Gesammelte Werke in Einzelbänden

Stefan Zweig betrat die literarische Bühne als Lyriker. 1901 veröffentlichte er sein erstes Buch, die Gedichtsammlung »Silberne Saiten«, ein zweiter Lyrikband folgte 1917. Als berühmter Prosaautor schrieb Zweig später nur noch selten Gedichte. Der vorliegende Band beinhaltet sämtliche Gedichte des Autors.

  1. Silberne Saiten
    Silberne Saiten
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    Stefan Zweig betrat die literarische Bühne als Lyriker. 1901 veröffentlichte er sein erstes Buch, die Gedichtsammlung »Silberne Saiten«, ein zweiter Lyrikband folgte 1917. Als berühmter Prosaautor schrieb Zweig später nur noch selten Gedichte. Der vorliegende Band beinhaltet sämtliche Gedichte des Autors....

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  2. Ungeduld des Herzens
    Ungeduld des Herzens
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    Der Biograph, der Erzähler, der Menschenschilderer Stefan Zweig hat nur einen einzigen Roman geschrieben. Er greift darin die Thematik des Mitleids auf, deren falsche Form den jungen Leutnant Anton Hofmiller in einen Konflikt bringt. Edith von Kekesfalva, ein siebzehnjähriges gelähmtes Mädchen verliebt...

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  3. Der Kampf mit dem Dämon
    Der Kampf mit dem Dämon
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    Hölderlin, Kleist, Nietzsche – drei Außerordentliche, denen sich Stefan Zweig als »Psychologe aus Leidenschaft, Gestalter aus gestaltendem Willen« zutiefst verbunden fühlte. Unverstanden von ihrer Generation, enden alle drei »vorzeitig in einer furchtbaren Verstörung des Geistes, einer tödlichen Trunkenheit der Sinne, in Wahnsinn...

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  4. Drei Dichter ihres Lebens
    Drei Dichter ihres Lebens
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    Ihr Werk ist Selbstdarstellung, ihre eigene Existenz ihnen wichtiger als jede andere Wirklichkeit: Casanova bleibt dabei unbefangen und naiv auf der Oberfläche sinnlichen Erlebens, Stendhal durchsucht sein Seelenleben nach Handlungsmotiven, Tolstoi befragt sich darüber hinaus nach der Gesinnung, die ihn in seinem...

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  5. Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam
    Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam
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    Eine »verschleierte Selbstdarstellung« hat Stefan Zweig sein Erasmus-Buch genannt, mit dem er »Größe und Grenzen des Humanismus« aufzeigt – Triumph und Tragik eines großen, aber zur Tat nicht entschlossenen Denkers, Erasmus von Rotterdam, »der erste bewußte Europäer, der erste streitbare Friedensfreund, der...

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  6. Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt
    Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt
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    »Freiheit ist nicht möglich ohne Autorität (sonst wird sie zum Chaos) und Autorität nicht ohne Freiheit (sonst wird sie zur Tyrannei).« Diese Forderung Stefan Zweigs nach politischer Vernunft und humaner Toleranz bildet den Kern dieses 1936 geschriebenen Buches »gegen alle Gewalten der...

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  7. Phantastische Nacht
    Phantastische Nacht
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    ›Sommernovellette‹ – ›Die Gouvernante‹ – ›Die spät bezahlte Schuld‹ – ›Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau‹ – ›Die Frau und die Landschaft‹ – ›Phantastische Nacht‹
    Erzählen – im Erzählen sich in seine Gestalten und in seine Leser gleichermaßen zu versetzen, ihre...

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  8. Das Geheimnis des künstlerischen Schaffens
    Das Geheimnis des künstlerischen Schaffens
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    Dem Geheimnis künstlerischen Schaffens auf die Schliche zu kommen, ist Stefan Zweigs erklärter Ansatz. Denn er ist überzeugt: »niemals vermindert Erkenntnis die wahre Begeisterung, sie erhöht und festigt sie nur.« Und so zeugen seine Auseinandersetzungen mit dem Werk zeitgenössischer oder klassischer Kollegen...

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  9. Tagebücher
    Tagebücher
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    Als Stefan Zweig im September 1912 nach einer Unterbrechung wieder Tagebuch zu führen begann, hielt er fest: »Der Grund – ich spürte gerade im Wiederlesen eines Früheren, wie matt, wie gefährlich, wie krankhaft matt mein Gedächtnis geworden ist.« Nahezu dreißig Jahre später...

