Sting Broken Music

Die Autobiographie

Broken Music
 

Sting Broken Music

Die Autobiographie

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Inhalt

Sting – die ganze Welt kennt seine Musik: „Message in a Bottle“ und „Every Breath You Take“ finden sich in den Musikboxen rund um den Äquator. Von den ungestüm vorantreibenden Riffs der Police bis zu seinen melancholischen Balladen wurde er zum Troubadour unserer Zeit – und entdeckte auf der Kehrseite der Musik die Welt: Sting erfand das Gewissen des Pop.

In „Broken Music“ erzählt Sting von den Jahren, bevor er zum Star und zur Legende wurde. „Zerbrochene Musik“ hatte seine Großmutter Stings erste Versuche am Klavier genannt, wenn der Junge wild improvisierend die kenternde Ehe seiner Eltern abzuschütteln versuchte. Ungeschützt und offen berichtet Sting von dieser Kindheit, den Lehrjahren des Gefühls, der Trostlosigkeit der Industriestadt, in der er aufwuchs, von seinen Sehnsüchten und dem Fernweh, das ihn aus der Enge befreite und zum Musiker werden ließ. Mit großer Einfühlung und ohne Larmoyanz entwirft Sting das ungeschützte Selbstporträt eines Menschen, der seinen Weg finden muss, das Zerbrochene wieder zu heilen. Sting gelingt dies mit einer atmosphärischen Sprache, die so sinnlich ist wie seine Balladen, so packend und präzise wie seine Riffs. Der Sänger und Musiker ist auch ein großer Erzähler, dessen Geschichte den Leser inspiriert und packt.



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Bibliografie

Autobiographie/Memoir

Taschenbuch
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Manfred Allié, Gabriele Kempf-Allié

Preis € (D) 11,00 | € (A) 11,40
ISBN: 978-3-596-16249-9
lieferbar

384 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Sting

Sting, 1951 als Gordon Matthew Sumner in Wallsend bei Newcastle upon Tyne geboren. Nach dem kometenhaften Aufstieg von The Police setzte er seine Karriere solo fort – seine Aufnahmen gewannen alle Preise und Awards, sein Engagement für Amnesty International, Greenpeace und die Indianer des brasilianischen Regenwalds brachten ihm weltweit Respekt und Anerkennung ein.

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 Sting
Foto: Andreas Labes
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