Elisabeth Bronfen Hollywoods Kriege

Geschichte einer Heimsuchung

Hollywoods Kriege
 

Elisabeth Bronfen Hollywoods Kriege

Geschichte einer Heimsuchung

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Inhalt

Über die Darstellung von Krieg im Hollywood-Film

Amerikas traumatische Kriegsgeschichte wird am ehesten verständlich, wenn man sie durch die Linse von Filmen erfasst. In den Erzählungen von Schlachten und Feldzügen, von Frontereignissen und dem Schicksal Daheimgebliebener kann Krieg für uns erfahrbar gemacht werden.

In ihrer brillanten Analyse zentraler Klassiker von ›All quiet on Western Front‹ bis zu den aktuellen Produktion wie ›Flags of our Fathers‹ gelingt es Elisabeth Bronfen, Hollywood als zentralen Ort zu dechiffrieren, an dem die großen nationalen Erzählungen in Umlauf gebracht werden, damit das Publikum sich auf Phantasien, Ideologien und Ängste einlassen kann – und die flexibel genug sind, sich dem wechselnden politischen Klima anzupassen.



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Bibliografie

Sachbuch

Hardcover
Originalsprache: Amerikanisch
Preis € (D) 22,99 | € (A) 23,70
ISBN: 978-3-10-009656-2
lieferbar

528 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Elisabeth Bronfen hat ein äußerst lesenswertes Buch über amerikanische Kriegsfilme geschrieben«
Andreas Etges, Militärgeschichtliche Zeitschrift, Heft 1 / 2014, 12.03.2019

»›Hollywoods Kriege‹ ist […] ein ›schönes‹ Buch zum Kino, bruchlos lesbar und klug aufeinander aufbauend in der Argumentation - eine Seltenheit auf dem Filmbuchmarkt.«
Marcus Stiglegger, Journal für Kunstgeschichte, 4/2014, 12.03.2019

»ein kluges Buch«
taz, 11.04.2014

»ein spannendes Buch«
Herfried Münkler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.02.2014

»Mit Bronfens detaillierter, kenntnisreicher und stilistisch gelungener Kulturanalyse ist […] eine wichtige Grundlage geschaffen, die sich […] Cineasten nicht entgehen lassen sollten.«
Susanne Schmetkamp, Tages-Anzeiger, 05.02.2014

»eine präzise, faszinierende Beschreibung andauernder, sich stets selbst zitierender und dennoch weiterentwickelnder Erinnerungsarbeit und -kultur im Kino.«
David Klingers, Spiegel Online, 05.12.2013



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Über Elisabeth Bronfen

Elisabeth Bronfen ist Professorin am Englischen Seminar der Universität Zürich. Sie promovierte und habilitierte an der Universität München und hat zahlreiche vielbeachtete Werke in den Bereichen gender studies, Psychoanalyse, Film- und Kulturwissenschaften verfasst, zuletzt ›Liebestod und Femme Fatale. Der Austausch sozialer Energien zwischen Oper, Literatur und Film‹ ( 2004), ›Tiefer als der Tag gedacht. Eine Kulturgeschichte der Nacht‹ (2008) ...

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