Michael Pauen Macht und soziale Intelligenz

Warum moderne Gesellschaften zu scheitern drohen

Macht und soziale Intelligenz
 

Michael Pauen Macht und soziale Intelligenz

Warum moderne Gesellschaften zu scheitern drohen

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Inhalt

Demokratien können auch durch die Mehrheit der Bevölkerung in Frage gestellt werden.
Eine demokratische Gesellschaft schien lange Zeit die attraktivste Organisationsform für Bürger zu sein. Doch der Rückhalt für Demokratien sinkt – weltweit. In seiner Studie untersucht Michael Pauen, warum sich Menschen immer wieder für politische Systeme entschieden haben, die im Widerspruch zu ihren eigenen Interessen standen. Ausgehend von einem richtig verstandenen Machtbegriff und in Rückgriff auf Erkenntnisse über Primaten und frühe Gesellschaften zeigt Pauen, dass Macht nicht in Gewalt, sondern durch Konsens besteht und soziale Intelligenz voraussetzt. Ein Verständnis ihrer Rolle ist zentral, um die gegenwärtige politische Lage zu begreifen. Denn eines dürfte klar sein: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit.



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Bibliografie

Paperback

Preis € (D) 22,00 | € (A) 22,70
ISBN: 978-3-10-397332-7
lieferbar

320 Seiten, Klappenbroschur
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Das anregende und gut zu lesende Buch ist ein überzeugendes Plädoyer, sozialpsychologische Faktoren für eine Theorie der Macht zu berücksichtigen.«
Jörg Nies, Stimmen der Zeit, 01.12.2019

»Pauen legt eine sehr treffende, erschreckende Analyse zur „Psychologie des Rechtspopulismus“ vor.«
Aachener Zeitung, 03.11.2019



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Über Michael Pauen

Michael Pauen, geboren 1956, studierte Philosophie in Marburg, Frankfurt am Main und Hamburg. Nach der Habilitation 1995 war er Professor für Philosophie an der Universität Magdeburg und lehrt nun am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin, wo er auch Sprecher der Berlin School of Mind and Brain ist. Im S. Fischer Verlag hat er veröffentlicht ›Illusion Freiheit? Mögliche und unmögliche Konsequenzen der Hirnforschung‹ (2004), ...

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Michael Pauen
Foto: Andreas Labes
hundertvierzehn.de
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