Landschaft ohne Zeugen

Buchenwald und der Riss der Erinnerung | Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 (Sachbuch)

Vom Staatsmythos Buchenwald zum Angriff auf die Demokratie 

Auch 80 Jahre nach der Befreiung von Buchenwald ist die Erinnerung an den Holocaust nicht in der demokratischen Mitte angekommen. Die Angriffe auf das, was im Land Gedächtniskultur heißt, kommen nicht mehr nur von rechts. Warum? Was ist da los? Ines Geipel taucht in ihrem neuen Buch »Landschaft ohne Zeugen« noch einmal in die Vergangenheit ein, sucht nach den Quellen der Lagerwelt und befragt die Legenden nach 1945: von der vorbildlichen Aufarbeitung im Westen bis zum antifaschistischen Staatsmythos der DDR. Ein bestürzendes, hochaktuelles Buch über die alte und neue Unfähigkeit zu trauern und die Erinnerungskälte nach zwei Diktaturen. 

Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage Kostenloser Versand innerhalb Deutschlands Lieferung & Versand
Gebundene Ausgabe25,00 *
oder im Handel kaufen

sehr nahbar und ergreifend

Bettina Baltschev,
MDR Kultur, 11. März 2026

[...] ein Buch, das mich tief bewegt hat, das mich sehr aufgewühlt hat und viele Fragen aufwirft

Natascha Freundel,
radio3 - Der zweite Gedanke, 12. März 2026

Das Buch wird Diskussionen hervorrufen, es ist an der Zeit.

Alexa Hennings,
NDR Kultur, 12. März 2026

Durch intensive Archivrecherche und akribische Darstellung der Quellen ist es der Autorin gelungen, bisher unbekannte, verschwiegene Fakten aufzudecken

Norbert F. Pötzl,
Süddeutsche Zeitung, 13. März 2026

Ein kluges und aufschlussreiches Buch, dem man viele Leser wünscht.

Tania Martini,
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15. März 2026

Ein überaus spannend zu lesendes Buch.

Angela Gutzeit,
Deutschlandfunk (Andruck), 16. März 2026

Betritt man die Gedächtnislandschaft Buchenwald, dann betritt man jenes ›Fabelland‹, über das Geipel zuletzt ganz ausdrücklich, aber im Grunde schon immer geschrieben hat.

Tomas Hummitzsch,
der Freitag, 19. März 2026

Ein erschreckend wichtiges Buch.

Sabine Scholl,
Der Standard, 17. März 2026

Erschütternder Report.

Peer Teuwsen,
Neue Zürcher Zeitung, 22. März 2026

Sprache findet sich hier, indem sie immer wieder stockt - just dies gibt dem erregenden, schneidenden Buch Halt.

Hans-Dieter Schütt,
Neues Deutschland, 19. März 2026

In kreisenden Bewegungen nähert sich Ines Geipel dem Lagerkomplex, bricht den politischen Mythos dahinter auf und und folgt den Rissen im (ost-)deutschen Gedächtnisbeton.

Thomas Hummitzsch,
der Freitag, 19. März 2026

Hochaktuell, gut recherchiert, bestürzend


Hörzu, 01. April 2026

Es ist diese Mischung aus persönlicher Geschichte, chronologisch erzählter Historie und den vielen Dokumenten, die ›Landschaft ohne Zeugen‹ auszeichnet.

Gerrit Bartels,
Der Tagesspiegel, 02. April 2026

Eine komplexe, keineswegs einfache und auch verstörende Geschichte. Ines Geipel dokumentiert sie mit großer erzählerischer Dichte.


Bayern 2 - Diwan - Das Büchermagazin, 16. März 2026

die Fragen, die [Geipel] stellt, sind wichtig – erst recht, wenn ihre Antworten manchen Leser nicht völlig zufriedenstellen und zum Weiterdenken animieren.

Steffen Alisch,
Jüdische Allgemeine, 18. März 2026

Hochaktuell, gut recherchiert, bestürzend.


Hörzu / Gong, 02. April 2026

Umso wichtiger ist ein Buch wie dieses von Ines Geipel.

