Franz Werfel Eine blassblaue Frauenschrift

Eine blassblaue Frauenschrift
 

Franz Werfel Eine blassblaue Frauenschrift

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Inhalt

Wien, im Oktober 1936: Ein Brief, adressiert mit blassblauer Frauenschrift, bringt Leonidas' Leben ins Wanken. Mit einem geerbten Frack hat er, der unbedeutende »Sohn des hungerleidenden Lateinlehrers«, einst Zugang gefunden zu den Kreisen der Macht. Die schöne, junge und schwerreiche Amelie Paradini hat ihn geheiratet, er ist zum Sektionschef im Ministerium für Kultus und Unterricht avanciert. Doch dann erhält Leonidas ein Bittschreiben von Vera Wormser, Tochter einer Wiener jüdischen Familie, das ihm privat und beruflich den Boden unter den Füßen wegzieht.
›Eine blaßblaue Frauenschrift‹ erschien erstmals 1941 und gilt als einer der besten Romane, die Franz Werfel verfasst hat.



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Bibliografie

Erzählung/en

Taschenbuch Preis € (D) 6,95 | € (A) 7,20
ISBN: 978-3-596-29308-7
lieferbar

160 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
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Über Franz Werfel

Am 10. September 1890 wird Franz Werfel in Prag geboren; als Schüler schreibt er Gedichte und entwirft Dramen. 1914 wird er zum Militärdiensteingezogen; 1917 begegnet er Alma Mahler-Gropius, mit der er bis zu seinem Lebensende verbunden bleibt; er siedelt nach Wien über. Zu dieser Zeit sind bereits mehrere Gedichtbände von ihm erschienen, hat er kritische Aufsätze veröffentlicht. 1919 folgt seine erste ganz eigenständige Novelle ›Nicht der ...

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Franz Werfel
© Archiv S. Fischer Verlag
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