Egal wohin, Baby

Mikroromane

Siebzig Bilder, siebzig Geschichten, siebzig literarische Meisterstücke

Hier macht einer sein Leben in Schnappschüssen sichtbar, überfliegt dabei erzählend Kontinente und Zeiten und bringt die Flüchtigkeit des Augenblicks manchmal ironisch, aber immer mit Leidenschaft und virtuos zur Sprache.
In Erinnerung an das klassische Fotoalbum, in dem unter oft unscharfen Bildern die Abenteuer des Augenblicks in Stichworten dokumentiert wurden, erzählt Christoph Ransmayr in »Egal wohin, Baby« siebzig zu Mikroromanen kondensierte Geschichten zu siebzig seiner Fotografien in Schwarz-Weiß. Jedes Foto eine optische Notiz, geschuldet der Zufälligkeit der Anwesenheit und im Vorübergehen aufgezeichnet mit einem Smartphone oder einer Digitalkamera. Jeder Text zum Bild wird zu einem in sich geschlossenen, ausgefeilten Stück Prosa: zu einem Mikroroman. Denn von Expeditionen in die Augenblicke der Wirklichkeit und in die Grenzenlosigkeit der Phantasie kann auch in wenigen Zeilen erzählt werden – zumal, wenn es mit der Beobachtungsgabe und der Formulierungskunst des welterfahrenen Christoph Ransmayr geschieht.

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Wann immer ich gefragt werde, wem ich den Literaturnobelpreis wünsche, dann sage ich: Christoph Ransmayr.

Denis Scheck,
ARD/Druckfrisch, 15. Dezember 2024

[...] ein Homer unserer Zeit, der das oftmals namenslos Überlieferte und bis dato Unbekannte sammelt und zwischen zwei Buchdeckel steckt, um es uns Lesern zu erzählen.

Terry Albrecht,
WDR online, 27. November 2024

[...] grandios.

Erwin Uhrmann,
Die Presse, 01. Dezember 2024

[...] so dicht und zwingend, wie wir es von diesem großen Welt- und Wortreisenden gewohnt sind.

Bernd Melichar,
Kleine Zeitung, 09. Dezember 2024

anrührend [...] doch Christoph Ransmayrs Texte kennen kein Pathos [...]. Die Emphase lauert zwischen den Zeilen. [...] vermutlich ist der Nomade im Dichter noch nie so deutlich hervorgetreten wie in seiner jüngsten Veröffentlichung [...].

Martin Oehlen,
Frankfurter Rundschau, 18. Dezember 2024

[...] Homer unserer Tage, der das Überlieferte und Ungesicherte ins Heute schmuggelt.

Frank Dietschreit,
Rheinische Post, 06. Januar 2025

Das ist so ein Buch, das uns daran erinnert, was für eine unglaubliche Fähigkeit Literatur [...] besitzt.

Denis Scheck,
WDR3 – Mosaik, 06. Januar 2025

Christoph Ransmayr ist [dem österreichischen] dritten Nobelpreis wahrscheinlich näher als jeder andere.

Heinz Sichrovsky,
ORF III - erLesen, 14. Januar 2025

[...] stellen die Mikroromane gern auch das Schöne und das Wunderschöne der Welt in einen Gegensatz zur Frage, wie direkt daneben Leid und Tod existieren kann.

Jan Wiele,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Januar 2025

In jedem Anlass von scheinbar größter Gleichgültigkeit kann ein kleiner Roman stecken. Deshalb folgt man diesem Reisenden, egal wohin es geht.

Stefan Kister,
Stuttgarter Zeitung, 21. Januar 2025

[...] weil ich [...] nirgendwann glücklicher bin, als wenn ich ein neues Buch von Christoph Ransmayr lese.

Denis Scheck,
WDR Buchtipp, 26. Januar 2025

Jeder, der es liest, weiß danach, was Politik bewirken kann.

Jochen Busse,
DIE ZEIT - Was wir lesen-Newsletter, 20. März 2025

Ein grandioser Schreiber und ein bemerkenswerter Schriftsteller.

Peter Grubmüller,
Oberösterreichische Nachrichten, 22. Mai 2025

Wer reist, sieht die Welt mit anderen Augen. Christoph Ransmayrs Buch [...] ist der beste Beweis dafür.


ORF, 26. Mai 2025

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  • Verlag: S. FISCHER
  • Erscheinungstermin: 27.11.2024
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-10-397661-8
  • 256 Seiten
  • Autor: Christoph Ransmayr
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    Christoph RansmayrEgal wohin, Baby
    • Wann immer ich gefragt werde, wem ich den Literaturnobelpreis wünsche, dann sage ich: Christoph Ransmayr.

      Denis Scheck, ARD/Druckfrisch, 15. Dezember 2024
    • [...] ein Homer unserer Zeit, der das oftmals namenslos Überlieferte und bis dato Unbekannte sammelt und zwischen zwei Buchdeckel steckt, um es uns Lesern zu erzählen.

      Terry Albrecht, WDR online, 27. November 2024
    • [...] grandios.

      Erwin Uhrmann, Die Presse, 01. Dezember 2024
    • [...] so dicht und zwingend, wie wir es von diesem großen Welt- und Wortreisenden gewohnt sind.

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    • anrührend [...] doch Christoph Ransmayrs Texte kennen kein Pathos [...]. Die Emphase lauert zwischen den Zeilen. [...] vermutlich ist der Nomade im Dichter noch nie so deutlich hervorgetreten wie in seiner jüngsten Veröffentlichung [...].

      Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau, 18. Dezember 2024
    • [...] Homer unserer Tage, der das Überlieferte und Ungesicherte ins Heute schmuggelt.

      Frank Dietschreit, Rheinische Post, 06. Januar 2025
    • Das ist so ein Buch, das uns daran erinnert, was für eine unglaubliche Fähigkeit Literatur [...] besitzt.

      Denis Scheck, WDR3 – Mosaik, 06. Januar 2025
    • Christoph Ransmayr ist [dem österreichischen] dritten Nobelpreis wahrscheinlich näher als jeder andere.

      Heinz Sichrovsky, ORF III - erLesen, 14. Januar 2025
    • [...] stellen die Mikroromane gern auch das Schöne und das Wunderschöne der Welt in einen Gegensatz zur Frage, wie direkt daneben Leid und Tod existieren kann.

      Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Januar 2025
    • In jedem Anlass von scheinbar größter Gleichgültigkeit kann ein kleiner Roman stecken. Deshalb folgt man diesem Reisenden, egal wohin es geht.

      Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 21. Januar 2025
    • [...] weil ich [...] nirgendwann glücklicher bin, als wenn ich ein neues Buch von Christoph Ransmayr lese.

      Denis Scheck, WDR Buchtipp, 26. Januar 2025
    • Jeder, der es liest, weiß danach, was Politik bewirken kann.

      Jochen Busse, DIE ZEIT - Was wir lesen-Newsletter, 20. März 2025
    • Ein grandioser Schreiber und ein bemerkenswerter Schriftsteller.

      Peter Grubmüller, Oberösterreichische Nachrichten, 22. Mai 2025
    • Wer reist, sieht die Welt mit anderen Augen. Christoph Ransmayrs Buch [...] ist der beste Beweis dafür.

      ORF, 26. Mai 2025