Christoph Ransmayr Der Weg nach Surabaya

Reportagen und kleine Prosa

Der Weg nach Surabaya
 

Christoph Ransmayr Der Weg nach Surabaya

Reportagen und kleine Prosa

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Christoph Ransmayr begann seine literarische Arbeit als Kulturredakteur und Reporter. Er schrieb seine ersten Artikel für die österreichische Monatszeitschrift Extrablatt, später für Merian oder Geo, und vor allem für TransAtlantik. Aus der großen Zahl dieser Arbeiten hat Ransmayr jetzt die wichtigsten Stücke ausgewählt und mit sechs Beispielen kleiner Prosa zur vorliegenden Sammlung zusammengefaßt. Der Weg nach Surabaya zeichnet damit auch eine schriftstellerische Entwicklungsgeschichte nach, den Aufbruch eines großen Autors. Ob Ransmayr in seinen Reportagen vom Bau der Staumauern von Kaprun erzählt, von Häftlingskolonnen und Zwangsarbeit inmitten österreichischer Idyllen, von einer Wallfahrt zur letzten Kaiserin Europas und dem mühsamen Leben auf den Halligen des Nordfriesischen Wattenmeeres - oder ob er den Leser seiner kleinen Prosa in das Labyrinth von Knossos versetzt, auf die Ladefläche eines Lastwagen in Ostjava oder in die erloschene Pracht der indischen Ruinenstadt Fatehpur: stets verbindet er die scheinbare Leichtigkeit seines Erzählens mit einem wachen Blick für die Gegenwart und einer seltenen sprachlichen Perfektion.



Buch empfehlen

Bibliografie

Roman

Hardcover Preis € (D) 18,00 | € (A) 18,50
ISBN: 978-3-10-062916-6
lieferbar

240 Seiten, Leinen
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (dtspr.)

  • Arnold Stadler
»Rauschzeit«
  • Wolfgang Hilbig
»Werke, Band 7: Essays, Reden, Interviews«
  • Ilija Trojanow
»EisTau«
  • Thorsten Nagelschmidt
»Der Abfall der Herzen«
  • Verena Lueken
»Anderswo«
  • Björn Kern
»Einmal noch Marseille«
  • Verena Carl
»Die Lichter unter uns«
  • Peter Stamm
»Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt«
  • Marlene Streeruwitz
»Flammenwand.«
  • Monika Maron
»Munin oder Chaos im Kopf«
  • Arnold Stadler
»New York machen wir das nächste Mal«
  • Gerhard Roth
»Die Hölle ist leer - die Teufel sind alle hier«

Über Christoph Ransmayr

Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen »Die Schrecken des Eises und der Finsternis«, »Die letzte Welt«, »Morbus Kitahara«, »Der fliegende Berg« und dem »Atlas eines ängstlichen Mannes« erschienen bisher zehn Spielformen des Erzählens, darunter »Damen & Herren unter Wasser«, »Geständnisse eines Touristen«, »Der Wolfsjäger« und »Gerede‹. Zum ...

Mehr über Christoph Ransmayr

Christoph Ransmayr
Foto: Magdalena Weyrer

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €