Virginia Woolf, Gesammelte Werke

Virginia Woolfs Gedanken zu Literatur und Leben

Ihre Romane gehören zur Weltliteratur, ihre Tagebücher und autobiographischen Schriften sind berühmt. Aber als glänzende, höchst anregende Essayistin ist Virginia Woolf immer noch zu entdecken. Die leidenschaftliche Leserin schrieb viele ihrer Rezensionen und Betrachtungen für das renommierte ›Times Literary Supplement‹ und andere Zeitschriften. Mit schwebender Aufmerksamkeit widmet sie sich den Themen, die Literatur, Kunst und Leben ihr stellen, und offenbart dabei den ganzen Reichtum ihres Wissens und Denkens, die Vielfalt ihrer gestalterischen Möglichkeiten und den Zauber ihrer Prosa. Die beiden Textsammlungen ›Granit und Regenbogen‹ (Bd. 092568) und ›Das Totenbett des Kapitäns‹ (Bd. 092560), ausgewählt aus dem immensen essayistischen Werk, bilden den Abschluss der Ausgabe der Gesammelten Werke von Virginia Woolf.

  1. Granit und Regenbogen
    Granit und Regenbogen
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    Virginia Woolfs Gedanken zu Literatur und Leben

    Ihre Romane gehören zur Weltliteratur, ihre Tagebücher und autobiographischen Schriften sind berühmt. Aber als glänzende, höchst anregende Essayistin ist Virginia Woolf immer noch zu entdecken. Die leidenschaftliche Leserin schrieb viele ihrer Rezensionen und Betrachtungen für das...

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  2. Briefe 2
    Briefe 2
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    Der zweite Teil dieser Auswahl aus Virginia Woolfs umfangreichem Briefwerk führt in die Jahre ihrer schriftstellerischen Erfolge. Der Roman Orlando, eine Liebeserklärung an ihre Freundin Vita Sackville-West, erscheint und wird von Publikum und Presse gefeiert. Sie arbeitet bereits an ihrem großen Essay...

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  3. Frauen und Literatur
    Frauen und Literatur
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    Zu ihren Lebzeiten galt Virginia Woolf als eine der wenigen großen Essayisten und Kritiker mit einem besonderen Interesse für zeitgenössische literarische Entwicklungen und Frauenliteratur.
    Seit ihrem Tod gründet sich ihr Ruhm vor allem auf ihre Romane und ihre zentrale Rolle in der Bloomsbury...

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  4. Zwischen den Akten
    Zwischen den Akten
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    ›Zwischen den Akten‹ »spielt« im Sommer 1939, und die politischen Veränderungen in Europa sind mitzudenken, wenn sie auch nicht beim Namen genannt sind – die Annexionen Österreichs und der Tschechoslowakei, die Bedrohung Polens, der Fall Barcelonas. Alles deutet auf eine bevorstehende Katastrophe,...

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  5. Zum Leuchtturm
    Zum Leuchtturm
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    Kaum hatte Virginia Woolf im Oktober 1924 das Manuskript zu ›Mrs Dalloway‹ abgeschlossen, da sah sie bereits den »Alten Mann« vor sich, den Mr Ramsay aus ›Zum Leuchtturm‹, das Porträt ihres Vaters Sir Leslie Stephen. Im Januar 1927 war das Manuskript abgeschlossen....

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  6. Tagebücher 2
    Tagebücher 2
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    Der zweite Band der Tagebücher Virginia Woolfs umfasst jene wichtigen Jahre, in denen ›Jacobs Zimmer‹ und ›Mrs Dalloway‹ entstanden. Das Aufregende, Herausfordernde, aber auch das Beängstigende der eigenen schriftstellerischen Entwicklung stehen im Zentrum.
    Der sich ständig erweiternde Freundeskreis innerhalb der Londoner Gesellschaft, das...

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  7. Der Tod des Falters
    Der Tod des Falters
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    Eine Betrachtung über Leben und Tod, ausgelöst durch das langsame Sterben eines Nachtfalters an der Fensterscheibe, steht am Anfang dieser Sammlung von 26 Essays ganz unterschiedlicher Art. Es folgen Skizzen wie ›Abend über Sussex‹, literaturkritische und biographische Essays über Henry James oder...

