
Die neue Mittagsgöttin
Roman
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Aus den gerade einmal gut 100 Seiten dieses Spätwerkes spricht die ganze Souveränität eines langen Schriftstellerlebens.
Welf Grombacher, Märkische Oderzeitung, 25. September 2026[...] man [kann] Günter de Bruyns eigene Stimme aus dem weisen Abseits heraushören.
Alexander Cammann, Die Zeit, 29. Oktober 2026[...] eine großartige Geschichte über Spuk und Hellseherei. [...] Zu seinem 100. Geburtstag [...] ein passendes Geschenk, nobel im Ton wie in der Gestaltung.
Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 29. Oktober 2026[D]as Buch [zeigt] den Autor [...] ganz auf der Höhe seiner Gestaltungskraft: unangestrengt, leichthändig, voll von Klugheit, Witz und einer tiefen Kenntnis der märkisch-preußischen Kulturlandschaft.
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 30. Oktober 2026Eine Krimi. Eine Landpartie. Ein Lesevergnügen. Alles das ist dieses Buch.
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 30. Oktober 2026[...] Günter de Bruyn – ein Autor, der Nähe schafft, indem er das den Menschen jeweils Nahe zeigt.
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 30. Oktober 2026Die dunkle Sagenwelt des Spreewaldes vermischt sich in der Novelle atmosphärisch mit okkultistischen Phänomenen. Gern folgt man Günter de Bruyns angenehm altmodischen Erzählton, der ins 19. Jahrhundert entführt.
Welf Grombacher, Nordkurier, 30. Oktober 2026Aus den gerade mal gut 100 Seiten dieses Spätwerks spricht die Souveränität eines langen Schriftstellerlebens.
Welf Grombacher, Nordkurier, 30. Oktober 2026[...] verrät viel über das Denken und Schreiben de Bruyns, dessen Erkenntnisdrang, aus Archiven vermeintlich Unscheinbares für die Gegenwart zu bergen, einen berückend eigenen Stil hervorgebracht hat.
Harry Nutt, Frankfurter Rundschau, 31. Oktober 2026Wer sich die Mühe macht, sich ins Bergwerk der Texte Günter de Bruyns zu begeben, dürfte manch Erhellendes zur Lage der Gegenwart und den daraus hervorschießenden Empfindungen finden.
Harry Nutt, Frankfurter Rundschau, 31. Oktober 2026