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  10. Emile Verhaeren
    Emile Verhaeren
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    Der belgische Dichter Emile Verhaeren (1855–1916) gilt mit seiner Intensität der Sprache und seiner Lebensbejahung in der modernen, technisierten Zeit als europäischer Walt Whitman. Nach einer Begegnung im Sommer 1902 freundschaftlich mit ihm verbunden, schrieb Stefan Zweig 1904 einen ersten Aufsatz über...

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  11. Die Welt von Gestern
    Die Welt von Gestern

    Diese Erinnerungen eines Europäers zeigen noch einmal die Gelöstheit und Heiterkeit Wiens und Österreichs in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg, die Welt der Sicherheit, die Stefan Zweig selbst wie einigen, wenn auch nicht allen, die individuelle Freiheit zu garantieren vermochte; sie...

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  12. Rausch der Verwandlung
    Rausch der Verwandlung
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    Sommer 1926. Christine Hoflehner hat eine bescheidene Anstellung als Postassistentin in einem österreichischen Dorf gefunden. Die Sorgen der Nachkriegszeit sind überwunden, doch vor ihr liegt ein freudloses, ärmliches Leben. Ein Telegramm reißt sie völlig unerwartet aus der Monotonie ihres Daseins: Amerikanische Verwandte...

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  13. Ben Jonson's »Volpone« und andere Nachdichtungen und Übertragungen für das Theater
    Ben Jonson's »Volpone« und andere Nachdichtungen und Übertragungen für das Theater
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    »...indem ich mich entschloß, meine ganze Kraft, Zeit und Leidenschaft dem Dienst an einem fremden Werke zu geben, gab ich mir selbst das Beste: eine moralische Aufgabe. Mein ungewisses Suchen und Versuchen hatte jetzt einen Sinn.« Dieses Fazit der Erinnerung an seine...

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  14. Maria Stuart
    Maria Stuart

    Das Leben der Maria Stuart, einer der tragischen Gestalten der Weltgeschichte, der vom Schicksal früh »alles an irdischer Macht so mühelos in die Hände« gegeben wurde, ohne daß sie es zu halten verstand, hat schon bald nach ihrem Tod sehr unterschiedliche Darstellungen...

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  15. Brennendes Geheimnis
    Brennendes Geheimnis

    Mit zwölf Jahren lebt Edgar am Rand seiner Kindheit. Die Menschen in der Welt der Erwachsenen erscheinen ihm als »lose Puppen und totes Spielzeug», und so lebt er »hart hinter den Träumen, dem Unwirklichen und Unerreichbaren«, bis er sich gerade von denjenigen,...

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  16. Der Amokläufer
    Der Amokläufer
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    »Es ist mehr als Trunkenheit … es ist Tollheit, eine Art menschlicher Hundswut … Ein Anfall mörderischer, sinnloser Monomanie, der sich mit keiner anderen alkoholischen Vergiftung vergleichen läßt …« So beschreibt der von seinen eigenen Leidenschaften vernichtete Arzt der Titelerzählung den Amoklauf...

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  17. Rahel rechtet mit Gott
    Rahel rechtet mit Gott
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    Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
    Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

    Aus Demut vor Gottes Barmherzigkeit verheiratet Rahel ihre hässliche Schwester mit ihrem eigenen Geliebten, doch als Gottes Zorn...

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  18. Die schlaflose Welt
    Die schlaflose Welt
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    War Stefan Zweigs Denken am Anfang des 20. Jahrhunderts noch stark der Tradition nationalstaatlichen Denkens verhaftet, begann er durch die Erschütterungen des Ersten Weltkriegs seine Hoffnungen auf ein vereintes Europa zu setzen, das er als modernen »Turmbau zu Babel« verstand. Von dieser...

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  19. Brasilien
    Brasilien
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    Bei seinem ersten Besuch 1936 war Stefan Zweig sofort begeistert: »heller scheint dem Gast hier das Leben mit der helleren Sonne«. Seinen Dank an das »wundervolle Land Brasilien«, in das er 1940 emigrierte, goss er in die Form dieser Monographie, die sich...

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  20. Zeiten und Schicksale
    Zeiten und Schicksale
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    Stefan Zweig wollte mit seinen Essays und Vorträgen, »ohne aktuell zu polemisieren... durch ein Symbol vieles Heutige deutlich und verständlich« machen. Den Schlussstein seines biographisch-essayistischen Werkes versuchte er noch in den letzten Wochen seines Lebens zu setzen, mit seiner Studie über Montaigne,...

