Grell und Süß

Roman

Übersetzt von: Tobias Schnettler

Was tun, wenn man alles hat und es doch nicht reicht?

In Brasília endet gerade die Nachtschicht, in Tokio wird eben der erste Whisky Sour getrunken – und unser Held wacht neben einer Frau auf, die nicht seine ist. Eigentlich lebt er zusammen mit seiner Frau und seinem Hund bei seinen Eltern, hat eine gute Ausbildung und bis vor kurzem auch einen guten Job gehabt. Doch dann überkam ihn das Unheimliche – ob der neuen Arbeitslosigkeit, ob seiner Gefühle für die Frau neben ihm oder ob der Rückkehr seines alten Freundes Hiro, ist schwer zu sagen. Fest steht, dass eine intolerable Kette von Ereignissen beginnt: Lügen, Betrug und Schikanen, eine Orgie, ein Bordell und eine Reihe von Schießerein.

»Grell und Süß« ist ein extravaganter und weltgewandter Großstadtroman, das Vorstadt-Noir einer leidgeprüften und weltgewandten Generation.

»Ein wundervoll ausgeklügelter Roman über Sex, Liebe, Verlust und Moral – eine Glanzleistung.« Daniel Kehlmann

»Adam Thirlwell zu lesen ist wie ein Abstecher in die glücklichste, fetthaltigste Form literarischer Existenz.« Gary Shteyngart

Taschenbuch16,00 *

entpuppt sich Thirlwell als ein Meister der Groteske, ja des literarischen Slapsticks.

Christina Lenz,
Frankfurter Rundschau, 16. September 2015

Auf das grell-süße Abenteuer muss man sich einlassen, dann wird das Buch ein wilder Ritt.


Neue Presse Hannover, 24. September 2015

ein moderner, chaotischer literarischer Höllentrip.

Alex Dengler,
Denglers Buchkritik, 19. Oktober 2015

Ein zeitgemäßer Großstadtroman, klug konstruiert, prall gefüllt mit Leben und überaus süffig zu lesen.


Morgenpost Sachsen am Sonntag, 26. Juli 2015

Thirlwell ironisiert grandios die Suche nach Selbstverwirklichung und persönlichem Glück – und zeichnet ein bitteres Bild von Wohlstandsverwahrlosung.

Karin Cerny,
profil, 27. Juli 2015

Meisterhaft, wie Thirlwell seinen Helden sich wie einen Brummkreisel um sich selbst drehen lässt.

Stephan Maelck,
NDR Kultur, 23. Juli 2015

ziemlich laut und schräg.


HAZ sonntag – das digitale Magazin, 16. August 2015

Dieser frappierende Widerspruch zwischen Selbstbild und Fremdbild ist das Beste an Thirwells Roman (…). Wer Literatur nicht grell und süß mag, ist hier richtig.

Karin Großmann,
Sächsische Zeitung, 01. August 2015

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  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Übersetzt von: Tobias Schnettler
  • Erscheinungstermin: 25.09.2024
  • Lieferstatus: Im Handel lieferbar
  • ISBN: 978-3-596-03345-4
  • 448 Seiten
  • Autor: Adam Thirlwell
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    Buchcover von Grell und Süß: Roman
    Adam ThirlwellGrell und Süß
    • entpuppt sich Thirlwell als ein Meister der Groteske, ja des literarischen Slapsticks.

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    • ein moderner, chaotischer literarischer Höllentrip.

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    • Thirlwell ironisiert grandios die Suche nach Selbstverwirklichung und persönlichem Glück – und zeichnet ein bitteres Bild von Wohlstandsverwahrlosung.

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    • Meisterhaft, wie Thirlwell seinen Helden sich wie einen Brummkreisel um sich selbst drehen lässt.

      Stephan Maelck, NDR Kultur, 23. Juli 2015
    • ziemlich laut und schräg.

      HAZ sonntag – das digitale Magazin, 16. August 2015
    • Dieser frappierende Widerspruch zwischen Selbstbild und Fremdbild ist das Beste an Thirwells Roman (…). Wer Literatur nicht grell und süß mag, ist hier richtig.

      Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 01. August 2015