Die Einsamkeit von Sonia und Sunny

Roman | Nominiert für den Booker Prize 2025 (Shortlist)

Übersetzt von: Robin Detje

Der neue Roman der Booker-Preisträgerin Kiran Desai: ein leuchtendes Familienepos zwischen Indien und den USA

Sonia studiert Literatur in den verschneiten Bergen Vermonts, Sunny arbeitet als Journalist in New York und träumt von einer großen Zukunft. Als sie sich in ihrer indischen Heimat zum ersten Mal begegnen, sprühen die Funken – bis sie feststellen, dass ihre Großeltern einst eine Heirat für sie arrangieren wollten. 

Im Strudel ihrer chaotischen Familien, zwischen Tradition und Moderne, gehen sie sich verloren – und geben doch, auch Jahre später, die Suche nach dem gemeinsamen Glück nicht auf.

Nominiert für den Booker Prize 2025

Auf der Liste der 10 besten Bücher des Jahres 2025 der New York Times

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[...] mit Freuden lässt man sich [von dem Roman] verzaubern, liest Hunderte von Seiten und bedauert zum Schluss, dass es nicht noch Hunderte mehr sind.

Tobias Döring,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Mai 2026

Desai hat ein Gefühl für Widersprüche und Ambivalenzen, ein erfrischendes Sensorium für tragikomische Momente sowie ein Talent für Naturbeschreibungen und Alltagsminiaturen.

Kirstin Breitenfellner,
Falter Literaturbeilage, 18. März 2026

Ein wahnsinnig packender Roman

Daniel Schieferdecker,
Szene Hamburg, 28. März 2026

[...] Desai gleitet meisterhaft zwischen ihren Figuren [...], ein fulminanter Roman über Einsamkeit in einer komplizierten Welt, in der an jeder Ecke Probleme lauern

Antonia Leise,
WDR, 04. April 2026

[...] ein monumentales, erzählerisch brillantes Werk, das Kontinente, Kulturen und (gescheiterte) Lebensentwürfe umspannt.

Erkan Osmanović,
Buchkultur, 10. April 2026

[...]ein grandioses literarisches Meisterstück. Die innere Zerrissenheit zwischen der westlichen Welt und der indischen Heimat fängt [Desai] in einer Sprache von kristalliner Präzision ein.

Erkan Osmanović,
Buchkultur, 10. April 2026

Kirans Familienepen zwischen den Welten haben alle Zeit verdient.

Angela Wittmann,
Brigitte, 09. April 2026

[...] ein verstörend schönes Epos über Liebe und Familientraditionen, die über die Kontinente wirken

SZ,
News, 16. April 2026

Mit feinem Gespür für Figuren und Milieus [schafft Desai] eine bewegende Geschichte über Zugehörigkeit, Entwurzelung und die Suche nach einem Platz in der Welt.


Dresdner Morgenpost, 25. April 2026

Desais Epos über eine Welt, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwankt, die immer unübersichtlicher wird, liest sich wie eine Ouvertüre zum 21. Jahrhundert.

Erwin Uhrmann,
Die Presse, 16. Mai 2026

[...] Desai erforscht mit fantasievollen dramaturgischen Wendungen [...] die wechselnden Grade der gefühlten Deplatziertheit und Fremdheit in der Welt.

Christiane Lutz,
Süddeutsche Zeitung, 22. Mai 2026

[Desai zeigt] wunderbare Stärken in der pointierten Zeichnung kleinster Randfiguren und der Ausgestaltung eher beiläufiger Episoden [...], die zu herrlich witzigen Vignetten werden.

Tobias Döring,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Mai 2026

Andere Leute haben Tolstoi. Ich habe jetzt Kiran Desai.

Nina Kunz,
Basler Zeitung, 11. Juni 2026

Ein dickes Buch mit enormem Immersionsfaktor.

Erwin Uhrmann,
Die Presse, 21. Juni 2026
  • Verlag: S. FISCHER
  • Übersetzt von: Robin Detje
  • Erscheinungstermin: 25.03.2026
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-10-015338-8
  • 752 Seiten
  • Autorin: Kiran Desai
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    Buchcover von Die Einsamkeit von Sonia und Sunny: Roman
    Kiran DesaiDie Einsamkeit von Sonia und Sunny
    • [...] mit Freuden lässt man sich [von dem Roman] verzaubern, liest Hunderte von Seiten und bedauert zum Schluss, dass es nicht noch Hunderte mehr sind.

      Tobias Döring, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Mai 2026
    • Desai hat ein Gefühl für Widersprüche und Ambivalenzen, ein erfrischendes Sensorium für tragikomische Momente sowie ein Talent für Naturbeschreibungen und Alltagsminiaturen.

      Kirstin Breitenfellner, Falter Literaturbeilage, 18. März 2026
    • Ein wahnsinnig packender Roman

      Daniel Schieferdecker, Szene Hamburg, 28. März 2026
    • [...] Desai gleitet meisterhaft zwischen ihren Figuren [...], ein fulminanter Roman über Einsamkeit in einer komplizierten Welt, in der an jeder Ecke Probleme lauern

      Antonia Leise, WDR, 04. April 2026
    • [...] ein monumentales, erzählerisch brillantes Werk, das Kontinente, Kulturen und (gescheiterte) Lebensentwürfe umspannt.

      Erkan Osmanović, Buchkultur, 10. April 2026
    • [...]ein grandioses literarisches Meisterstück. Die innere Zerrissenheit zwischen der westlichen Welt und der indischen Heimat fängt [Desai] in einer Sprache von kristalliner Präzision ein.

      Erkan Osmanović, Buchkultur, 10. April 2026
    • Kirans Familienepen zwischen den Welten haben alle Zeit verdient.

      Angela Wittmann, Brigitte, 09. April 2026
    • [...] ein verstörend schönes Epos über Liebe und Familientraditionen, die über die Kontinente wirken

      SZ, News, 16. April 2026
    • Mit feinem Gespür für Figuren und Milieus [schafft Desai] eine bewegende Geschichte über Zugehörigkeit, Entwurzelung und die Suche nach einem Platz in der Welt.

      Dresdner Morgenpost, 25. April 2026
    • Desais Epos über eine Welt, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwankt, die immer unübersichtlicher wird, liest sich wie eine Ouvertüre zum 21. Jahrhundert.

      Erwin Uhrmann, Die Presse, 16. Mai 2026
    • [...] Desai erforscht mit fantasievollen dramaturgischen Wendungen [...] die wechselnden Grade der gefühlten Deplatziertheit und Fremdheit in der Welt.

      Christiane Lutz, Süddeutsche Zeitung, 22. Mai 2026
    • [Desai zeigt] wunderbare Stärken in der pointierten Zeichnung kleinster Randfiguren und der Ausgestaltung eher beiläufiger Episoden [...], die zu herrlich witzigen Vignetten werden.

      Tobias Döring, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Mai 2026
    • Andere Leute haben Tolstoi. Ich habe jetzt Kiran Desai.

      Nina Kunz, Basler Zeitung, 11. Juni 2026
    • Ein dickes Buch mit enormem Immersionsfaktor.

      Erwin Uhrmann, Die Presse, 21. Juni 2026

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