Sigmund Freud, Werke im Taschenbuch

Der Witz … ist die sozialste aller auf Lustgewinn zielenden seelischen Leistungen.
Das Lachen gehört zu den im hohen Grade ansteckenden Äußerungen psychischer Zustände; wenn ich den anderen durch die Mitteilung eines Witzes zum Lachen bringe, bediene ich mich seiner eigentlich, um mein eigenes Lachen zu erwecken.
Siegmund Freud

  1. Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten / Der Humor
    Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten / Der Humor
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    Der Witz … ist die sozialste aller auf Lustgewinn zielenden seelischen Leistungen. Das Lachen gehört zu den im hohen Grade ansteckenden Äußerungen psychischer Zustände; wenn ich den anderen durch die Mitteilung eines Witzes zum Lachen bringe, bediene ich mich seiner eigentlich, um mein...

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  2. Schriften über Träume und Traumdeutungen
    Schriften über Träume und Traumdeutungen
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    In seiner ›Traumdeutung‹ (1900) hat Freud kategorisch erklärt: »Die Traumdeutung aber ist die Via regia zur Kenntnis des Unbewußten im Seelenleben.« Der Auftakttext des vorliegenden Bandes mit kleineren Schriften zum Thema Traum wurde kurz nach Erstveröffentlichung der ›Traumdeutung‹ niedergeschrieben; der Schlußaufsatz stammt...

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  3. Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse
    Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse
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    Als Sigmund Freud 1932 seine ›Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse‹ schrieb, hatte er seine Lehrtätigkeit an der Wiener Universität längst eingestellt. Aus dieser Arbeit waren seinerzeit zwischen 1915 und 1917 die achtundzwanzig ›Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse‹...

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  4. Totem und Tabu
    Totem und Tabu
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    ›Totem und Tabu‹ (1912/13) ist Freuds erstes großes kulturtheoretisches Werk, in dem er psychopathologische und ethnologische Kategorien in Analogie setzt und ›Einige Übereinstimmungen im Seelenleben der Wil-den und der Neurotiker‹ herausarbeitet. Das Buch gehörte zeitlebens zu des Autors Lieblingstexten und wurde von...

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  5. Schriften zur Krankheitslehre der Psychoanalyse
    Schriften zur Krankheitslehre der Psychoanalyse
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    Freud hat einmal betont, die Psychoanalyse sei »nicht aus dem Stein gesprungen oder vom Himmel gefallen«. Vielmehr sei sie »auf einem engbegrenzten Boden erwachsen. Sie kannte ursprünglich nur das eine Ziel, etwas von der Natur der sogenannt ›funktionellen‹ Nervenkrankheiten zu verstehen, um...

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  6. Zur Dynamik der Übertragung
    Zur Dynamik der Übertragung
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    Freud hat eine Reihe von substantiellen Essays hinterlassen, in denen er die Hauptzüge seiner sich ständig differenzierenden psychoanalytischen Methode sowie Regeln bzw. Empfehlungen hinsichtlich des therapeutischen Umgangs mit Patienten beschrieb. Um nur einige der Themen zu nennen: die Einladung an den Analysanden...

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  7. Zur Auffassung der Aphasien
    Zur Auffassung der Aphasien
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    Über dieses Buch Zu Unrecht betrachtete Freud die Schriften, die er vor Begründung der Psychoanalyse veröffentlicht hatte, rückblickend eher geringschätzig. Nur eines dieser Frühwerke, deren Bedeutung allmählich immer klarer erkannt wird, ließ er gelten und rechnete es zu seinen »wirklich guten Sachen«:...

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  8. Hemmung, Symptom und Angst
    Hemmung, Symptom und Angst
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    Die Angst ist ein Grundphänomen der conditio humana; »jeder von uns hat diese Empfindung, oder richtiger gesagt, diesen Affektzustand irgend einmal aus eigenem kennengelernt«, bemerkte Freud in seinen ›Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse‹. Bei seelisch Kranken kann eine scheinbar grundlose Angst...

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  9. Massenpsychologie und Ich-Analyse/Die Zukunft einer Illusion
    Massenpsychologie und Ich-Analyse/Die Zukunft einer Illusion
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    Nach ›Totem und Tabu‹ (1912/13) hatte Freud eine Zeitlang keinen größeren kulturhistorischen Beitrag mehr veröffentlicht. Die Erschütterung des Ersten Weltkriegs und die dadurch beschleunigten politischen Umbrü-che in Europa haben dann offenbar sein Nachdenken über gesellschaftliche Phänomene erneut angefacht. Die beiden im vorliegenden...

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  10. Bruchstück einer Hysterie-Analyse
    Bruchstück einer Hysterie-Analyse
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    Das ›Bruchstück einer Hysterie-Analyse‹ - der 1901 verfaßte Bericht über die Behandlung des achtzehnjährigen Mädchens mit dem Pseudonym »Dora« - wurde 1905 veröffentlicht. Es handelt sich um die erste der sechs großen Krankengeschichten Freuds. »Bruchstück« - weil die Patientin die Analyse vorzeitig...

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  11. Der Moses des Michelangelo
    Der Moses des Michelangelo
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    Eine Sammlung der längst klassischen Essays, in denen Freud seine psychoanalytische Betrachtungsweise mit ihrer staunenswerten Erschließungskraft auf Kunstwerke und Künstler angewendet hat....

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  12. Schriften über Liebe und Sexualität
    Schriften über Liebe und Sexualität
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    Die Aufsätze dieses Bandes dokumentieren Freuds lebenslange Auseinandersetzung mit den einst in den Drei Abhandlungen dargelegten Auffassungen über Liebe und Sexualität. Anhand neuen klinischen Materials hat er sie immer wieder in fundamentaler Weise in Frage gestellt, unermüdlich revidiert und korrigiert. Um...

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  13. Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci
    Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci
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    Freud hat seine 1910 veröffentlichte Leonardo-Studie später einmal »die einzige hübsche Sache« genannt, die er je geschrieben habe. Es ist tatsächlich so, als habe jenes berühmte »berückende und rätselhafte Lächeln« der Mona Lisa den gesamten Text verzaubert. Wenn jemand, so heißt es...

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  14. Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse
    Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse
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    Meine Damen und Herren! Ich weiß nicht, wieviel die einzelnen von Ihnen aus ihrer Lektüre oder vom Hörensagen über die Psychoanalyse wissen. Ich bin aber durch den Wortlaut meiner Ankündigung – Elementare Einführung in die Psychoanalyse – verpflichtet, Sie so zu behandeln,...

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  15. Der Wahn und die Träume
    Der Wahn und die Träume
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    Freud war früh davon überzeugt, daß die Dichter in der Kenntnis des Seelenlebens »uns Alltagsmenschen weit voraus« seien, »weil sie da aus Quellen schöpfen, welche wir noch nicht für die Wissenschaft erschlossen haben«. Fast von Anfang an hat sich diese Überzeugung in...

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  16. Zwei Krankengeschichten
    Zwei Krankengeschichten
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    Der vorliegende Band enthält die beiden wohl berühmtesten Krankengeschichten des Begründers der Psychoanalyse, die 1909 entstandene des »Rattenmanns« und die 1914 niedergeschriebene, aber erst 1918 veröffentlichte des »Wolfsmanns«. Der eine verdankt sein Pseudonym einer sadistischen Zwangsvorstellung, Anspielung auf eine orientalische Rattenstrafe; der...

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  17. Schriften über Kokain
    Schriften über Kokain
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    Die zwischen 1884 und 1887 veröffentlichten Kokain-Schriften Freuds gehören zu seinen Frühwerken. Sie sind in einer krisenhaften Lebenszeit entstanden: dem in seiner beruflichen Existenz noch nicht gesicherten jungen Arzt war daran gelegen, mit einer aufsehenerregenden Leistung sich rasch einen Namen zu machen,...

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  18. Zwei Fallberichte
    Zwei Fallberichte
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    »Schreber« und »Haitzmann« sind 'nicht' Pseudonyme, sondern die authentischen Namen der Protagonisten von Freuds zwei Fallberichten. Die beiden Männer waren tatsächlich 'nicht' seine Patienten. In autobiographischen Schilderungen ihrer jeweiligen Erkrankung hatten sie ihre Identität selbst publik gemacht. Daniel Paul Schreber, ein hoher...

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  19. Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
    Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie

    Das Erscheinen von Sigmund Freuds »Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie« jährt sich 2005 zum hundertsten Mal. Der Reprint der Erstausgabe enthält die Originalgestalt des seinerzeit vom Verlag Franz Deuticke vorgelegten Freudschen Texts, mitsamt den auf dem Rand stehenden Stichworten. Sämtliche heute auf dem...

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  20. Die Traumdeutung
    Die Traumdeutung
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    Die Traumdeutung ist in Wirklichkeit die Via regia zum Unbewußten, die sicherste Grundlage der Psychoanalyse. Sigmund Freud...

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  21. Zur Psychopathologie des Alltagslebens
    Zur Psychopathologie des Alltagslebens
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    Der Psychoanalytiker denkt anders; ihm ist nichts zu klein als Äußerung verborgener seelischer Vorgänge; er hat längst gelernt, daß solches Vergessen oder Wiederholen bedeutungsvoll ist und daß man es der »Zerstreutheit« danken muß, wenn sie den Verrat sonst verborgener Regungen gestattet. Sigmund Freud...

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  22. Abriß der Psychoanalyse
    Abriß der Psychoanalyse
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    Die Aufstellungen der Psychoanalyse ruhen auf einer unabsehbaren Fülle von Beobachtungen und Erfahrungen, und nur wer diese Beobachtungen an sich und anderen wiederholt, hat den Weg zu einem eigenen Urteil eingeschlagen. Sigmund Freud...

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  23. Das Unbehagen in der Kultur
    Das Unbehagen in der Kultur
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    Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden. In diesem Bezug verdient vielleicht gerade die gegenwärtige Zeit ein besonderes...

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  24. Das Ich und das Es
    Das Ich und das Es
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    Das Ich entwickelt sich von der Triebwahrnehmung zur Triebbeherrschung, vom Triebgehorsam zur Triebhemmung. An dieser Leistung hat das Ichideal, das ja zum Teil eine Reaktionsbildung gegen die Triebvorgänge des Es ist, seinen starken Anteil. Die Psychoanalyse ist ein Werkzeug, welches dem Ich...

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  25. Studien über Hysterie
    Studien über Hysterie
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    Die ›Studien über Hysterie‹ (1895) sind sozusagen das Keimbuch der Psychoanalyse. Zwar waren das eigentlich psychoanalytische Behandlungsverfahren des freien Einfalls und die Theorie der Verdrängung noch nicht entwickelt - Fortschritte, die Freud erst später, nach der Trennung von Breuer, vollzog -, aber...

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  26. 10448
    Analyse der Phobie eines fünfjährigen Knaben
    Analyse der Phobie eines fünfjährigen Knaben
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    Noch nie habe er tieferen Einblick in die Seele eines Kindes gewonnen, konstatierte Freud am 1. Juni 1909 in einem Brief an Ernest Jones anläßlich des Erscheinens seiner Fallstudie des sogenannten »kleinen Hans«. Zwar wurde der an einer Pferdephobie erkrankte Fünfjährige seinerzeit...

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