Klaus-Peter Wolf OstfriesenKiller

OstfriesenKiller
 

Klaus-Peter Wolf OstfriesenKiller

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Inhalt

Der erste Fall für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen in Ostfriesland.

Eine Serie von Mordfällen erschüttert Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins ›Regenbogen‹ auf grausame Weise umgebracht. Dieser Verein kümmert sich um die Belange von behinderten Menschen. Wer hasst so sehr, dass er sie alle auslöschen will?
Für Ann Kathrin Klaasen wird dieser Fall zu einer großen beruflichen wie menschlichen Bewährungsprobe.

"Ostfriesenkiller" wurde prominent mit Christiane Paul als Ann Kathrin Klaasen für das ZDF verfilmt.



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Bibliografie

Roman

Taschenbuch

Preis € (D) 10,99 | € (A) 11,30
ISBN: 978-3-596-16667-1
lieferbar

320 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
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Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und ...

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Klaus-Peter Wolf
© Axel Martens / Agentur Focus


Interview

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.
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