Zu Goethes »Wahlverwandtschaften« Zu Goethes »Wahlverwandtschaften«
Zu Goethes »Wahlverwandtschaften«
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Zu Goethes »Wahlverwandtschaften«

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Es ist nicht nur Spekulation, dass Thomas Mann sich gerade mit diesem Roman Goethes besonders gut identifizieren konnte, spielt darin doch das Motiv der nicht ausgelebten Leidenschaft und der Entsagung eine zentrale Rolle. Zu einem gewissen Grad erkannte er sich wohl selbst darin wieder und sah in der literarischen Auseinandersetzung eine Art Ausweg. Entstanden ist der Text als Nachwort für eine 1925 im Paul List Verlag (Leipzig) erschienene Neuausgabe des Romans: Mit der Epikon-Reihe, von deren dreißig geplanten Bänden immerhin siebzehn erschienen, verfolgte man auch dort das Ziel, vermehrt klassische Literatur unters Lesevolk zu bringen. Die Besprechung erschien wie geplant und wurde außerdem im April 1925 in der Neuen Rundschau 36 abgedruckt. Auf die Edition geht Mann weiter in seinem sechsten ›Brief aus Deutschland‹ ein.

Erscheinungstermin: 15.12.2009

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  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Erscheinungstermin: 15.12.2009
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 20 Seiten
  • ISBN: 978-3-10-400554-6
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Zu Goethes »Wahlverwandtschaften«

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