Undine Zimmer Nicht von schlechten Eltern - Meine Hartz-IV-Familie

Nicht von schlechten Eltern - Meine Hartz-IV-Familie
 

Undine Zimmer Nicht von schlechten Eltern - Meine Hartz-IV-Familie

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Ein authentischer Erfahrungsbericht: eine Kindheit am Rande der Gesellschaft

Wir sind die Summe der Erfahrungen, die wir machen. Für ein Hartz-IV-Kind zählen aber auch die, die es nicht macht: Familienurlaub, Klassenausflug oder einfach ein Eis essen gehen.
Für Undine Zimmer war das die Realität. In einem ganz eigenen, souveränen Ton erzählt sie davon: von ihren Eltern, die als »nicht integrierbar in den Arbeitsmarkt« gelten, von mitleidigen Lehrern und verständnislosen Sachbearbeitern, von der Furcht, bloßgestellt zu werden, und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Jenseits aller Klischees gibt sie Einblick in eine Welt, über die viel geredet wird, von der aber kaum jemand wirklich etwas weiß.

»Träumen kostet Mut, wenn dir keiner Hoffnung macht. Und es bleibt immer diese Angst, dass ich trotz aller Anstrengung versagen und das Leben meiner Eltern leben werde.«
Undine Zimmer



Zur Leseprobe Buch empfehlen

Bibliografie

Sachbuch

Taschenbuch Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-19595-4
lieferbar

256 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Der Satz ›Wir haben kein Geld‹ kann ein ganzes Leben prägen, sagt […] Undine Zimmer. Sie erzählt klug, berührend und kein bisschen larmoyant von dieser Prägung.«
Chantal Louis, Emma, September/Oktober 2013

»Undine Zimmer gelingt es, […] abseits von Schuld- und Opferstereotypen, das heißt differenziert zu vermitteln, was Armut in einem reichen Land heute bedeutet.«
Ruth Eisenreich, Falter (Bücher-Herbst 2013), 10.10.2013

»Das ist ein Buch, das Mut macht und verdammt gut auch als Survival-Ratgeber taugt.«
Jan Drees, Westdeutscher Rundfunk, 1 LIVE, 17.09.2013

»Undine Zimmer ist ehrlich bis an die Schmerzgrenze. […] Bevor es zu gefühlig wird, ist sie aber wieder wunderbar direkt.«
Sybille Hasenclever, Norddeutscher Rundfunk, NDR Info, 26.08.2013

»Ein eindringlicher Bericht!«
Rundfunk Berlin-Brandenburg, rbb Radio Fritz, 25.09.2013

»ein wichtiges Buch«
Michaela Moser, Weiber Diwan, 01.11.2013

»Ehrlich und reflektiert […] Ihre Erzählungen lösen Gedanken über eigene Lebenseinstellungen aus, belehren nicht.«
Marie Eickhoff, Kirchenzeitung, 17.11.2013



Buchtipps

Allgemeines Sachbuch

  • Barton Gellman
»Edward Snowden und die dunkle Geschichte der Überwachungsindustrie seit 9/11«
  • Bruce Hoffman
»Terrorismus - Der unerklärte Krieg«
  • Erwin Thoma
»Die Rückkehr der Bäume in unser Leben«
  • Siddhartha Mukherjee
»Das Gen«
  • Frido Mann

+
Christine Mann
»Es werde Licht«
  • Remo H. Largo
»Das passende Leben«
  • Florian Illies
»1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte«
  • Andreas Bernard
»Das Diktat des Hashtags«
  • Harald Welzer
»Welzer wundert sich«
  • Winfried Kretschmann
»Worauf wir uns verlassen wollen«
  • Andreas Rödder
»Wer hat Angst vor Deutschland?«
  • Steven Pinker
»Aufklärung jetzt«

Sachbuch

  • Barton Gellman
»Edward Snowden und die dunkle Geschichte der Überwachungsindustrie seit 9/11«
  • »Migration föderal«
  • Erwin Thoma
»Die Rückkehr der Bäume in unser Leben«
  • Bruce Hoffman
»Terrorismus - Der unerklärte Krieg«
  • Siddhartha Mukherjee
»Das Gen«
  • Andrew Solomon
»Saturns Schatten«
  • Kris Sanchez
»Verschwinden Kalorien, wenn man sie mit Käse überbackt?«
  • Bernd Gieseking
»Gefühlte Dreißig – Ein Hoffnungsbuch für Männer um die Fünfzig«
  • Ethel Matala de Mazza
»Der populäre Pakt«
  • Matteo Civaschi

+
Matteo Pavesi
»Großes Kino in 5 Sekunden«
  • Frido Mann

+
Christine Mann
»Es werde Licht«
  • Britt Collins
»Tabor, die kleine Straßenkatze«

Über Undine Zimmer

Undine Zimmer, geboren 1979, studierte in ihrer Heimatstadt Berlin Skandinavistik, Neuere Deutsche Literatur und Publizistik. Sie schrieb nach Stationen u.a. bei der »Zeit« und »AVIVA-Berlin« als freie Journalistin für verschiedene Publikationen. Für ihre Reportage »Meine Hartz-IV-Familie«, erschienen im »Zeit-Magazin«, war sie 2012 in der Kategorie Essay für den Henri-Nannen-Preis nominiert. Sie lebt in Berlin und Reutlingen.

Mehr über Undine ZimmerZur Autoren-Webseite

Undine Zimmer
Foto: Andreas Labes
0 Artikel  0 €