern ersparen, häusliche Pflege ist unbezahlbar – aber den Beruf und das eigene Leben aufgeben, um die Pflege selbst zu übernehmen?
In eindrucksvoller Offenheit erzählt der Autor das Drama einer Familie und berichtet, mit welchen grundlegenden Fragen er sich plötzlich konfrontiert sah. Er schildert packend die Gewissenskonflikte und auch die bürokratischen Schwierigkeiten seiner Situation. Und er schlägt Alarm angesichts der Untätigkeit, mit der Gesellschaft und Politik vor einer der großen sozialen Fragen unserer Zeit stehen.



Zur Leseprobe Buch empfehlen

Bibliografie

Sachbuch

Taschenbuch

Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20
ISBN: 978-3-596-17530-7
lieferbar

192 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Aktuelle Sachbücher

  • Ta-Nehisi Coates
»Zwischen mir und der Welt«
  • Ahmad Mansour
»Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen«
  • Charlotte Klonk
»Terror«
  • Naomi Klein
»Die Schock-Strategie«
  • Klaus Brinkbäumer
»Der Traum vom Leben«
  • Stephan Lebert

+
Andreas Lebert
»Anleitung zum Männlichsein«
  • Wolfgang Hirn
»Angriff aus Asien«
  • Stefan H. E. Kaufmann
»Wächst die Seuchengefahr?«
  • Josef H. Reichholf
»Ende der Artenvielfalt?«
  • Harald Müller
»Wie kann eine neue Weltordnung aussehen?«
  • Bernd Meyer
»Wie muss die Wirtschaft umgebaut werden?«
  • Bruce Hoffman
»Terrorismus - Der unerklärte Krieg«

Allgemeines Sachbuch

  • Monika Dommann
»Materialfluss«
  • Reinhold Messner

+
Ralf-Peter Märtin
»Tanzplatz der Götter«
  • Giorgio Agamben
»Höchste Armut«
  • Frido Mann

+
Christine Mann
»Es werde Licht«
  • Andreas Bernard
»Das Diktat des Hashtags«
  • Winfried Kretschmann
»Worauf wir uns verlassen wollen«
  • Ina Hartwig
»Wer war Ingeborg Bachmann?«
  • Gerhard Hirschfeld

+
Gerd Krumeich
»Deutschland im Ersten Weltkrieg«
  • Andreas Rödder
»Wer hat Angst vor Deutschland?«
  • Ahmad Mansour
»Klartext zur Integration«
  • Dietrich Grönemeyer
»Weltmedizin«
  • Thomas D. Seeley
»Auf der Spur der wilden Bienen«

Sachbuch

  • Monika Dommann
»Materialfluss«
  • Reinhold Messner

+
Ralf-Peter Märtin
»Tanzplatz der Götter«
  • Giorgio Agamben
»Höchste Armut«
  • Kris Sanchez
»Verschwinden Kalorien, wenn man sie mit Käse überbackt?«
  • Matteo Civaschi

+
Matteo Pavesi
»Großes Kino in 5 Sekunden«
  • Frido Mann

+
Christine Mann
»Es werde Licht«
  • Bernd Gieseking
»Gefühlte Dreißig – Ein Hoffnungsbuch für Männer um die Fünfzig«
  • Julia Voss
»Darwins Jim Knopf«
  • Britt Collins
»Tabor, die kleine Straßenkatze«
  • Andreas Bernard
»Das Diktat des Hashtags«
  • Peter Modler
»Das Arroganz-Prinzip«
  • Winfried Kretschmann
»Worauf wir uns verlassen wollen«

Themen der Zeit

  • Carolin Emcke
»Ja heißt ja und...«
  • Aeham Ahmad

+
Sandra Hetzl

+
Ariel Hauptmeier
»Und die Vögel werden singen«
  • Jana Simon
»Unter Druck«
  • Mark W. Moffett
»Was uns zusammenhält«
  • Ferda Ataman
»Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!«
  • Jagoda Marinić
»Sheroes«
  • Harald Welzer
»Alles könnte anders sein«
  • Siegfried Lichtenstaedter
»Prophet der Vernichtung. Über Volksgeist und Judenhass«
  • Uwe Schneidewind
»Die Große Transformation«
  • Carolin Emcke
»Gegen den Hass«
  • Klaus Zeyringer
»Olympische Spiele. Eine Kulturgeschichte von 1896 bis heute«
  • Lyndal Roper
»Ödipus und der Teufel«

Über Anonymus

Der Autor ist seit 30 Jahren Journalist und arbeitete bei verschiedenen deutschen Zeitungen. Die Lösung, die er für die Pflege seines Vaters fand, ist offiziell illegal. Um sie nicht zu gefährden, muss er anonym bleiben.

Mehr über Anonymus

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €