Frankfurter Anthologie

Achtunddreißigster Band Gedichte und Interpretationen Begründet von Marcel Reich-Ranicki

Frankfurter Anthologie
 

Frankfurter Anthologie

Achtunddreißigster Band Gedichte und Interpretationen Begründet von Marcel Reich-Ranicki

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Ein Klassiker: Gedichte und ihre Interpretation. Begründet von Marcel Reich-Ranicki

»Erschließen, um zu bewahren: Das geheime Motto des Herausgebers hat ein Werk entstehen lassen, das nichts weniger ist als eine Einweihung in die Welt der Poesie.« (Siegfried Lenz)

1974 startete Marcel Reich-Ranicki ein in der Literaturgeschichte einmaliges Unternehmen: Unter dem Motto »Der Dichtung eine Gasse« werden seitdem in jeder Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Gedichte aus allen Epochen deutscher Lyrik vor, jedes erläutert von einem namhaften Interpreten. Die Bände der Frankfurter Anthologie fassen die Gedichte und Interpretationen eines Jahrgangs zusammen. Inzwischen liegen über 2050 Gedichte vor.



Buch empfehlen

Bibliografie

Anthologie

Hardcover Preis € (D) 24,99 | € (A) 25,70
ISBN: 978-3-10-002412-1
lieferbar

336 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (dtspr.)

  • Arnold Stadler
»Rauschzeit«
  • Wolfgang Hilbig
»Werke, Band 7: Essays, Reden, Interviews«
  • Ilija Trojanow
»EisTau«
  • Verena Lueken
»Anderswo«
  • Thorsten Nagelschmidt
»Der Abfall der Herzen«
  • Björn Kern
»Einmal noch Marseille«
  • Verena Carl
»Die Lichter unter uns«
  • Marlene Streeruwitz
»Flammenwand.«
  • Peter Stamm
»Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt«
  • Anne Frank
»Tagebuch Version a und b«
  • Arnold Stadler
»New York machen wir das nächste Mal«
  • Gerhard Roth
»Die Hölle ist leer - die Teufel sind alle hier«


Interview

HUNDERTVIERZEHN | Im Gespräch mit María Cecilia Barbetta, 05.10.2018
Ihr Roman »Nachtleuchten« steht auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Mit ihrer Lektorin Petra Gropp hat sich María Cecilia Barbetta über die Entstehung des Buches unterhalten.
Petra Gropp: Liebe María Cecilia Barbetta, Dein erster Roman, »Änderungsschneiderei Los Milagros«, erzählte die Geschichte zweier junger Frauen in Argentinien, in Buenos Aires, die sich in eben dieser wundersamen Änderungsschneiderei begegnen. Wie erinnerst Du Dich heute an diesen Roman zurück?
María Cecilia Barbetta: Ich habe den Eindruck, dass der Kosmos rund um mein Debüt ziemlich weit weg von der heutigen Autorin liegt – jemandem, der ich zugegebenermaßen nicht geworden wäre, hätte ich dem damaligen Schreibimpuls nicht nachgegeben, der meinem Leben schließlich eine ungeahnte Kehrtwende verlieh.

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €