Martin Hartmann Vertrauen – Die unsichtbare Macht

Vertrauen – Die unsichtbare Macht
 

Martin Hartmann Vertrauen – Die unsichtbare Macht

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Inhalt

Alle wollen es – Banken, Politik, Wissenschaft, das Internet und die Liebe: unser Vertrauen! Doch das Vertrauen steckt in der Krise, viele fühlen sich betrogen, von Medien, Parteien, Unternehmen.
Der Philosoph Martin Hartmann analysiert in einer inspirierenden Gegenwartsdiagnose, was dran ist an der Krise. Und entdeckt ein grundlegendes Dilemma: Wir preisen das Vertrauen, wir vermissen es und beklagen seinen Verlust. Doch viele haben Angst vor der Verletzlichkeit, die mit Vertrauen einhergeht. Neue Formen der Überwachung werden hingenommen, an scheinbar bestätigten Meinungen festgehalten. Das führt zu Konflikten, Unsicherheit und Stillstand. Grund genug für vertrauensbildende Maßnahmen!
Eine erhellende Lektüre, die verstehen hilft, was Vertrauen eigentlich ist und für unser Leben bedeutet. Martin Hartmann ermutigt uns, wieder mehr Vertrauen zu wagen – für ein besseres Miteinander.
Philosophie für alle!



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 22,00 | € (A) 22,70
ISBN: 978-3-10-000068-2
lieferbar

304 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Obwohl Hartmann sein Buch vor der Pandemie verfasst hat, wirkt es wie eine Flaschenpost an die Zukunft.«
Florian Oegerli, NZZ am Sonntag, 26.04.2020

»Am Ende hinterlassen Hartmanns scharfsinnige Analysen das gut begründete Gefühl, unserem Vertrauen vertrauen zu können.«
Andreas Kremla, Falter, 11.03.2020



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Über Martin Hartmann

Martin Hartmann, geboren 1968, ist Professor für Praktische Philosophie an der Universität Luzern. Nach dem Studium der Philosophie, Komparatistik und Soziologie an der Universität Konstanz, der London School of Economics und an der Freien Universität Berlin wurde Martin Hartmann 2001 promoviert. 2009 habilitierte er sich mit seiner Arbeit über »Eine Theorie des Vertrauens«. In seinem vorliegenden Buch wendet ...

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