
Fabelland
Der Osten, der Westen, der Zorn und das Glück | Nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2025
- Verlag: S. FISCHER
- Erscheinungstermin: 14.08.2024
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-10-397568-0
- 320 Seiten
Unsere Cover können ausschließlich für Presse-, Veranstaltungs- und Werbezwecke in Zusammenhang mit dem/r Titel/Autor*in honorarfrei verwendet werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Cover in Verbindung mit anderen Produkten, Waren oder Dienstleistungen zu verwenden. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Cover nur originalgetreu in unveränderter Form abgebildet und nicht bearbeitet werden dürfen.

Ein wichtiger Beitrag im derzeit eifrig betriebenen Diskurs um das Selbstverständnis der Ostdeutschen
Bettina Baltschev, MDR Kultur, 09. August 2024Es entlarvt die Erzählungen, die sowohl ein deutsch-deutsches Zusammenwachsen behindern, als auch eine Bewältigung des Diktaturtraumas.
Catrin Stövesand, Deutschlandfunk (Andruck), 12. August 2024Ihr Buch weitet den Blick und bietet die Chance, aus Vergangenheit zu lernen.
Welf Grombacher, Freie Presse, 17. August 2024Es ist keine schöne Diagnose, eher ein schmerzhafter Innenblick, der Ost wie West kritisch in die Pflicht nimmt.
Christian Tilmann, Märkische Oderzeitung, 20. August 2024Da hat jemand mit kühlem Kopf einen versöhnlichen Text geschrieben, der einen schwindelig machen kann, aber er hält viele Denkanstöße bereit.
Corinne Orlowski, rbb - Radio 3 am Morgen, 27. August 2024Es ist eine aufregende Reise durch das verminte Gelände der Schuldverdrängung, die die Autorin unternimmt. Auf jeden Fall lesenswert.
Conrad Ley, Südwestrundfunk/Lesenswert, 04. August 2024Wertvoller Debattenbeitrag.
Hörzu, 30. August 2024Ein in Stil und Sprache ganz außergewöhnliches Buch, das tiefer in die Mentalitätsgeschichte dringt und so auch für die Lage der Bundesrepublik instruktiver ist als der übliche Ost-Klamauk.
taz FUTURZWEI, 10. September 2024Das Besondere dabei: Geipel schafft es, keiner der gängigen Erzählungen auf den Leim zu gehen.
Dresdner Morgenpost, 14. September 2024so argumentationsstark wie stilistisch überzeugend
Volker Oesterreich, Rhein-Neckar-Zeitung, 05. Juni 2025Spannend erzählt.
P.M. History, 19. Oktober 2024Eine einfache Lektüre hat die Publizistin (...) wahrlich nicht vorgelegt. Trotzdem ist "Fabelland" - eine Melange aus Privatem, Dokumentation und politischer Analyse - viele Leser zu wünschen.
Aschot Manutscharjan, Das Parlament, 08. November 2024Die Autorin verbindet erlebte Zeitgeschichte mit historischen und soziologischen Studien
Martina Läubli, NZZ Geschichte, 01. Dezember 2024Ines Geipels "Fabelland" hebt sich wohltuend ab von den vielen Sachbüchern mit kraftvollen Thesen.
Jörg Phil Friedrich, Der Freitag, 13. September 2024Klug, gedanklich präzise, stilistisch so anspruchsvoll wie wunderbar und sehr persönlich. „Fabelland“ gehört zu den besten Büchern, die bisher über deutsche, speziell ostdeutsche Identität und Befindlichkeiten geschrieben wurden.
Joachim Käppner, Süddeutsche Zeitung, 18. Dezember 2024feinfühlig und zugleich messerscharf
Rolf Hürzeler, Kulturtipp, 03. Januar 2025In Fabelland verbindet Ines Geipel persönliche Erinnerung und Familiengeschichte mit historischer Forschung und politischer Analyse und eröffnet einen profunden Blick auf deutsche Geschichte.
Martina Läubli, NZZ Geschichte, 17. Januar 2025Wie kaum eine andere Autorin legt Ines Geipel den Finger tief in die Wunde dessen, was 1989 als ein Glücksfall in die Geschichte eingegangen ist
Jörg Konrad, KultKomplott, 08. Januar 2025„Fabelland“ ist ein kluges, dringliches und persönliches Buch.
Johann Hinrich Claussen, Chrismon, 14. Februar 2025






