Philip K. Dick Blade Runner

Träumen Androiden von elektrischen Schafen?

Blade Runner
 

Philip K. Dick Blade Runner

Träumen Androiden von elektrischen Schafen?

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

»Träumen Androiden von elektrischen Schafen?« – diese Frage stellte sich Philip K. Dick im Titel seines 1968 erschienenen Romans. Ridley Scott hat danach den Film »Blade Runner« gedreht, der 1982 in die Kinos kam. Roman wie Film erzählen die Geschichte des Kopfgeldjägers Rick Deckard, der Jagd auf künstliche Menschen macht.
Im Buch geht es allerdings um weit mehr: Auf einer von einem Atomkrieg verwüsteten Welt sind künstliche Tiere zu Statussymbolen geworden, eine »Mercertum« genannte Fernsehreligion treibt ihr Unwesen, und sogenannte »Stimmungsorgeln« manipulieren die Gefühle der Menschen.
Und nicht nur Androiden werden auf Empathie getestet ...

Die vollständige Neuübersetzung macht deutschen Lesern den Roman erstmals in seiner ganzen sprachlichen Differenziertheit zugänglich – ein Meisterwerk nicht nur der Science-Fiction-Literatur.



Zur Leseprobe Buch empfehlen

Bibliografie

Paperback
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Manfred Allié

Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-596-29770-2
lieferbar

272 Seiten, Klappenbroschur
FISCHER Tor
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Wer den ›Blade Runner‹ noch nicht kennt (sofort ändern), oder diesen wieder in sein Kopfkino eintreten lassen möchte, ist mit dieser Version bestens aufgestellt [...]«
André Skora, Würfelheld, 24.08.2017

»In punkto Lesevergnügen ist diese Version sicherlich kein ›Kippel‹ (um es mit Philip K. Dick auszudrücken) und wohl allen anderen bisherigen deutschen Ausgaben vorzuziehen [...]«
Gunther Barnewald, Phantastik-News, 27.08.2017

»Dank der Neuübersetzung von Manfred Allié erstrahlt die Geschichte nun in neuem, zeitlosem Glanz und lädt ohne Frage ein, neu entdeckt zu werden [...]«
Wulf Bengsch, MedienJournal, 30.08.2017

»​Blade Runner ist auch auf Deutsch ein erstaunlich kurzweiliges und intensives Lesevergnügen, das man sich nicht nur in Hinblick auf einen Kinobesuch zulegen sollte.«
Andreas Giesbert, zauberwelten-online, 23.10.2017

»Philip K. Dicks Meisterwerk der Science-Fiction-Literatur wurde pünktlich zum Kinostart der späten Fortsetzung ›Blade Runner 2049‹ neu übersetzt.«
Claudia Söllner, multimania, 01.10.2017

»Fest steht, dass Allié mit seiner Arbeit einmal mehr sein außergewöhnliches Gespür für Autor, Werk, Leser und Sprache gleichermaßen beweist.«
Max Link, Mephisto, 01.11.2017

»Phillip K. Dicks Science-Fiction-Klassiker ›Träumen Androiden von elektrischen Schafen‹ bekommt als ›Blade Runner‹ eine gelungene neue Übersetzung.«
Leon Doorlag, Literaturkritik, 04.01.2018

»Unbedingt lesenswert!«
Jürgen Doppler, Der Standard, 30.09.2017



Buchtipps

Science Fiction

  • Philip K. Dick
»Blade Runner«
  • Philip Reeve
»Mortal Engines - Die verlorene Stadt«
  • John Ironmonger
»Der Wal und das Ende der Welt«
  • Cecelia Ahern
»Perfect – Willst du die perfekte Welt?«
  • Cecelia Ahern
»Flawed – Wie perfekt willst du sein?«
  • Becky Chambers
»Unter uns die Nacht«
  • Andreas Eschbach
»Perry Rhodan - Das größte Abenteuer«
  • Philip Reeve
»Mortal Engines - Jagd durchs Eis«
  • Neal Shusterman
»Scythe - Der Zorn der Gerechten«
  • Ernest Cline
»Ready Player One«
  • H.G. Wells
»Der Krieg der Welten und Die Zeitmaschine«
  • Ernest Cline
»Armada«

Unterhaltung

  • Lisa Keil
»Hin und nicht weg«
  • Peter Prange
»Eine Familie in Deutschland«
  • Sabine Weigand
»Die Manufaktur der Düfte«
  • Marie Force
»Meine Hand in deiner«
  • Charles Bukowski
»Keinem schlägt die Stunde«
  • Björn Kern
»Einmal noch Marseille«
  • Paige Toon
»Wer, wenn nicht du?«
  • Marie Reiners
»Frauen, die Bärbel heißen«
  • Sandra Gulland
»Joséphine und Napoléon«
  • Viola Shipman
»Weil es dir Glück bringt«
  • Debra Johnson
»Nur wer den Kopf hebt, sieht die Sonne«
  • Mary Kay Andrews
»Liebe und andere Notlügen«

Über Philip K. Dick

Philip K. Dick hat die Science Fiction nicht erfunden, aber aus ihr eine Kunst gemacht. Mit prophetischem Blick und genialischer Phantasie sah er Szenarien voraus, in denen unsere Gegenwart zum Albtraum wird: »Blade Runner«, »Minority Report«, »Total Recall«, »Impostor«, »Paycheck«, »Der dunkle Schirm« – all diese Filme basieren auf seinen Büchern. 1928 in Chicago geboren, rettete er sich aus seiner psychotischen Jugend nach Berkeley. Er nahm so ...

Mehr über Philip K. Dick

Philip K. Dick
Abbildung: Pete Welsch, Washington DC, USA

Mehr zu diesem Buch

Zu tor-online.de
Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €