Kennst du das? 100 kunterbunte Sachen

ab 24 Monaten

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Inhalt

Das riesengroße Farben-Zahlen-Wimmel-Fotobuch

Der kunterbunte Such- und Lernspaß mit über 400 Fotos zum Entdecken, Zählen und Benennen für Kinder ab 2 Jahren! In diesem riesengroßen, fröhlich-bunten Pappbilderbuch öffnet sich auf jeder Seite eine neue Farbwelt: Was ist rot, grün, gelb oder blau? Über 50 Gegenständen können auf jeder Seite gesucht, gefunden und gezählt werden. So lernen Kinder spielerisch die Farben, die wichtigsten Gegenstände aus dem Alltag zu benennen und nebenbei wird erstes Zählen geübt.



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-7373-3316-0
lieferbar

14 Seiten, Pappebuch
FISCHER Duden Kinderbuch
Ab 2 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Das großformatige Pappbilderbuch fördert altersgerecht und spielerisch die Wahrnehmung von Kindern, [...] Dazu kommt der herrliche Wimmelspaß [...]«
Ploxxo, 24.04.2017

»Ein stabiler, hübscher Band, der in seiner kunterbunten Gestaltung zum gemeinsamen Entdecken und Erzählen einlädt.«
Anna Kneisel, Webcritics, 07.04.2017



Buchtipps

Ab 2 Jahren

  • »Faultierrennen«
  • Katja Reider
»Heute bin ich anders!«
  • »Duden 18+: Extradick & federleicht: 100 allererste Dinge vom Bauernhof«
  • Christina Braun
»Duden 24+: Bagger, Kran und Tunnelbau. Das große Wimmelbuch von der Baustelle«
  • Carla Häfner
»Schlaf, Mäuschen, schlaf! Mein Lieblingslied zur Guten Nacht«
  • Luise Holthausen
»Duden 24+: Meine allerersten Tiergeschichten zum Vorlesen«
  • Andrea Weller-Essers
»Duden 24+: Mit uns durch die Jahreszeiten!«
  • Hans-Christian Schmidt
»Schmetterlingwunder«
  • Nastja Holtfreter
»10 lustige Pinguine«
  • Katharina Bußhoff
»Duden 18+: Mein kleiner Trost-und-Mutmach-Würfel«
  • Constanze von Kitzing
»
  • Yayo Kawamura
»Nase bohren, Öhrchen kratzen!«

Kinderbuch

  • »Kennst du das? Die Zootiere«
  • »Kennst du das? Meine bunte Spiel-und-Lern-Box«
  • George Sand
»Die wahrhaftige Geschichte des kleinen Gribouille«
  • »Duden 18+: Kennst du das? Meine ersten 50 Wörter«
  • »Duden: Kennst du das? Rasselbuch Kleine Tiere«
  • »Duden: Kennst du das? Rasselbuch Erste Sachen«
  • »Die schönsten Kindergartengeschichten für starke Kinder«
  • »Duden: Klapp mal auf! Die Tierkinder«
  • »Kennst du das? Auf der Baustelle«
  • »Kennst du das? Mein bunter Farbenwürfel«
  • »Kennst du das? Formen und Gegensätze«
  • »Kennst du das? Das große Bildwörterbuch«


Interview

László Krasznahorkai im Interview, 26.11.2019
Thirwell: Ich sinne gerade darüber nach, was Sie über Menschen in einer anthropomorphen Welt gesagt haben. Manchmal fällt mir auf, wie ungeniert anthropozentrisch Romane sind. Wo sind die Tintenfische? Wo sind die Algen? Eins der Dinge, die ich an Ihren Romanen liebe, ist der Versuch, gewissermaßen nicht so menschlich provinziell zu sein. Zugleich kommt mir das paradox vor. Was sollten sie sonst sein?
László Krasznahorkai: Das ist sehr wichtig. Die Romanform an sich ist vielleicht zu anthropozentrisch. Es fängt schon mit dem Erzählerproblem an, und das bleibt bis in alle Ewigkeit bestehen. Wie kriegt man den Erzähler aus dem Roman? In meinem jüngsten Roman stehen auf jeder Seite nur Dialoge zwischen den Figuren – damit lässt sich der Erzähler zwar vermeiden, aber das ist nichts weiter als eine Technik. Denn ich stimme Ihnen zu: das Grundgerüst des Romans und der Welt ist anthropozentrisch. Aber wenn ich wählen müsste zwischen einem Universum ohne Grundgerüst und der Menschheit als Grundgerüst, würde ich mich für die Menschheit entscheiden.

Wir haben keine Ahnung, was das Universum ist. Kluge Leute haben uns schon immer gesagt, das sei der Beweis, dass man nicht denken sollte, weil Denken nirgendwohin führt. Man überbaut nur das Riesenkonstrukt aus Missverständnissen, das die Kultur darstellt. Die Geschichte der Kultur ist die Geschichte der Missverständnisse großer Denker. Wir müssen also immer wieder bei null anfangen und anders ansetzen. Und vielleicht hat man so die Möglichkeit, zwar nicht zu verstehen, aber zumindest weitere Missverständnisse zu vermeiden. Denn die andere Frage ist: Bin ich wirklich so mutig, sämtliche menschliche Kultur in den Wind zu schlagen? Die Schönheit dessen, was die Menschheit hervorbringt, nicht mehr zu bewundern? Es fällt sehr schwer, zu alldem nein zu sagen.

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