Preise und Nominierungen

Lena Schätte für den Ingeborg-Bachmann-Preis nominiert

Grafik mit einem Porträt von Lena Schätte in einem kreisförmigen Ausschnitt, ihrem Namen als Text und dekorativen geometrischen Formen in Weinrot, Teal und Grau auf hellem Hintergrund

Lena Schätte bei den »Tagen der deutschsprachigen Literatur«

Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr wieder eine Autorin des S. Fischer Verlags bei den traditionsreichen »Tagen der deutschsprachigen Literatur« in Klagenfurt dabei sein und lesen wird: Lena Schätte, die mit ihrem Roman »Das Schwarz an den Händen meines Vaters« (2025) schon viel Zustimmung und Zuneigung auf sich gezogen hat.

Der diesjährige Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis ist aufgrund des doppelten Jubiläums ein ganz besonderer: Er findet bereits zum 50. Mal statt. Zudem jährt sich am 25. Juni der Geburtstag der Namensgeberin Ingeborg Bachmann zum 100. Mal. Für diesen Anlass ist der Preis auf 30.000€ dotiert. 

Weiter werden fünf zusätzliche Auszeichnungen verliehen:

  • Deutschlandfunk-Preis
  • KELAG-Preis
  • 3sat-Preis
  • BKS Bank-Publikumspreis
  • Publikumsvoting

»Das Voting für den Publikumspreis läuft am Samstag, dem 28. Juni von 15.00 bis 20.00 Uhr. Das Publikum kann dabei seinem Favoriten die Stimme geben. Jede E-Mail-Adresse kann nur eine Stimme abgeben, die nur mit einer kurzen Begründung (max. 400 Zeichen) gültig ist.«

Die Veranstaltung wird vom 24. Juni (Eröffnung) bis zum 28. Juni (Preisvergabe) von 3sat live übertragen und kann somit von überall verfolgt werden. 

Mehr Informationen finden Sie hier.

Wir gratulieren Lena Schätte von Herzen zu dieser Nominierung und freuen uns auf die »Tage der deutschsprachigen Literatur«!

Portrait von Lena Schätte
© Boris Breuer
Lena Schätte

Lena Schätte, geboren 1993 in Lüdenscheid, debütierte 2014 mit dem Roman »Ruhrpottliebe«. In den Folgejahren arbeitete sie als Psychiatriekrankenschwester im Ruhrgebiet, bis sie 2020 ein Studium des Literarischen Schreibens am Deutschen Literaturinstitut Leipzig aufnah ...

Zur AutorinBücher von Lena Schätte

Für ihre literarische Arbeit wurde Lena Schätte unter anderem mit dem renommierten W.-G.-Sebald-Literaturpreis ausgezeichnet. Zudem stand ihr Roman »Das Schwarz an den Händen meines Vaters« auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis.

Nein, das Reglement des Wettbewerbs ist hier strikt: Die Texte, die die Autor*innen in Klagenfurt lesen, müssen unveröffentlichte Texte sein. Es darf sich also bei dem gelesenen Text nicht um einen bereits gedruckten Roman handeln, sondern um einen neuen oder noch unveröffentlichten Text der jeweiligen Autor*innen.

Die 27. Klagenfurter Rede zur Literatur wird im Rahmen der feierlichen Eröffnung von der renommierten Schriftstellerin Helga Schubert gehalten. Sie trägt den Titel »Und führe uns nicht in Versuchung« und wird am Mittwochabend, dem 24. Juni 2026, live auf 3sat übertragen.

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