
Landschaft ohne Zeugen
Buchenwald und der Riss der Erinnerung | Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 (Sachbuch)
- Verlag: S. FISCHER
- Erscheinungstermin: 11.03.2026
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-10-397736-3
- 336 Seiten
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sehr nahbar und ergreifend
Bettina Baltschev, MDR Kultur, 11. März 2026[...] ein Buch, das mich tief bewegt hat, das mich sehr aufgewühlt hat und viele Fragen aufwirft
Natascha Freundel, radio3 - Der zweite Gedanke, 12. März 2026Das Buch wird Diskussionen hervorrufen, es ist an der Zeit.
Alexa Hennings, NDR Kultur, 12. März 2026Durch intensive Archivrecherche und akribische Darstellung der Quellen ist es der Autorin gelungen, bisher unbekannte, verschwiegene Fakten aufzudecken
Norbert F. Pötzl, Süddeutsche Zeitung, 13. März 2026Ein kluges und aufschlussreiches Buch, dem man viele Leser wünscht.
Tania Martini, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15. März 2026Ein überaus spannend zu lesendes Buch.
Angela Gutzeit, Deutschlandfunk (Andruck), 16. März 2026Betritt man die Gedächtnislandschaft Buchenwald, dann betritt man jenes ›Fabelland‹, über das Geipel zuletzt ganz ausdrücklich, aber im Grunde schon immer geschrieben hat.
Tomas Hummitzsch, der Freitag, 19. März 2026Ein erschreckend wichtiges Buch.
Sabine Scholl, Der Standard, 17. März 2026Erschütternder Report.
Peer Teuwsen, Neue Zürcher Zeitung, 22. März 2026Sprache findet sich hier, indem sie immer wieder stockt - just dies gibt dem erregenden, schneidenden Buch Halt.
Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 19. März 2026In kreisenden Bewegungen nähert sich Ines Geipel dem Lagerkomplex, bricht den politischen Mythos dahinter auf und und folgt den Rissen im (ost-)deutschen Gedächtnisbeton.
Thomas Hummitzsch, der Freitag, 19. März 2026Hochaktuell, gut recherchiert, bestürzend
Hörzu, 01. April 2026Es ist diese Mischung aus persönlicher Geschichte, chronologisch erzählter Historie und den vielen Dokumenten, die ›Landschaft ohne Zeugen‹ auszeichnet.
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 02. April 2026Eine komplexe, keineswegs einfache und auch verstörende Geschichte. Ines Geipel dokumentiert sie mit großer erzählerischer Dichte.
Bayern 2 - Diwan - Das Büchermagazin, 16. März 2026die Fragen, die [Geipel] stellt, sind wichtig – erst recht, wenn ihre Antworten manchen Leser nicht völlig zufriedenstellen und zum Weiterdenken animieren.
Steffen Alisch, Jüdische Allgemeine, 18. März 2026Hochaktuell, gut recherchiert, bestürzend.
Hörzu / Gong, 02. April 2026Umso wichtiger ist ein Buch wie dieses von Ines Geipel.
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 03. April 2026ein sehr beeindruckendes Buch
Terry Albrecht, WDR 3 Westart lesen, 11. April 2026Ein Buch, das an tiefen Wunden rührt.
Bettina Baltschev, MDR Kultur, 15. April 2026Ein Appell gegen den Heldenmythos und daran, nicht immer zu glauben, was manche als Wahrheit verkaufen.
Lars Kaufmann, NDR DAS! rote Sofa, 17. April 2026Ein hochaktuelles Buch über Geschichtspolitik und ihre Folgen für die Gegenwart.
tachles, 30. April 2026Ines Geipel ist es [...] gelungen, auf etwa 300 Seiten ein sehr gut lesbares, eingängiges und im besten Sinne aufklärerisches Buch zu schreiben.
Norbert Reichel, Demokratischer Salon, 30. Juni 2026