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  8. Der gewöhnliche Leser
    Der gewöhnliche Leser
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    Dieser 1925 in der Hogarth Press erschienene Band stellt die erste Essaysammlung Virginia Woolfs dar. In ihm unternimmt sie den Versuch, Literatur vom Standpunkt des »gewöhnlichen Lesers«, des ›common reader‹, aus zu betrachten: eines Lesers, den sie vom Kritiker und Gelehrten unterschied....

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  9. Der gewöhnliche Leser
    Der gewöhnliche Leser
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    Sieben Jahre nach dem ›Gewöhnlichen Leser 1‹ veröffentlichte Virginia Woolf 1932 den zweiten Band ihrer literaturkritischen Essays: »Ich glaube, man könnte es als ein unprofessionelles Buch zur Literaturkritik bezeichnen, ein Buch, das sich mit den Lebensläufen und Büchern auseinandersetzt, die mir zufällig...

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  10. Der Augenblick
    Der Augenblick
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    Die literaturkritischen und biographischen Essays entstammen allen Schaffensperioden Virginia Woolfs. Gedankenspiele, analytische Reflexionen zu Sterne, Sir Walter Scott und Roger Fry stehen neben Betrachtungen über Das Wiederlesen von Romanen und Der Künstler und die Politik, um nur einige zu nennen. Eine Auswahl,...

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  11. Tagebücher 3
    Tagebücher 3
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    Im Frühjahr 1925 erschienen ›Mrs Dalloway‹ und der erste Band der Essaysammlung ›Der gewöhnliche Leser‹. Damit begann eine äußerst produktive Zeit in Virginia Woolfs künstlerischem Schaffen. »Ich kann gar nicht shcnell genug kritzeln, um alles an die Oberfläche zu bringen.«
    Aus eher zurückhaltenden...

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  12. Ein eigenes Zimmer Drei Guineen
    Ein eigenes Zimmer Drei Guineen
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    In neuer, dem Ton des Originals so genau wie möglich folgender Übersetzung erscheint im Rahmen unserer Werkausgabe der berühmte Essay "Ein eigenes Zimmer", mit dem Virginia Woolf zur Symbolfigur der Frauenbewegung wurde. Talent fehlt den Frauen nicht, aber die Möglichkeit es einzusetzen....

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  13. Tagebücher 4
    Tagebücher 4
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    Virginia Woolf ist fünfzig Jahre alt und steht auf der Höhe ihres Ruhms als Schriftstellerin. Der Roman »Die Wellen« wird vollendet, »Flush« erscheint, die Arbeit an »Die Jahre« - es wird ihr vorletzter Roman sein - wird im Tagebuch intensiv begleitet. Die...

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  14. Briefe 1
    Briefe 1
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    Wie anregend, witzig und schlagfertig Virginia Woolf im Gespräch gewesen sein muß, vermitteln auch ihre Briefe. Und doch schreibt sie ihrer Schwester Vanessa Bell: »Das Schreiben scheint mir eine seltsame Sache zu sein. Es macht wirklich einen Unterschied. Ich würde nie so...

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  15. Nacht und Tag
    Nacht und Tag
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    Virginia Woolfs subtile Gesellschaftskomödie aus viktorianischer Zeit
    Katharine Hilbery, wohlerzogene Tochter aus der Londoner Oberschicht, ist standesgemäß und langweilig verlobt. Doch sie erliegt der Faszination des jungen Rechtsanwalts und sozialen Aufsteigers Ralph, der sie liebt, aber seinerseits von der Frauenrechtlerin Mary verehrt wird....

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  16. Tagebücher 5
    Tagebücher 5
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    »Kaum jemand wird das Schreiben so sehr als Folter empfinden wie ich«, ist im Juni 1936 vermerkt. Und im Februar 1939, mitten in der Atmosphäre wachsender Kriegsgefahr: »Ein Tag des Glücks« über die Arbeit an dem Roman Between the Acts. Schreiben war...