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  21. Clarissa
    Clarissa
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    Mit der Notiz »Roman im ersten Entwurf begonnen, die Welt von 1902 bis zum Ausbruch des Krieges vom Erlebnis einer Frau gesehen« bezeichnet Stefan Zweig selbst Ansatz und Inhalt seines letzten, seines allerletzten erzählerischen Werkes. Suggestiv im Psychologischen und eindringlich im Atmosphärischen...

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  22. Drei Meister
    Drei Meister

    Romanschriftsteller sind nach Stefan Zweigs Auffassung »enzyklopädische Genies«. Frankreich, England und Rußland haben im 19. Jahrhundert nach seiner Überzeugung die einzigen Meister dieses Genres hervorgebracht, die sich gerade »durch den Kontrast ihrer Persönlichkeit ergänzen und vielleicht den Begriff des epischen Weltbildners, des...

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  23. Auf Reisen
    Auf Reisen
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    Stefan Zweigs »Wanderlust«, sein Bedürfnis, »in der Luft« zu leben (wie er es, Beethoven zitierend, nannte), wurzelte tief in dem Wunsch, möglichst anderes, ihm noch Unbekanntes zu entdecken und zu erobern - er wußte um »alle Wollust, die darin liegt«. Aber er...

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  24. Sternstunden der Menschheit
    Sternstunden der Menschheit

    Manchmal ist die Geschichte selbst spannender als jedes Drama und lebendiger als jeder Roman. Stefan Zweig versammelt in diesen historischen Miniaturen vierzehn große, schicksalhafte Augenblicke in der Geschichte der Menschheit: von der Schlacht bei Waterloo über die Entstehung von Goethes berühmter Marienbader...

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  25. Begegnungen mit Büchern
    Begegnungen mit Büchern
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    Mit einem Nachwort von Knut Beck.
    Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
    Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

    »Durch das Buch ist keiner mehr ganz mit sich allein in sein eigenes...

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  26. Die Heilung durch den Geist
    Die Heilung durch den Geist
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    Mit einem Nachwort von Knut Beck.
    Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
    Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

    Ende des 18. Jahrhunderts gewann der Arzt Franz Anton Mesmer durch die Anwendung...

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  27. Romain Rolland
    Romain Rolland
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    Mit einem Nachwort von Knut Beck.
    Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
    Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

    »Es bestand – wie Verhaeren so schön sagte – ›Gefahr, ihn zu lieben‹,...

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  28. Joseph Fouché
    Joseph Fouché

    Die wahren Macher der politischen Geschichte sind nicht ihre Hauptfiguren, die jeder sehen kann, nicht Robespierre, nicht Napoleon. Die wirklichen Akteure ziehen im Hintergrund die Strippen. Mit dieser These versucht sich Stefan Zweig dem »Nichtcharakter dieses vollkommensten Machiavellisten der Neuzeit«, Joseph Fouché,...

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  29. Marie Antoinette
    Marie Antoinette

    Das Missverhältnis zwischen Mensch und Schicksal bestimmt die Geschichte. Und so wird für Stefan Zweig Marie Antoinette, »eine eigentlich gewöhnliche Frau, nicht sonderlich klug, nicht sonderlich töricht, nicht Feuer und nicht Eis, ohne besondere Kraft zum Guten und ohne den geringsten Willen...

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  30. Magellan
    Magellan

    Für Stefan Zweig ist Magellans Weltumsegelung die vielleicht »herrlichste Odyssee« in der Geschichte berühmter Reisen und Entdeckungen. Auf der Spur dieses Abenteuers, das den ersten endgültigen Beweis für die Kugelgestalt der Erde liefert, erzählt Stefan Zweig die Geschichte eines Lebens, in dem...

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  31. Buchmendel
    Buchmendel
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    Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
    Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

    Wie Proust den Geschmack einer Madeleine Erinnerungen wecken lässt, findet Zweigs Ich-Erzähler einen Anstoß für den Blick zurück...

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  32. Balzac
    Balzac
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    »Seit 30 Jahren habe ich ihn gelesen und immer wieder gelesen, ohne meine Bewunderung zu verlieren.« Mit seinem »großen Balzac«, wie er selbst ihn nannte, wollte Stefan Zweig die Summe seiner schriftstellerischen Erfahrung ziehen, Biographie und Kritik in einem schreiben, »etwas Gültiges...

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