Slavoj Žižek

Der Mut der Hoffnungslosigkeit

Der Mut der Hoffnungslosigkeit
 

Slavoj Žižek

Der Mut der Hoffnungslosigkeit

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Inhalt

Ein rastloser, wortgewandter Autor und ein origineller Denker

Die Weltlage ist zum Verzweifeln. Alles wird immer nur schlechter. Doch das hat auch sein Gutes. Der bekannte Philosoph und Kulturkritiker Slavoj Žižek analysiert das aktuelle Elend auf zwei Ebenen: Im ersten Teil geht es um den ökonomisch-politischen Schlamassel, in dem wir stecken, von der vergeblichen Mühe der Syriza-Partei, aus den Zwängen des Kapitalismus auszusteigen, über TTIP, das Internet der Dinge, die weltweite Migration bis zur Rückkehr der Religion als politischer Faktor. Im zweiten Teil, auf der Ebene der Ideologie, analysiert Žižek u.a. die »terroristische Bedrohung«, die politische Korrektheit sowie den neuen Populismus. Angesichts der Lage zieht es der Philosoph vor, verzweifelt zu sein. Denn erst wenn es keine Hoffnung mehr gibt, wird der wahre Mut freigesetzt, kann fundamentaler Wandel auf den Weg gebracht werden.



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Bibliografie

Paperback
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Frank Born

Preis € (D) 20,00 | € (A) 20,60
ISBN: 978-3-10-397334-1
lieferbar

448 Seiten, Klappenbroschur
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Ein trotzig-kämpferisches Gedankenfeuerwerk, das nicht nur Marxisten und Lacanianer konstruktiv zur Verzweiflung treiben wird.«
Marianna Lieder, Philosophie Magazin, 11.05.2018



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Über Slavoj Žižek

Slavoj Žižek, geboren 1949, ist Philosoph, Psychoanalytiker und Kulturkritiker. Er lehrt Philosophie an der Universität von Ljubljana in Slowenien und an der European Graduate School in Saas-Fee und ist derzeit International Director am Birkbeck Institute for the Humanities in London. Seine zahlreichen Bücher sind in über 20 Sprachen übersetzt. Im S. Fischer Verlag sind zuletzt erschienen »Absoluter Gegenstoß. Versuch einer Neubegründung des dialektischen Materialismus« (2016), »Ärger im Paradies. Vom Ende der Geschichte zum Ende des Kapitalismus« (2015), »Was ist ein Ereignis?« (2014) und »Das Jahr der gefährlichen Träume« (2013).

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Slavoj Žižek
Foto: Ulf ANDERSEN/GAMMA/laif

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