Carolin Emcke Ja heißt ja und ...

Ja heißt ja und ...
 

Carolin Emcke Ja heißt ja und ...

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Inhalt

Wie kann man nach der "MeToo-Debatte" noch über Lust, Macht und Gleichheit denken und sprechen? Für Bestseller-Autorin und Friedenspreisträgerin Carolin Emcke hat die Debatte vor allem eines gezeigt: Es ist ein Gespräch über Missbrauch und Sexualität entstanden, das nicht wieder abgebrochen werden kann. Denn die Fragen bleiben: Welche Bilder und Begriffe prägen unsere Vorstellungen von Lust und Unlust? Wie lässt sich Gewalt entlarven und verhindern? Wie bilden sich die Strukturen und Normen, in die Männer und Frauen und alle dazwischen passen müssen? Was wird verschwiegen, wer muss ohnmächtig bleiben? Wie lassen sich Lust und Sexualität in ihrer Vielfalt ermöglichen – ohne Vereindeutigung? Indem sie eigene Erfahrungen, soziale Gewohnheiten, Musik und Literatur befragt, zeigt Carolin Emcke, wie kompliziert das Verhältnis von Sexualität und Wahrheit immer noch ist.



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 15,00 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-10-397462-1
lieferbar

112 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Es ist ein kleines, ein bitter notwendiges Buch - und eines, das sich immer neu lesen lässt.«
Shirin Sojitrawalla, Wiener Zeitung, 03.08.2019

»Ich habe selten einen so dialogischen Text gelesen in diesem Jahr, der so viel beim Lesen auslöst.«
René Aguigah, Deutschlandfunk Kultur, 20.07.2019

»Emckes Buch ist ein extrem wichtiger Beitrag zur #Metoo-Debatte.«
Martin Zeyn, Bayerischer Rundfunk, BR 2, 10.07.2019

»Ein Monolog, der ganz das Dialogische will.«
Miriam Hefti, NZZ am Sonntag, 26.05.2019

»Emcke schafft etwas, das kaum jemand hinbekommt: Sie erzählt gleichzeitig von sich und von uns allen. So ist es ein sehr menschliches Buch geworden.«
Anne Backhaus, SPIEGELonline, 24.05.2019

»›Ja heißt ja und ...‹ ist ein inspirierendes, den Blick weitendes und wohltuend unaufgeregtes Buch.«
Eva Hepper, Deutschlandfunk Kultur, 22.05.2019



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Über Carolin Emcke

Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt/Main und Harvard. Sie promovierte über den Begriff »kollektiver Identitäten«. Von 1998 bis 2013 bereiste Carolin Emcke weltweit Krisenregionen und berichtete darüber. 2003/2004 war sie als Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University. Sie ist freie Publizistin und engagiert sich immer wieder mit künstlerischen Projekten und Interventionen, u.a. die ...

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Carolin Emcke
Foto: © Andreas Labes
hundertvierzehn.de
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