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  17. Mrs Dalloway
    Mrs Dalloway

    Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
    Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
    Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

    Mit seinen kühnen Sprüngen in die Bewusstseinsströme der Protagonisten zählt ›Mrs Dalloway‹...

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  18. Orlando
    Orlando

    Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
    Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
    Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

    Vierhundert Jahre im Leben Orlandos: Im 16. Jahrhundert ist er ein hübscher...

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  19. Augenblicke des Daseins
    Augenblicke des Daseins
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    Die Kunst des Erinnerns: Fünf hinreißende und bewegende Skizzen aus einem schwierigen Leben

    Neben ihren Tagebüchern und Briefen hat Virginia Woolf einige Memoiren hinterlassen, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren. Den ersten dieser Texte schrieb sie mit 26 Jahren, lange bevor sie...

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  20. Das Totenbett des Kapitäns
    Das Totenbett des Kapitäns
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    Virginia Woolfs Gedanken zu Literatur und Leben

    Ihre Romane gehören zur Weltliteratur, ihre Tagebücher und autobiographischen Schriften sind berühmt. Aber als glänzende, höchst anregende Essayistin ist Virginia Woolf immer noch zu entdecken. Die leidenschaftliche Leserin schrieb viele ihrer Rezensionen und Betrachtungen für das...

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  21. Die Wellen
    Die Wellen

    ›Die Wellen‹, Virginia Woolfs sechster Roman, wurde 1931 veröffentlicht. Es ist das originellste und tiefgründigste all ihrer Bücher, vielleicht ein Meisterwerk, ein »Klassiker« (E. M. Forster). »Die Wellen«, schrieb Stephen Spender, »das mir als größtes Werk Virginia Woolfs erscheint, ist einer dieser...

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  22. Die Fahrt hinaus
    Die Fahrt hinaus

    Nach einer behüteten Kindheit bei ihren »kleinen, ziemlich blassen« Tanten in Richmond bricht Rachel Vinrace auf dem Schiff ihres Vaters, der ›Euphrosyne‹, nach Südamerika auf. Während dieser ›Fahrt hinaus‹ erfährt sie zum erstenmal »eine Offenbarung ihrer eigenen Persönlichkeit, eine...

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  23. Jacobs Zimmer
    Jacobs Zimmer

    »Der stille junge Mann«, heißt es von Jacob Flanders, und: »wie besonders er aussieht«. Er hat das College in Cambridge verlassen und lebt in London. Flüchtige Freundschaften und Liebeserlebnisse lassen ihn spüren, wie einsam er mit seinem vielleicht nicht...

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  24. Flush
    Flush

    Virginia Woolf erzählt vom Spaniel des Dichterpaares Elizabeth Barrett und Robert Browning, und nie ist die uralte Beziehung zwischen Mensch und Hund, die Gemeinsamkeit und Getrenntheit der Kreatur, sensibler geschildert worden als in dieser graziös unterhaltsamen, das Gegenständliche,...

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  25. Das Mal an der Wand
    Das Mal an der Wand
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    Zu Virginia Woolfs Lebzeiten erschien nur ein Band mit Kurzprosa, und zwar ›Montag oder Dienstag‹. Er enthielt acht Erzählungen. Bis zur Veröffentlichung des hier nun auf deutsch vorliegenden Bandes (1985 in London erschienen, in erweiterter Ausgabe 1989) waren selbst auf englisch lediglich...

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  26. Die Jahre
    Die Jahre

    Zerrissen zwischen »akuter Verzweiflung« und »natürlichem Vergnügen« arbeitet Virginia Woolf vier Jahre lang an ihrem vorletzten und umfangreichsten Roman ›Die Jahre‹. Immer wieder vertraut sie zwischen dem Oktober 1912 und dem April 1936 die Qualen des Schreibens und Umschreibens, aber auch die...

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  27. Tagebücher 1
    Tagebücher 1
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    Die Tagebücher Virginia Woolfs geben uns ein lebhaftes und interessantes Bild vom literarischen London der Jahre 1915 bis 1941 und sind von einer ganz eigenen poetischen Schönheit – der nie versiegende, alles mitreißende Gedankenstrom wird immer wieder von nachdenklichen, reflektierenden Passagen unterbrochen.
    Der...

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