Die Wurzeln des Lebens

Roman

Übersetzt von: Manfred AlliéGabriele Kempf-Allié

»Die Wurzeln des Lebens« ist ein großer epischer Roman, der unseren Platz in der Welt neu vermisst - ausgezeichnet mit dem Pulitzer Preis 2019 für Literatur

In Richard Powers Erzählwelt ist alles miteinander verknüpft. Die Menschen sind miteinander verwurzelt wie ein Wald. Sie bilden eine Familie aus Freunden, die sich zum Schutz der Bäume zusammenfinden: der Sohn von Siedlern, die unter dem letzten der ausgestorbenen Kastanienbäume Amerikas lebten; eine junge Frau, deren Vater aus China eine Maulbeere mitbrachte; ein Soldat, der im freien Fall von einem Feigenbaum aufgefangen wurde; und die unvergessliche Patricia Westerford, die als Botanikerin die Kommunikation der Bäume entdeckte. Sie alle tun sich zusammen, um die ältesten Mammutbäume zu retten – und geraten in eine Spirale von Politik und Gewalt, die nicht nur ihr Leben, sondern auch unsere Welt bedroht.

»Wäre Powers ein amerikanischer Autor des 19. Jahrhunderts, welcher wäre er? Wahrscheinlich Herman Melville mit ›Moby Dick‹. Seine Leinwand ist so groß.«
Margaret Atwood

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Seine Beschreibungen sind grandios, aber ein melancholisches Gefühl liegt über dem Roman: Hat sich die Menschheit nicht längst für den Ruin der Natur entschieden?

Martin Ebel,
Süddeutsche Zeitung, 24. Oktober 2018

Ein Buch von ungeheurer Sanftmut, Klugheit und Schönheit […] in der trotzigen Hoffnung, dass die poetische Überzeugungskraft dieses neuen Romans sich in eine politische Handlungskraft verwandelt.

Volker Weidermann,
LiteraturSPIEGEL, 27. Oktober 2018

Der Roman atmet ein hohes Maß an Freundlichkeit, will nicht belehren, nicht indoktrinieren. Das macht ihn so besonders. Und so wertvoll.

Christine Westermann,
Westdeutscher Rundfunk, 18. November 2018

Richard Powers hat ein romantisches Requiem geschrieben, eine Begräbnisrede auf die Menschheit […] Aber vielleicht macht uns dieses Buch ja endlich rebellisch. Lesen Sie es!

Brigitte Neumann,
Deutschlandfunk, 18. November 2018

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    Richard PowersDie Wurzeln des Lebens
    • Seine Beschreibungen sind grandios, aber ein melancholisches Gefühl liegt über dem Roman: Hat sich die Menschheit nicht längst für den Ruin der Natur entschieden?

      Martin Ebel, Süddeutsche Zeitung, 24. Oktober 2018
    • Ein Buch von ungeheurer Sanftmut, Klugheit und Schönheit […] in der trotzigen Hoffnung, dass die poetische Überzeugungskraft dieses neuen Romans sich in eine politische Handlungskraft verwandelt.

      Volker Weidermann, LiteraturSPIEGEL, 27. Oktober 2018
    • Der Roman atmet ein hohes Maß an Freundlichkeit, will nicht belehren, nicht indoktrinieren. Das macht ihn so besonders. Und so wertvoll.

      Christine Westermann, Westdeutscher Rundfunk, 18. November 2018
    • Richard Powers hat ein romantisches Requiem geschrieben, eine Begräbnisrede auf die Menschheit […] Aber vielleicht macht uns dieses Buch ja endlich rebellisch. Lesen Sie es!

      Brigitte Neumann, Deutschlandfunk, 18. November 2018