Die Lüge

Roman

Dies ist die Geschichte einer maßlosen und erschreckenden Verstrickung: Ein Vater, der in den Osten ging, um dem Land seiner Hoffnungen zu dienen. Ein Sohn, der als Komponist die Sounds seiner Generation einfängt und sich mit der Zensur arrangiert. Als der Sohn Karriere macht, steht der Vater vor der Tür. Fortan umkreisen sich die beiden, nur langsam ahnt man, welchen Kampf sie miteinander führen.
Uwe Kolbes Roman vom Verrat am eigenen Leben ist auch eine Absage an die Gleichgültigkeit, ob im Alltag einer Diktatur oder anderswo.

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Kolbe vermittelt, wie ein Überwachungssystem bis in die intimsten Beziehungen hinein wirkte, und was es hieß, in der Windstille der Geschichte zu verharren.

Maike Albath,
Deutschlandradio Kultur, 27. Februar 2014

(…) Damit endet dieses großteils irrwitzig spannende Buch.

Ina Hartwig,
Süddeutsche Zeitung, 11. März 2014

Es ist ein hochgradig irritierendes und hoch interessantes Buch zu gleich geworden.

Christoph Schröder,
Zeit Online, 25. März 2014

Mit diesem Roman schreibt Uwe Kolbe Literaturgeschichte.

Christian Eger,
Mitteldeutsche Zeitung, 20. Februar 2014

In zahlreichen Episoden wird die Gemengelage aus Stallwärme, Kleingeisterei und Freiheitsdrang eindrucksvoll lebendig.

Gregor Dotzauer,
Der Tagesspiegel, 20. Februar 2014

Ohne moralischen Zeigefinger erzählt Uwe Kolbe von der verführbaren Eitelkeit der Kreativen in der DDR (…). Nie verliert er sich in ideologischen Theorien.

Welf Grombacher,
Freie Presse, 27. Februar 2014

Wie Uwe Johnson auf Speed (…). Kolbe will es dem Leser nicht zu einfach machen, seine Prosa hat keinerlei Liebreiz und kennt keine falsche Harmonie.

Thomas Andre,
Spiegel Online, 03. März 2014

Diese poetischen, treffenden, präzisen Beschreibungen, die haben mir gefallen.

Ruthard Stäblein,
Hessischer Rundfunk, hr 2, 20. Februar 2014

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  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Erscheinungstermin: 20.02.2014
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  • ISBN: 978-3-10-400767-0
  • 384 Seiten
  • Autor: Uwe Kolbe
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Buchcover von Die Lüge: Roman
Uwe KolbeDie Lüge
  • Kolbe vermittelt, wie ein Überwachungssystem bis in die intimsten Beziehungen hinein wirkte, und was es hieß, in der Windstille der Geschichte zu verharren.

    Maike Albath, Deutschlandradio Kultur, 27. Februar 2014
  • (…) Damit endet dieses großteils irrwitzig spannende Buch.

    Ina Hartwig, Süddeutsche Zeitung, 11. März 2014
  • Es ist ein hochgradig irritierendes und hoch interessantes Buch zu gleich geworden.

    Christoph Schröder, Zeit Online, 25. März 2014
  • Mit diesem Roman schreibt Uwe Kolbe Literaturgeschichte.

    Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 20. Februar 2014
  • In zahlreichen Episoden wird die Gemengelage aus Stallwärme, Kleingeisterei und Freiheitsdrang eindrucksvoll lebendig.

    Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 20. Februar 2014
  • Ohne moralischen Zeigefinger erzählt Uwe Kolbe von der verführbaren Eitelkeit der Kreativen in der DDR (…). Nie verliert er sich in ideologischen Theorien.

    Welf Grombacher, Freie Presse, 27. Februar 2014
  • Wie Uwe Johnson auf Speed (…). Kolbe will es dem Leser nicht zu einfach machen, seine Prosa hat keinerlei Liebreiz und kennt keine falsche Harmonie.

    Thomas Andre, Spiegel Online, 03. März 2014
  • Diese poetischen, treffenden, präzisen Beschreibungen, die haben mir gefallen.

    Ruthard Stäblein, Hessischer Rundfunk, hr 2, 20. Februar 2014