Gerrit Bartels,
Der Tagesspiegel, 03. April 2026

ein sehr beeindruckendes Buch

Terry Albrecht,
WDR 3 Westart lesen, 11. April 2026
  • Verlag: S. FISCHER
  • Erscheinungstermin: 11.03.2026
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-10-397736-3
  • 336 Seiten
  • Autorin: Ines Geipel
Dieses E-Book ist barrierefrei:

Unsere Cover können ausschließlich für Presse-, Veranstaltungs- und Werbezwecke in Zusammenhang mit dem/r Titel/Autor*in honorarfrei verwendet werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Cover in Verbindung mit anderen Produkten, Waren oder Dienstleistungen zu verwenden. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Cover nur originalgetreu in unveränderter Form abgebildet und nicht bearbeitet werden dürfen.

Buchcover von Landschaft ohne Zeugen: Buchenwald und der Riss der Erinnerung
Ines Geipel Landschaft ohne Zeugen
  • sehr nahbar und ergreifend

    Bettina Baltschev, MDR Kultur, 11. März 2026
  • [...] ein Buch, das mich tief bewegt hat, das mich sehr aufgewühlt hat und viele Fragen aufwirft

    Natascha Freundel, radio3 - Der zweite Gedanke, 12. März 2026
  • Das Buch wird Diskussionen hervorrufen, es ist an der Zeit.

    Alexa Hennings, NDR Kultur, 12. März 2026
  • Durch intensive Archivrecherche und akribische Darstellung der Quellen ist es der Autorin gelungen, bisher unbekannte, verschwiegene Fakten aufzudecken

    Norbert F. Pötzl, Süddeutsche Zeitung, 13. März 2026
  • Ein kluges und aufschlussreiches Buch, dem man viele Leser wünscht.

    Tania Martini, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15. März 2026
  • Ein überaus spannend zu lesendes Buch.

    Angela Gutzeit, Deutschlandfunk (Andruck), 16. März 2026
  • Betritt man die Gedächtnislandschaft Buchenwald, dann betritt man jenes ›Fabelland‹, über das Geipel zuletzt ganz ausdrücklich, aber im Grunde schon immer geschrieben hat.

    Tomas Hummitzsch, der Freitag, 19. März 2026
  • Ein erschreckend wichtiges Buch.

    Sabine Scholl, Der Standard, 17. März 2026
  • Erschütternder Report.

    Peer Teuwsen, Neue Zürcher Zeitung, 22. März 2026
  • Sprache findet sich hier, indem sie immer wieder stockt - just dies gibt dem erregenden, schneidenden Buch Halt.

    Hans-Dieter Schütt, Neues Deutschland, 19. März 2026
  • In kreisenden Bewegungen nähert sich Ines Geipel dem Lagerkomplex, bricht den politischen Mythos dahinter auf und und folgt den Rissen im (ost-)deutschen Gedächtnisbeton.

    Thomas Hummitzsch, der Freitag, 19. März 2026
  • Hochaktuell, gut recherchiert, bestürzend

    Hörzu, 01. April 2026
  • Es ist diese Mischung aus persönlicher Geschichte, chronologisch erzählter Historie und den vielen Dokumenten, die ›Landschaft ohne Zeugen‹ auszeichnet.

    Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 02. April 2026
  • Eine komplexe, keineswegs einfache und auch verstörende Geschichte. Ines Geipel dokumentiert sie mit großer erzählerischer Dichte.

    Bayern 2 - Diwan - Das Büchermagazin, 16. März 2026
  • die Fragen, die [Geipel] stellt, sind wichtig – erst recht, wenn ihre Antworten manchen Leser nicht völlig zufriedenstellen und zum Weiterdenken animieren.

    Steffen Alisch, Jüdische Allgemeine, 18. März 2026
  • Hochaktuell, gut recherchiert, bestürzend.

    Hörzu / Gong, 02. April 2026
  • Umso wichtiger ist ein Buch wie dieses von Ines Geipel.

    Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 03. April 2026
  • ein sehr beeindruckendes Buch

    Terry Albrecht, WDR 3 Westart lesen, 11. April 2026

Ähnliche Titel

Alle Bücher

Alle Beiträge zu diesem Buch