Premiere

Sibel Schick im Gespräch mit Barbara Fried

Die Gesellschaft rückt nach rechts, der gebärfähige Körper wird zum Politikum. Bestechend klug analysiert Sibel Schick, warum mit unseren Körpern keine Politik gemacht werden darf.

Dass Schwangerschaftsabbrüche Leben retten können, hat Sibel Schick am eigenen Leib erfahren. Und auch, gegen welche Widerstände sie ankämpfen musste, bevor der rettende Eingriff durchgeführt wurde. Körperliche Selbstbestimmung ist aber keine Privatsache: Ob und unter welchen Bedingungen wir Kinder bekommen wollen, ist hochpolitisch. Reproduktive Freiheit wird heute unter Strafe gestellt, Staaten bestimmen über den Zugang zu medizinischer Versorgung – auch in Deutschland. Berührend und kämpferisch zeigt Schick, dass echte Gerechtigkeit in einer gemeinsamen Befreiung liegt.

Sibel Schick im Gespräch mit Barbara Fried, Referentin für klassenpolitischen Feminismus der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

  • Berlin, Rosa-Luxemburg-Stiftung
  • 24.02.2026
  • 19:00 Uhr
  • Kostenpflichtig

Um Anmeldung für die Saal-Veranstaltung wird gebeten.  In Kooperation mit S.Fischer Verlage

Veranstaltungsort

Rosa-Luxemburg-Stiftung
Straße der Pariser Kommune 8a
10243 Berlin

Veranstalter

Rosa-Luxemburg-Stiftung


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Preise

Eintritt: Kostenpflichtig