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[Steinaecker] gehört wirklich auf jede Liste, und das hat mir ein Blick in die Fahnen seines neuesten Romans wieder mal bestätigt.
Carsten Schrader, Kulturnews, 11. August 2026[...] eine atmosphärisch dichte Schwesterngeschichte
Janka Zündorf, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02. September 2026[...] eine raffinierte Erzähl-Konstruktion [...] mit hoher Intensität erzählt [...] einer der beeindruckenden Romane der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
Niels Beintker, BR, 06. September 2026[...] mit großer Einfühlsamkeit und feiner Beobachtung [...] Steinaecker ist ein behutsamer Autor, der allen seine[n] Figuren auf Augenhöhe begegnet, mit Empathie schreibt
Stefanie Wirsching, Augsburger Allgemeine, 08. September 2026[...] ein Ereignis
Niels Beintker, BR, 06. September 2026Ein berührendes Buch über Nähe und Abgrenzung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Radio Bremen Zwei, 08. September 2026Thomas von Steinaecker ist so etwas wie das Multitalent unter den deutschen Gegenwartsautoren.
Andreas Wirthensohn, WDR 5 – Resonanzen Lesestoff, 11. September 2026Von Steinaecker [...] gelingt es, nuanciert und einfühlsam von seinen Figuren zu schreiben.
Carola Gruber, Literaturportal Bayern, 22. September 2026[...] ein raffiniert konstruiertes Buch [...] ein moralisches Buch, das nach Verantwortung fragt, aber niemals in Gefahr gerät zu moralisieren. Das ist wirklich große Kunst.
Christoph Schröder, SR Kultur, 23. September 2026[...] einer der intelligentesten und vielseitigsten deutschsprachigen Schriftsteller der Gegenwart
Christoph Schröder, SR Kultur, 23. September 2026[...] von Steinaecker [erweist sich] als der elegante Erzähler, der er in bislang all seinen Romanen war [...] ein raffiniert konstruiertes Buch
Christoph Schröder, SR Kultur, 23. September 2026Kunstvoll lässt [Thomas von Steinaecker] auf dem Zeitstrahl seines Romans verschiedenste Themen und Perspektiven mitlaufen
Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 24. September 2026[...] es ist schön und irgendwie tröstlich, wie Thomas von Steinaecker dieses (Künstlerinnen-)Leben mit viel Sympathie in seinen zahlreichen Wendungen erzählt.
Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 24. September 2026





















