Christoph Ransmayr Arznei gegen die Sterblichkeit

Drei Geschichten zum Dank

Arznei gegen die Sterblichkeit
 

Christoph Ransmayr Arznei gegen die Sterblichkeit

Drei Geschichten zum Dank

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Inhalt

Christoph Ransmayr verwandelt Erinnerungen in Erzählungen und bedankt sich mit diesen Geschichten für die Auszeichnungen nach seinem großen Erfolg »Cox oder Der Lauf der Zeit«. Wir erleben den Schriftsteller in drei Reden sehr persönlich, fast privat. Zugleich bezieht er vehement Stellung gegen Barbarei, Populismus und Ignoranz. In »Arznei gegen die Sterblichkeit« fügt er seiner Reihe »Unterwegs nach Babylon«, nach der Bildergeschichte, der Tirade, dem Duett und vielen anderen, die Danksagung als eine weitere Spielform des Erzählens hinzu.
Ein Junge schlägt den Fußball aus dem Morast eines Spielfeldes und schießt ein fatales Eigentor. Ein Mädchen im gelben Kleid schleppt einen schweren Wasserkanister durch eine afrikanische Einöde. Ein Vater kämpft verzweifelt um die Wiederherstellung seiner Ehre.



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 12,00 | € (A) 12,40
ISBN: 978-3-10-397478-2
lieferbar

64 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Alle drei Geschichten sind moralische Geschichten, und sie berühren den Leser menschlich wie intellektuell«
Miloš Vec, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.02.2020

»eine aufrüttelnde, lange nachhallende Erzählung«
Augsburger Allgemeine, 29.01.2020

»durchgängig fesselnd [...]. Auch zum ersten Kennenlernen des literarischen Werkes Ransmayrs sehr gut geeignet.«
Ronald Schneider, Rheinische Post online, 21.01.2020

»Wer Trost sucht, findet ihn bei Ransmayr, der mit viel Empathie eine Brücke über den Abgrund der Sprachlosigkeit schlägt.«
ZEIT Wissen, 10.12.2019

»In jeder seiner Reden steht eine außerordentliche persönliche Erfahrung im Mittelpunkt, die der Autor literarisch brillant zum großen Thema macht.«
Kurt Haderer, Fresko, 30.11.2019

»ein exzellenter Erzähler«
Welf Grombacher, Schwäbische Zeitung, 18.11.2019

»Sprachlich wie immer wundervoll - mit deutlich gesellschaftskritischen Worten.«
dpa, 12.11.2019

»Wie in der Lebensgeschichte von Karl Richard Ransmayr die Grenzen zwischen Literatur und Leben verschwimmen und wie sein Sohn [...] dies erzählt, [...] sollte wirklich jeder selbst nachlesen.«
Uwe Schütte, Wiener Zeitung, 09.11.2019

»sorgfältig komponierte Miniaturen, funkelnde Prosastücke mit einer Pointe oder einer Gedankenbewegung, die eine autobiographische Erfahrung aufgreift«
Maike Albath, Deutschlandfunk Kultur, 06.11.2019



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Über Christoph Ransmayr

Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen »Die Schrecken des Eises und der Finsternis«, »Die letzte Welt«, »Morbus Kitahara«, »Der fliegende Berg«, »Cox oder Der Lauf der Zeit« und dem »Atlas eines ängstlichen Mannes« erscheinen Spielformen des Erzählens, ...

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Christoph Ransmayr
Foto: Magdalena Weyrer

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