Dirk van Laak Alles im Fluss

Die Lebensadern unserer Gesellschaft – Geschichte und Zukunft der Infrastruktur

Alles im Fluss
 

Dirk van Laak Alles im Fluss

Die Lebensadern unserer Gesellschaft – Geschichte und Zukunft der Infrastruktur

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Von Brücken und Straßen bis zu Datennetzen: Warum in der Moderne alles fließen muss – eine globale Geschichte der Infrastrukturen

Sie sind die Lebensadern unserer Zivilisation: Datenautobahnen, Stromversorgung, Kanäle und Satelliten. In einem großen Überblick erzählt der Historiker Dirk van Laak elegant und anekdotenreich, wie diese Netze, Infrastruktur genannt, in den letzten 200 Jahren die Welt und den Alltag verändert haben. Ohne sie wären weder der moderne Haushalt noch TV, Internet und Smartphones, weder Kolonialismus noch Globalisierung möglich gewesen. Doch ob Wasser, Güter oder Verkehr: Alles muss fließen, sonst geht gar nichts mehr. Dabei sind die Infrastrukturen von Anfang an stetig ausgebaut worden – immer mehr, immer schneller ist bis heute die Devise. Dirk van Laak zeigt nicht nur, wie zentral diese oft unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle liegenden Strukturen heute sind. Er führt auch vor Augen, wie wichtig es ist, für die Zukunft Konzepte zu entwickeln, um sie zu betreiben und zu erhalten – und fragt, ob ein Innehalten nicht manchmal klüger wäre als der permanente Ausbau.



Zur Leseprobe Buch empfehlen

Bibliografie

Hardcover Preis € (D) 26,00 | € (A) 26,80
ISBN: 978-3-10-397352-5
lieferbar

368 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Erkenntnisgewinn inklusive.«
Johannes Kaiser, Deutschlandfunk Kultur, 06.06.2018

»Dirk van Laak, ein stilbewusster Erzähler und souveräner Kenner des Stoffs, hat alle Sorten Infrastruktur in seiner Erkundung der Moderne ans Licht geholt«
Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT, 05.07.2018



Buchtipps

Geschichte/ Zeitgeschichte

  • Daniel Beer
»Das Totenhaus«
  • Lyndal Roper
»Der Mensch Martin Luther«
  • Simon Sebag Montefiore
»Die Romanows«
  • Mary Beard
»SPQR«
  • Ernst Klee
»Auschwitz – Täter, Gehilfen, Opfer und was aus ihnen wurde«
  • »Alfred Rosenberg«
  • Henk Schulte Nordholt
»Neue Fischer Weltgeschichte. Band 12«
  • David Gugerli
»Wie die Welt in den Computer kam«
  • Slavko Goldstein
»1941 – Das Jahr, das nicht vergeht«
  • Svenja Goltermann
»Opfer – Die Wahrnehmung von Krieg und Gewalt in der Moderne«
  • Angelika Franz
»Tutanchamun«
  • Léon Werth
»Als die Zeit stillstand«

Sachbuch

  • Barton Gellman
»Edward Snowden und die dunkle Geschichte der Überwachungsindustrie seit 9/11«
  • »Migration föderal«
  • Erwin Thoma
»Die Rückkehr der Bäume in unser Leben«
  • Bruce Hoffman
»Terrorismus - Der unerklärte Krieg«
  • Siddhartha Mukherjee
»Das Gen«
  • Andrew Solomon
»Saturns Schatten«
  • Kris Sanchez
»Verschwinden Kalorien, wenn man sie mit Käse überbackt?«
  • Bernd Gieseking
»Gefühlte Dreißig – Ein Hoffnungsbuch für Männer um die Fünfzig«
  • Matteo Civaschi

+
Matteo Pavesi
»Großes Kino in 5 Sekunden«
  • Ethel Matala de Mazza
»Der populäre Pakt«
  • Frido Mann

+
Christine Mann
»Es werde Licht«
  • Britt Collins
»Tabor, die kleine Straßenkatze«

Über Dirk van Laak

Dirk van Laak, geboren 1961, ist Professor für Deutsche und Europäische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts an der Universität Leipzig. Von 2007 bis 2016 lehrte er Zeitgeschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Für dieses Buch erhielt er 2015 ein Opus-magnum-Stipendium der Volkswagenstiftung. Zuletzt erschienen von ihm u.a. »Über alles in der Welt. Deutscher Imperialismus im 19. und 20. Jahrhundert« (2005) sowie »Literatur und ...

Mehr über Dirk van Laak

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €