Neil Postman Wir amüsieren uns zu Tode

Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie

Wir amüsieren uns zu Tode
 

Neil Postman Wir amüsieren uns zu Tode

Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie

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Inhalt

Was heißt es, wenn in Medien und Politik die Logik des Entertainment Einzug hält? Wenn unser Bild von der Welt davon bestimmt wird, welche Bilder uns die Medien zeigen? Und wenn das Zerstreuungsgeschäft an die Stelle von Erkenntnisstreben und Wahrnehmungsanstrengungen tritt? In einer Welt, die Orwells »1984« immer ähnlicher wird, ist Neil Postmans unverzichtbares Werk über die Wirkmacht der Medien wichtiger denn je.
Der wegweisende Klassiker über die zersetzenden Auswirkungen des Fernsehens auf die Politik und unseren gesellschaftlichen Diskurs wurde erstmals im Jahr 1985 veröffentlicht. Obwohl im 20. Jahrhundert erschienen, wird es mittlerweile als das Buch des 21. Jahrhunderts gefeiert. »Wir amüsieren uns zu Tode« ist ein prophetischer Blick auf das, was passiert, wenn Politik, Journalismus, Bildung und Religion zum Gegenstand von Unterhaltung werden. Gleichzeitig ist das Werk eine Blaupause dafür, wie wir die Herrschaft über die Medien und damit unsere Mündigkeit zurückgewinnen.

»Ein brillantes, wirkmächtiges und wichtiges Buch. Postman hat eine Anklageschrift verfasst, die … unwiderlegbar ist.«
Jonathan Yardley, The Washington Post Book World

»Ich kenne kein prophetischeres, durchdachteres, notwendigeres – und ja, unterhaltsameres – Buch über Medienkultur.«
Victor Navasky, Gewinner des National Book Award



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Bibliografie

Taschenbuch Preis € (D) 12,00 | € (A) 12,40
ISBN: 978-3-596-24285-6
lieferbar

208 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
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Themen der Zeit

  • Bruce Hoffman
»Terrorismus - Der unerklärte Krieg«
  • Ahmet Altan
»Ich werde die Welt nie wiedersehen«
  • Carolin Emcke
»Gegen den Hass«
  • Klaus Brinkbäumer
»Nachruf auf Amerika«
  • Ta-Nehisi Coates
»Zwischen mir und der Welt«
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David Van Reybrouck
»Mein Dschihad der Liebe«
  • Ahmad Mansour
»Generation Allah. Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen«
  • Charlotte Klonk
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  • Harald Welzer
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  • »Die offene Gesellschaft und ihre Freunde«
  • Carolin Emcke
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Über Neil Postman

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