Vom Ersten und Letzten

    Positionen der Metaphysik in der Gegenwartsphilosophie

    Herausgegeben von: Uwe Justus Wenzel

    Die Philosophie des 20. Jahrhunderts hat sich über weite Strecken als Metaphysikkritik artikuliert. Es galt, die metaphysischen Restbestände der Tradition endgültig aufzulösen. Inzwischen hat sich, gerade in den letzten Jahren, das Bild stark gewandelt. Der selbstverständlich gewordene metaphysik-kritische Gestus und die Abstinenz gegenüber als metaphysisch geltenden Entwürfen sind selbst zum Gegenstand einer Kritik geworden, die sich nicht zuletzt an Formen des Naturalismus und des philosophischen Materialismus angloamerikanischer Provenienz entzündete. Zu konstatieren ist das Fortbestehen eines Philosophierens, das sich große Fragen nicht durch einen antimetaphysischen Affekt austreiben läßt. Der Band stellt diese Positionen der Metaphysik in ihren vielgestaltigen Ausprägungen vor.

    Lieferstatus: Lieferzeit 3-5 TageKostenloser Versand innerhalb DeutschlandsLieferung & Versand
    Taschenbuch20,00 *
    oder im Handel kaufen

    Ähnliche Titel

    Buchcover von Cahiers / Hefte: Die vollständige Pléiade-Edition von Paul Valéry
    Paul ValéryHartmut Köhler...

    Cahiers / Hefte

    E-Book99,99 *
    Mehr anzeigenAlle Bücher
    • Verlag: FISCHER Taschenbuch
    • Erscheinungstermin: 01.11.1998
    • Lieferstatus: Lieferzeit 3-5 Tage
    • ISBN: 978-3-596-13612-4
    • 304 Seiten
    • Herausgegeben von: Uwe Justus Wenzel
    Dieses E-Book ist barrierefrei:

      Unsere Cover können ausschließlich für Presse-, Veranstaltungs- und Werbezwecke in Zusammenhang mit dem/r Titel/Autor*in honorarfrei verwendet werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Cover in Verbindung mit anderen Produkten, Waren oder Dienstleistungen zu verwenden. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Cover nur originalgetreu in unveränderter Form abgebildet und nicht bearbeitet werden dürfen.

      Buchcover von Vom Ersten und Letzten: Positionen der Metaphysik in der Gegenwartsphilosophie
      Vom Ersten und Letzten