Stephan Ludwig Zorn - Wo kein Licht

Zorn - Wo kein Licht
 

Stephan Ludwig Zorn - Wo kein Licht

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Inhalt

»Bald wird sich die Dunkelheit über seine Augen senken wie ein Vorhang. Dann wird er allein sein, allein mit den Bildern, diesen grauenvollen Bildern. Und er weiß, wer den Preis dafür zahlen muss …«

Ein Mann springt im Morgengrauen von einer Brücke und erschießt sich im Fall. Ein anderer verschwindet, ein dritter überlebt eine Massenkarambolage und ist seither auf der Flucht. Auf dem Ball der Polizeigewerkschaft kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall.
Zorn ist heillos überfordert, denn er muss die Ermittlungen zunächst in allen Fällen allein führen. Sein Kollege Schröder liegt vorübergehend mit Gehirnerschütterung im Krankenhaus – auch er saß in einem der Unfallwagen bei dem Massenzusammenstoß. Zorn kann sein Pech nicht fassen und weiß genau, dass er ohne Schröders ermittlerischen Scharfsinn keine heiße Spur haben wird.
Die Ermittlungen drohen jeden Moment aus dem Ruder zu laufen, da geht eine anonyme Nachricht ein: Alle Fälle hängen auf perfide Weise zusammen. Und Zorn hat bald eine Vermutung, wer hinter all dem stecken könnte, doch weder Schröder noch Staatsanwältin Frieda Borck glauben ihm. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen soll …

Ein neuer Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder

»Zwei neue Kult-Kommissare!« MDR

»Filmreif!« Maxi

»Daumen hoch!« WDR



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Bibliografie

Roman

Taschenbuch

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-19636-4
lieferbar

416 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Kein Buch für Weicheier. Aber sensationell gute Kost, deren Verfilmung die Fans kaum noch erwarten können.«
Michaela Pelz, LKA Spiegel, 3/2013 (Weihnachtsausgabe), 12.03.2019

»Packender Thriller mit einem ungewöhnlichen Showdown.«
Hannover Live, Januar 2014, 12.03.2019

»Hier passt alles, Orte Spannung, Action und Humor ergeben eine todsichere Mischung, die aus dem Hobbyliteraten Ludwig einen Thriller-Star gemacht haben.«
Steffen Könau, Mitteldeutsche Zeitung, 24./25.8.2013, 12.03.2019

»Stephan Ludwig brilliert auch im dritten Band der Reihe um das Kultduo, mit ebenso klugen wie frechen Dialogen. Und mit seinen schrägen Stars.«
Buchjournal, 5/2013, 12.03.2019

»Zorn und Schröder […] haben das Zeug, sich bei Thiel und Boerne oder Ballauf und Schenk in die Riege der populären Ermittler einzureihen.«
Westdeutsche Zeitung, 25.01.2014

»Für Kommissar Zorn, das Ekelpaket erster Güte, kommt es diesmal ganz dicke.«
Donau Kurier, 26.11.2013

»In diesem Roman stimmt einfach alles: poetische Passagen, detaillierte Beschreibungen, die Tristesse der ungenannten Stadt und grausame Szenen, die eine klaustrophobische Spannung erzeugen.«
Irmgard Behnke, EKZ Bibliotheksservice, 23.09.2013

»›Wo kein Licht‹ ist das bisher beste Buch von Stephan Ludwig«
Stefan Maelck, Norddeutscher Rundfunk, NDR Kultur, 22.08.2013



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Über Stephan Ludwig

Stephan Ludwig arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Rundfunkproduzent. Er hat drei Töchter, einen Sohn und keine Katze.Zum Schreiben kam er durch eine zufällige Verkettung ungeplanter Umstände. Er lebt und raucht in Halle.

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Stephan Ludwig
Foto: Claudia Kern

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